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    <title>„Die Zukunft der Bauwirtschaft“ - der Podcast des Bayerischen Bauindustrieverbandes&amp;quot;</title>
    <description>Die Bauindustrie befindet sich wie keine andere Branche in einem Transformationsprozess. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel erfordern überall ein großes Umdenken.

Für die Interviews konnten wir Expertinnen und Experten aus der breit gefächerten Bauwelt gewinnen, die aus ihrem Blickwinkel unsere Fragen beantworten. Freuen Sie sich auf Gespräche zur Nachhaltigkeit, zum Beispiel mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), zur Digitalisierung mit BuildingSmart, zu den besonderen Vorteilen großer Familienunternehmen und zur speziellen Expertise führender Planer. 

Das Ziel dieses Podcasts ist, alle in der Bauwirtschaft Tätige, aber auch branchenbegeisterte Branchenexterne, die sich mit ihr beschäftigen, aktuell zu den Zukunftsthemen zu informieren.

Es wird Ihnen sicher in den Interviews die Leidenschaft und Begeisterung der InterviewpartnerInnen für die Baubranche auffallen. Nicht in jeder Branche und in jedem Beruf ist eine derartige über Jahrzehnte andauernde Motivation zu beobachten. 

Diese Begeisterung ist für alle Menschen, die sich für Berufe in der Bauwirtschaft interessieren, neben der Umsetzung zukunftsträchtiger und sinnerfüllender Themen und der krisensicheren Branche ein gewichtiger Aspekt.</description>
    <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 08:01:33 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 10:01:33 +0200</lastBuildDate>
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    <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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    <itunes:subtitle>Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel – wohin führt der Transformationsprozess?</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Bauindustrie befindet sich wie keine andere Branche in einem Transformationsprozess. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel erfordern überall ein großes Umdenken.

Für die Interviews konnten wir Expertinnen und Experten aus der breit gefächerten Bauwelt gewinnen, die aus ihrem Blickwinkel unsere Fragen beantworten. Freuen Sie sich auf Gespräche zur Nachhaltigkeit, zum Beispiel mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), zur Digitalisierung mit BuildingSmart, zu den besonderen Vorteilen großer Familienunternehmen und zur speziellen Expertise führender Planer. 

Das Ziel dieses Podcasts ist, alle in der Bauwirtschaft Tätige, aber auch branchenbegeisterte Branchenexterne, die sich mit ihr beschäftigen, aktuell zu den Zukunftsthemen zu informieren.

Es wird Ihnen sicher in den Interviews die Leidenschaft und Begeisterung der InterviewpartnerInnen für die Baubranche auffallen. Nicht in jeder Branche und in jedem Beruf ist eine derartige über Jahrzehnte andauernde Motivation zu beobachten. 

Diese Begeisterung ist für alle Menschen, die sich für Berufe in der Bauwirtschaft interessieren, neben der Umsetzung zukunftsträchtiger und sinnerfüllender Themen und der krisensicheren Branche ein gewichtiger Aspekt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>#2 Die Möglichkeiten einer digitalen Vergabeplattform</title>
      <description><![CDATA[<p>🚀In der neuen Folge von „Die Zukunft der Bauwirtschaft“ sprechen wir mit @Christoph Berner, Gründer der Vergabeplattform Cosuno und Geschäftsführer der Cosuno Ventures über folgende Themen:</p>
<p><strong>Effizienz gegen Fachkräftemangel: </strong>Wie digitale Vergabeprozesse helfen, Termindruck und steigende Kosten in den Griff zu bekommen.</p>
<p><strong>Die Macht der Netzwerke: </strong>Warum Reichweite, eine solide Datenbasis und Benchmarkqualität für eine funktionierende digitale Vergabe entscheidend sind.</p>
<p><strong>Transparenz vs. Risiko: </strong>Welchen Einfluss digitale Plattformen auf die Preistransparenz und die Kalkulationssicherheit von Projekten haben.</p>
<p><strong>Quick Wins für Einsteiger: </strong>Drei konkrete Tipps für Bauunternehmen, die ihre digitale Reise gerade erst beginnen.</p>
<p><strong>Blick in die Zukunft: </strong>Wie die Vergabeplattform in fünf Jahren aussieht und ob digitale Tools die klassischen AVA-Systeme ersetzen oder ergänzen werden.</p>
<p>🎧 Erfahren Sie außerdem, welche regulatorischen Hürden aktuell noch den Mainstream-Einsatz bremsen und welche Wünsche der Experte an die Politik hat.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Christoph Berner</strong></p>
<p>Gründer &amp; Geschäftsführer; Cosuno Ventures GmbH</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/christophberner" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 21:45:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>🚀In der neuen Folge von „Die Zukunft der Bauwirtschaft“ sprechen wir mit @Christoph Berner, Gründer der Vergabeplattform Cosuno und Geschäftsführer der Cosuno Ventures über folgende Themen:</p>
<p><strong>Effizienz gegen Fachkräftemangel: </strong>Wie digitale Vergabeprozesse helfen, Termindruck und steigende Kosten in den Griff zu bekommen.</p>
<p><strong>Die Macht der Netzwerke: </strong>Warum Reichweite, eine solide Datenbasis und Benchmarkqualität für eine funktionierende digitale Vergabe entscheidend sind.</p>
<p><strong>Transparenz vs. Risiko: </strong>Welchen Einfluss digitale Plattformen auf die Preistransparenz und die Kalkulationssicherheit von Projekten haben.</p>
<p><strong>Quick Wins für Einsteiger: </strong>Drei konkrete Tipps für Bauunternehmen, die ihre digitale Reise gerade erst beginnen.</p>
<p><strong>Blick in die Zukunft: </strong>Wie die Vergabeplattform in fünf Jahren aussieht und ob digitale Tools die klassischen AVA-Systeme ersetzen oder ergänzen werden.</p>
<p>🎧 Erfahren Sie außerdem, welche regulatorischen Hürden aktuell noch den Mainstream-Einsatz bremsen und welche Wünsche der Experte an die Politik hat.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Christoph Berner</strong></p>
<p>Gründer &amp; Geschäftsführer; Cosuno Ventures GmbH</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/christophberner" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:author>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Optimierung durch digitale Auftragsvergabe</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>🚀In der neuen Folge von „Die Zukunft der Bauwirtschaft“ sprechen wir mit @Christoph Berner, Gründer der Vergabeplattform Cosuno und Geschäftsführer der Cosuno Ventures über folgende Themen:

Effizienz gegen Fachkräftemangel: Wie digitale Vergabeprozesse helfen, Termindruck und steigende Kosten in den Griff zu bekommen.

Die Macht der Netzwerke: Warum Reichweite, eine solide Datenbasis und Benchmarkqualität für eine funktionierende digitale Vergabe entscheidend sind.

Transparenz vs. Risiko: Welchen Einfluss digitale Plattformen auf die Preistransparenz und die Kalkulationssicherheit von Projekten haben.

Quick Wins für Einsteiger: Drei konkrete Tipps für Bauunternehmen, die ihre digitale Reise gerade erst beginnen.

Blick in die Zukunft: Wie die Vergabeplattform in fünf Jahren aussieht und ob digitale Tools die klassischen AVA-Systeme ersetzen oder ergänzen werden.

🎧 Erfahren Sie außerdem, welche regulatorischen Hürden aktuell noch den Mainstream-Einsatz bremsen und welche Wünsche der Experte an die Politik hat.



Shownotes:

Christoph Berner

Gründer &amp; Geschäftsführer; Cosuno Ventures GmbH

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#1 Vom Kunden her gedacht: Innovative Lösungen für bezahlbaren Wohnraum</title>
      <description><![CDATA[<p>🚀 In der neuen Podcast-Episode spricht Tobias Augsten mit <strong>Steffen Szeidl, CEO von Drees &amp; Sommer</strong>, über eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie Deutschland das Problem mit Wohnraum lösen kann.✨</p>
<p>💡 Themen der Episode:</p>
<p><strong>Weichen für die Zukunft des Bauens: </strong>Das Standardmehrfamilienhaus der Zukunft, flexible Wohnkonzepte, erprobte Grundrissplanungen als Blaupause, digitale Zwillinge und standardisierte Bauweisen, serielle Fertigung und "Low-Cost-High-Quality"-Quartiere</p>
<p><strong>Serielles Bauen &amp; seine Vorteile: </strong>Schluss mit den Vorurteilen – warum die industrielle Vorfertigung und neue Arbeitsweisen auf der Baustelle die Zukunft sind.</p>
<p><strong>Gebäudetyp E: </strong>Die radikale Idee, auf verzichtbare Komfortnormen zu setzen, um Kosten zu senken, ohne an essenziellen Standards zu sparen.</p>
<p><strong>Potenzial im Bestand: </strong>Wie durch Aufstockung, Umnutzung und Nachverdichtung eine beeindruckende Anzahl neuer Wohnungen in Deutschland entstehen könnten.</p>
<p><strong>Bürokratie-Dschungel: </strong>Ein Blick darauf, wie Tausende Normen und starre Bebauungspläne den Bau bezahlbaren Wohnraums ausbremsen.</p>
<p>🎙️ Jetzt reinhören und die Zukunft der Bauwirtschaft mitgestalten!</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Steffen Szeidl</strong></p>
<p><strong>CEO </strong>Drees &amp; Sommer</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/steffen-szeidl/" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 18:59:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>🚀 In der neuen Podcast-Episode spricht Tobias Augsten mit <strong>Steffen Szeidl, CEO von Drees &amp; Sommer</strong>, über eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie Deutschland das Problem mit Wohnraum lösen kann.✨</p>
<p>💡 Themen der Episode:</p>
<p><strong>Weichen für die Zukunft des Bauens: </strong>Das Standardmehrfamilienhaus der Zukunft, flexible Wohnkonzepte, erprobte Grundrissplanungen als Blaupause, digitale Zwillinge und standardisierte Bauweisen, serielle Fertigung und "Low-Cost-High-Quality"-Quartiere</p>
<p><strong>Serielles Bauen &amp; seine Vorteile: </strong>Schluss mit den Vorurteilen – warum die industrielle Vorfertigung und neue Arbeitsweisen auf der Baustelle die Zukunft sind.</p>
<p><strong>Gebäudetyp E: </strong>Die radikale Idee, auf verzichtbare Komfortnormen zu setzen, um Kosten zu senken, ohne an essenziellen Standards zu sparen.</p>
<p><strong>Potenzial im Bestand: </strong>Wie durch Aufstockung, Umnutzung und Nachverdichtung eine beeindruckende Anzahl neuer Wohnungen in Deutschland entstehen könnten.</p>
<p><strong>Bürokratie-Dschungel: </strong>Ein Blick darauf, wie Tausende Normen und starre Bebauungspläne den Bau bezahlbaren Wohnraums ausbremsen.</p>
<p>🎙️ Jetzt reinhören und die Zukunft der Bauwirtschaft mitgestalten!</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Steffen Szeidl</strong></p>
<p><strong>CEO </strong>Drees &amp; Sommer</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/steffen-szeidl/" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:author>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</itunes:author>
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      <itunes:title>Vom Kunden her gedacht: Innovative Lösungen für bezahlbaren Wohnraum</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie bezahlbares Wohnen in Deutschland gelingen kann</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>🚀 In der neuen Podcast-Episode spricht Tobias Augsten mit Steffen Szeidl, CEO von Drees &amp; Sommer, über eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie Deutschland das Problem mit Wohnraum lösen kann.✨

💡 Themen der Episode:

Weichen für die Zukunft des Bauens: Das Standardmehrfamilienhaus der Zukunft, flexible Wohnkonzepte, erprobte Grundrissplanungen als Blaupause, digitale Zwillinge und standardisierte Bauweisen, serielle Fertigung und "Low-Cost-High-Quality"-Quartiere

Serielles Bauen &amp; seine Vorteile: Schluss mit den Vorurteilen – warum die industrielle Vorfertigung und neue Arbeitsweisen auf der Baustelle die Zukunft sind.

Gebäudetyp E: Die radikale Idee, auf verzichtbare Komfortnormen zu setzen, um Kosten zu senken, ohne an essenziellen Standards zu sparen.

Potenzial im Bestand: Wie durch Aufstockung, Umnutzung und Nachverdichtung eine beeindruckende Anzahl neuer Wohnungen in Deutschland entstehen könnten.

Bürokratie-Dschungel: Ein Blick darauf, wie Tausende Normen und starre Bebauungspläne den Bau bezahlbaren Wohnraums ausbremsen.

🎙️ Jetzt reinhören und die Zukunft der Bauwirtschaft mitgestalten!



Shownotes:

Steffen Szeidl

CEO Drees &amp; Sommer

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#10 Internationale Innovationsimpulse für die deutsche Bauwirtschaft</title>
      <description><![CDATA[<p>🚀 Im April 2025 brachte die Veranstaltung „Construction Industry meets Israeli Construction Tech“ im Haus der Bayerischen Bauindustrie in München die bayerische Bauwirtschaft mit innovativen israelischen Start-ups zusammen. Acht ausgewählte Construction-Tech-Startups der dynamischen Start-up-Szene Israels präsentierten praxisnahe Lösungen aus Automatisierung, Robotik, KI und nachhaltigen Materialien – mit klarem Fokus auf Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit in der Bauindustrie.</p>
<p>👉 Dazu dürfen wir im aktuellen Podcast <strong>Shirly Braitner, CEO at ConTech </strong>- Construction Innovation Center, begrüßen, die uns Einblicke zu folgenden Themen gibt:</p>
<p>🚀 Mission und Arbeitsweise von ConTech – dem Construction Innovation Center</p>
<p>🌍 Parallelen und Unterschiede zwischen der deutschen und der israelischen Bauwirtschaft</p>
<p>💡 Gründe für den außergewöhnlich starken Startup- und Innovationsstandort Israel</p>
<p>🤖 Technologische Trends – von Baustoffen über Robotik bis hin zu Software und KI</p>
<p>🏗 Konkrete Beispiele israelischer Startups, die bereits in Deutschland aktiv sind</p>
<p>🤝 Wege der Zusammenarbeit und Kontaktmöglichkeiten für deutsche Unternehmen</p>
<p>🎧 Reinhören lohnt sich – für alle, die die Bauwirtschaft aktiv mitgestalten wollen und über den nationalen Tellerrand hinausschauen möchten.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Shirly Braitner</strong></p>
<p><strong>CEO at <a href="https://www.contech.me/" rel="noopener noreferrer nofollow">ConTech</a> – Construction Innovation Center</strong></p>
<p><a href="il.linkedin.com/in/shirly-hevlin-braitner-6099a4213" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:13:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>🚀 Im April 2025 brachte die Veranstaltung „Construction Industry meets Israeli Construction Tech“ im Haus der Bayerischen Bauindustrie in München die bayerische Bauwirtschaft mit innovativen israelischen Start-ups zusammen. Acht ausgewählte Construction-Tech-Startups der dynamischen Start-up-Szene Israels präsentierten praxisnahe Lösungen aus Automatisierung, Robotik, KI und nachhaltigen Materialien – mit klarem Fokus auf Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit in der Bauindustrie.</p>
<p>👉 Dazu dürfen wir im aktuellen Podcast <strong>Shirly Braitner, CEO at ConTech </strong>- Construction Innovation Center, begrüßen, die uns Einblicke zu folgenden Themen gibt:</p>
<p>🚀 Mission und Arbeitsweise von ConTech – dem Construction Innovation Center</p>
<p>🌍 Parallelen und Unterschiede zwischen der deutschen und der israelischen Bauwirtschaft</p>
<p>💡 Gründe für den außergewöhnlich starken Startup- und Innovationsstandort Israel</p>
<p>🤖 Technologische Trends – von Baustoffen über Robotik bis hin zu Software und KI</p>
<p>🏗 Konkrete Beispiele israelischer Startups, die bereits in Deutschland aktiv sind</p>
<p>🤝 Wege der Zusammenarbeit und Kontaktmöglichkeiten für deutsche Unternehmen</p>
<p>🎧 Reinhören lohnt sich – für alle, die die Bauwirtschaft aktiv mitgestalten wollen und über den nationalen Tellerrand hinausschauen möchten.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Shirly Braitner</strong></p>
<p><strong>CEO at <a href="https://www.contech.me/" rel="noopener noreferrer nofollow">ConTech</a> – Construction Innovation Center</strong></p>
<p><a href="il.linkedin.com/in/shirly-hevlin-braitner-6099a4213" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
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      <itunes:subtitle>Construction Industry meets Israeli Construction Tech</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>🚀 Im April 2025 brachte die Veranstaltung „Construction Industry meets Israeli Construction Tech“ im Haus der Bayerischen Bauindustrie in München die bayerische Bauwirtschaft mit innovativen israelischen Start-ups zusammen. Acht ausgewählte Construction-Tech-Startups der dynamischen Start-up-Szene Israels präsentierten praxisnahe Lösungen aus Automatisierung, Robotik, KI und nachhaltigen Materialien – mit klarem Fokus auf Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit in der Bauindustrie.

👉 Dazu dürfen wir im aktuellen Podcast Shirly Braitner, CEO at ConTech - Construction Innovation Center, begrüßen, die uns Einblicke zu folgenden Themen gibt:

🚀 Mission und Arbeitsweise von ConTech – dem Construction Innovation Center

🌍 Parallelen und Unterschiede zwischen der deutschen und der israelischen Bauwirtschaft

💡 Gründe für den außergewöhnlich starken Startup- und Innovationsstandort Israel

🤖 Technologische Trends – von Baustoffen über Robotik bis hin zu Software und KI

🏗 Konkrete Beispiele israelischer Startups, die bereits in Deutschland aktiv sind

🤝 Wege der Zusammenarbeit und Kontaktmöglichkeiten für deutsche Unternehmen

🎧 Reinhören lohnt sich – für alle, die die Bauwirtschaft aktiv mitgestalten wollen und über den nationalen Tellerrand hinausschauen möchten.

Shownotes:

Shirly Braitner

CEO at ConTech – Construction Innovation Center

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



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    </item>
    <item>
      <title>#10 Global Innovation Drivers for German Construction</title>
      <description><![CDATA[<h2>International Innovation: Israeli Tech Meets German Construction</h2><p>In April 2025, the "Construction Industry meets Israeli Construction Tech" event at the <em>Haus der Bayerischen Bauindustrie</em> in Munich brought the Bavarian construction sector together with innovative Israeli startups. Eight selected ConTech startups from Israel’s dynamic ecosystem presented hands-on solutions in automation, robotics, AI, and sustainable materials—focusing on innovation, efficiency, and sustainability.</p>
<p>👉 In this episode, we welcome <strong>Shirly Braitner</strong>, CEO of <strong>ConTech – Construction Innovation Center</strong>, who shares her expert insights on:</p>
<ul><li><p>🚀 <strong>The Mission:</strong> How ConTech drives innovation in the global building sector.</p>
</li><li><p>🌍 <strong>Market Comparison:</strong> Parallels and differences between the German and Israeli construction industries.</p>
</li><li><p>💡 <strong>The Startup Nation:</strong> Why Israel has become a global powerhouse for innovation.</p>
</li><li><p>🤖 <strong>Tech Trends:</strong> From advanced building materials and robotics to software and AI.</p>
</li><li><p>🏗 <strong>Real-World Impact:</strong> Examples of Israeli startups already operating in Germany.</p>
</li><li><p>🤝 <strong>Collaboration:</strong> How German companies can connect and partner with Israeli innovators.</p>
</li></ul><p>🎧 <strong>Tune in now</strong> – a must-listen for anyone looking to shape the future of construction and gain a global perspective on the industry.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Shirly Braitner</strong></p>
<p><strong>CEO at <a href="https://www.contech.me/" rel="noopener noreferrer nofollow">ConTech</a> – Construction Innovation Center</strong></p>
<p><a href="il.linkedin.com/in/shirly-hevlin-braitner-6099a4213" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 17:40:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<h2>International Innovation: Israeli Tech Meets German Construction</h2><p>In April 2025, the "Construction Industry meets Israeli Construction Tech" event at the <em>Haus der Bayerischen Bauindustrie</em> in Munich brought the Bavarian construction sector together with innovative Israeli startups. Eight selected ConTech startups from Israel’s dynamic ecosystem presented hands-on solutions in automation, robotics, AI, and sustainable materials—focusing on innovation, efficiency, and sustainability.</p>
<p>👉 In this episode, we welcome <strong>Shirly Braitner</strong>, CEO of <strong>ConTech – Construction Innovation Center</strong>, who shares her expert insights on:</p>
<ul><li><p>🚀 <strong>The Mission:</strong> How ConTech drives innovation in the global building sector.</p>
</li><li><p>🌍 <strong>Market Comparison:</strong> Parallels and differences between the German and Israeli construction industries.</p>
</li><li><p>💡 <strong>The Startup Nation:</strong> Why Israel has become a global powerhouse for innovation.</p>
</li><li><p>🤖 <strong>Tech Trends:</strong> From advanced building materials and robotics to software and AI.</p>
</li><li><p>🏗 <strong>Real-World Impact:</strong> Examples of Israeli startups already operating in Germany.</p>
</li><li><p>🤝 <strong>Collaboration:</strong> How German companies can connect and partner with Israeli innovators.</p>
</li></ul><p>🎧 <strong>Tune in now</strong> – a must-listen for anyone looking to shape the future of construction and gain a global perspective on the industry.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Shirly Braitner</strong></p>
<p><strong>CEO at <a href="https://www.contech.me/" rel="noopener noreferrer nofollow">ConTech</a> – Construction Innovation Center</strong></p>
<p><a href="il.linkedin.com/in/shirly-hevlin-braitner-6099a4213" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</itunes:author>
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      <itunes:summary>International Innovation: Israeli Tech Meets German ConstructionIn April 2025, the "Construction Industry meets Israeli Construction Tech" event at the Haus der Bayerischen Bauindustrie in Munich brought the Bavarian construction sector together with innovative Israeli startups. Eight selected ConTech startups from Israel’s dynamic ecosystem presented hands-on solutions in automation, robotics, AI, and sustainable materials—focusing on innovation, efficiency, and sustainability.

👉 In this episode, we welcome Shirly Braitner, CEO of ConTech – Construction Innovation Center, who shares her expert insights on:

🚀 The Mission: How ConTech drives innovation in the global building sector.

🌍 Market Comparison: Parallels and differences between the German and Israeli construction industries.

💡 The Startup Nation: Why Israel has become a global powerhouse for innovation.

🤖 Tech Trends: From advanced building materials and robotics to software and AI.

🏗 Real-World Impact: Examples of Israeli startups already operating in Germany.

🤝 Collaboration: How German companies can connect and partner with Israeli innovators.

🎧 Tune in now – a must-listen for anyone looking to shape the future of construction and gain a global perspective on the industry.

Shownotes:

Shirly Braitner

CEO at ConTech – Construction Innovation Center

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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      <itunes:episode>10</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#9 Zukunftsfähige Gebäude: Effizient und lebenswerter</title>
      <description><![CDATA[<p>🚀 In der aktuellen Folge gibt Andreas Thamm, Vorstandsvorsitzender der Smart Building Innovation Foundation (SBIF), Einblicke in zentrale Themen des zukünftigen Gebäudebetriebs.</p>
<p>Dabei geht es um Fragen wie:</p>
<p>🔹 Was ein <strong>Smart Building </strong>heute wirklich ausmacht – weit über Sensorik und Technik hinaus</p>
<p>🔹 Warum die <strong>SBIF als gemeinnützige Stiftung </strong>gegründet wurde</p>
<p>🔹 Wie ein <strong>Maßnahmenkatalog zur Dekarbonisierung </strong>der Bestandsgebäude als wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage Orientierung geben kann</p>
<p>🔹Warum <strong>Biodiversität</strong> ein unterschätzter Baustein nachhaltigen Bauens ist</p>
<p>🔹 Welche <strong>Chancen der BIM Model Checker </strong>für die Brücke zwischen Planung und Betrieb eröffnet, – etwa bei der dynamischen Gebäudereinigung</p>
<p>🔹 Welche Rolle <strong>Künstliche Intelligenz im Gebäudebetrieb </strong>der Zukunft spielen wird</p>
<p>🔹 …und was die<strong> Politik </strong>tun sollte, um diese Transformation zu beschleunigen</p>
<p>🎧 Jetzt reinhören und erfahren, wie die Bau- und Immobilienwirtschaft die Weichen für die nächsten 10 Jahre stellen kann!</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Andreas Thamm  </strong></p>
<p>Smart Building Innovation Foundation (SBIF); Vorsitzender des Vorstandes</p>
<p>Geschäftsführer der INTESIA GROUP</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/thamm-andreas" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 20:54:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <dc:creator>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>🚀 In der aktuellen Folge gibt Andreas Thamm, Vorstandsvorsitzender der Smart Building Innovation Foundation (SBIF), Einblicke in zentrale Themen des zukünftigen Gebäudebetriebs.</p>
<p>Dabei geht es um Fragen wie:</p>
<p>🔹 Was ein <strong>Smart Building </strong>heute wirklich ausmacht – weit über Sensorik und Technik hinaus</p>
<p>🔹 Warum die <strong>SBIF als gemeinnützige Stiftung </strong>gegründet wurde</p>
<p>🔹 Wie ein <strong>Maßnahmenkatalog zur Dekarbonisierung </strong>der Bestandsgebäude als wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage Orientierung geben kann</p>
<p>🔹Warum <strong>Biodiversität</strong> ein unterschätzter Baustein nachhaltigen Bauens ist</p>
<p>🔹 Welche <strong>Chancen der BIM Model Checker </strong>für die Brücke zwischen Planung und Betrieb eröffnet, – etwa bei der dynamischen Gebäudereinigung</p>
<p>🔹 Welche Rolle <strong>Künstliche Intelligenz im Gebäudebetrieb </strong>der Zukunft spielen wird</p>
<p>🔹 …und was die<strong> Politik </strong>tun sollte, um diese Transformation zu beschleunigen</p>
<p>🎧 Jetzt reinhören und erfahren, wie die Bau- und Immobilienwirtschaft die Weichen für die nächsten 10 Jahre stellen kann!</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Andreas Thamm  </strong></p>
<p>Smart Building Innovation Foundation (SBIF); Vorsitzender des Vorstandes</p>
<p>Geschäftsführer der INTESIA GROUP</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/thamm-andreas" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Die Zukunft des Gebäudebetriebs – zwischen Smart Building, KI und Nachhaltigkeit |</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>🚀 In der aktuellen Folge gibt Andreas Thamm, Vorstandsvorsitzender der Smart Building Innovation Foundation (SBIF), Einblicke in zentrale Themen des zukünftigen Gebäudebetriebs.

Dabei geht es um Fragen wie:

🔹 Was ein Smart Building heute wirklich ausmacht – weit über Sensorik und Technik hinaus

🔹 Warum die SBIF als gemeinnützige Stiftung gegründet wurde

🔹 Wie ein Maßnahmenkatalog zur Dekarbonisierung der Bestandsgebäude als wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage Orientierung geben kann

🔹Warum Biodiversität ein unterschätzter Baustein nachhaltigen Bauens ist

🔹 Welche Chancen der BIM Model Checker für die Brücke zwischen Planung und Betrieb eröffnet, – etwa bei der dynamischen Gebäudereinigung

🔹 Welche Rolle Künstliche Intelligenz im Gebäudebetrieb der Zukunft spielen wird

🔹 …und was die Politik tun sollte, um diese Transformation zu beschleunigen

🎧 Jetzt reinhören und erfahren, wie die Bau- und Immobilienwirtschaft die Weichen für die nächsten 10 Jahre stellen kann!

Shownotes:

Andreas Thamm  

Smart Building Innovation Foundation (SBIF); Vorsitzender des Vorstandes

Geschäftsführer der INTESIA GROUP

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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      <itunes:episode>9</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#8 Die Zukunft des Energiemanagements</title>
      <description><![CDATA[<p>🚀 In der neuen Episode teilt <strong>Dr. Ralf Gaffal</strong>, Geschäftsführer der Bachner Elektro GmbH &amp; Co. KG und der Smart Q Energy Solutions GmbH, seine Perspektiven auf <strong>modernes Energiemanagement</strong>. Beide Unternehmen setzen dabei mit innovativen Konzepten Maßstäbe und treiben die Energiewende im Gebäudesektor aktiv voran.✨</p>
<p>💡 <strong>Themen der Episode:</strong></p>
<p>Warum Energiemanagement heute oft noch nicht „<strong>smart</strong>“ ist – und wie KI-gestützte Systeme Verbrauchsverhalten, Wetter und Strompreise optimal einbinden</p>
<p><strong>Einsatzgebiete</strong> vom Einfamilienhaus bis zum Industrieareal – Neubau und Bestand</p>
<p>Praxisbeispiel: Zusammenspiel von <strong>Netzdienlichkeit</strong>, <strong>Eigenstromerzeugung</strong>, <strong>Speicher</strong> und <strong>E-Mobilität</strong></p>
<p>Wie Elektro- und HLS-Gewerke immer stärker zusammenwachsen – und was das für Ausbildung und Studium bedeutet</p>
<p>Warum eine Anpassung der <strong>KfW-Förderrichtlinien</strong> sinnvoll sein könnte</p>
<p>Wünsche an die Politik: <strong>Entbürokratisierung</strong>, <strong>Gestaltungsspielräume</strong> und <strong>Planungssicherheit</strong> für Investitionen</p>
<p>🎙️ Jetzt reinhören und erfahren, wie intelligentes Energiemanagement Kosten senkt, Nachhaltigkeit fördert und Gebäude zukunftssicher macht.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Dr. Ralf Gaffal</strong></p>
<p>Geschäftsführer; Bachner Elektro GmbH &amp; Co. KG und</p>
<p>Smart Q Energy Solutions GmbH</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/dr-ralf-gaffal-9900b021" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 19:26:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>🚀 In der neuen Episode teilt <strong>Dr. Ralf Gaffal</strong>, Geschäftsführer der Bachner Elektro GmbH &amp; Co. KG und der Smart Q Energy Solutions GmbH, seine Perspektiven auf <strong>modernes Energiemanagement</strong>. Beide Unternehmen setzen dabei mit innovativen Konzepten Maßstäbe und treiben die Energiewende im Gebäudesektor aktiv voran.✨</p>
<p>💡 <strong>Themen der Episode:</strong></p>
<p>Warum Energiemanagement heute oft noch nicht „<strong>smart</strong>“ ist – und wie KI-gestützte Systeme Verbrauchsverhalten, Wetter und Strompreise optimal einbinden</p>
<p><strong>Einsatzgebiete</strong> vom Einfamilienhaus bis zum Industrieareal – Neubau und Bestand</p>
<p>Praxisbeispiel: Zusammenspiel von <strong>Netzdienlichkeit</strong>, <strong>Eigenstromerzeugung</strong>, <strong>Speicher</strong> und <strong>E-Mobilität</strong></p>
<p>Wie Elektro- und HLS-Gewerke immer stärker zusammenwachsen – und was das für Ausbildung und Studium bedeutet</p>
<p>Warum eine Anpassung der <strong>KfW-Förderrichtlinien</strong> sinnvoll sein könnte</p>
<p>Wünsche an die Politik: <strong>Entbürokratisierung</strong>, <strong>Gestaltungsspielräume</strong> und <strong>Planungssicherheit</strong> für Investitionen</p>
<p>🎙️ Jetzt reinhören und erfahren, wie intelligentes Energiemanagement Kosten senkt, Nachhaltigkeit fördert und Gebäude zukunftssicher macht.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Dr. Ralf Gaffal</strong></p>
<p>Geschäftsführer; Bachner Elektro GmbH &amp; Co. KG und</p>
<p>Smart Q Energy Solutions GmbH</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/dr-ralf-gaffal-9900b021" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Was bedeutet Smarte Energie für Gebäude?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>🚀 In der neuen Episode teilt Dr. Ralf Gaffal, Geschäftsführer der Bachner Elektro GmbH &amp; Co. KG und der Smart Q Energy Solutions GmbH, seine Perspektiven auf modernes Energiemanagement. Beide Unternehmen setzen dabei mit innovativen Konzepten Maßstäbe und treiben die Energiewende im Gebäudesektor aktiv voran.✨

💡 Themen der Episode:

Warum Energiemanagement heute oft noch nicht „smart“ ist – und wie KI-gestützte Systeme Verbrauchsverhalten, Wetter und Strompreise optimal einbinden

Einsatzgebiete vom Einfamilienhaus bis zum Industrieareal – Neubau und Bestand

Praxisbeispiel: Zusammenspiel von Netzdienlichkeit, Eigenstromerzeugung, Speicher und E-Mobilität

Wie Elektro- und HLS-Gewerke immer stärker zusammenwachsen – und was das für Ausbildung und Studium bedeutet

Warum eine Anpassung der KfW-Förderrichtlinien sinnvoll sein könnte

Wünsche an die Politik: Entbürokratisierung, Gestaltungsspielräume und Planungssicherheit für Investitionen

🎙️ Jetzt reinhören und erfahren, wie intelligentes Energiemanagement Kosten senkt, Nachhaltigkeit fördert und Gebäude zukunftssicher macht.

Shownotes:

Dr. Ralf Gaffal

Geschäftsführer; Bachner Elektro GmbH &amp; Co. KG und

Smart Q Energy Solutions GmbH

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    <item>
      <title>#7 Construct-X: Wie Digitalisierung die Zukunft des Bauens revolutioniert</title>
      <description><![CDATA[<p>🚀In der neuen Episode gibt <strong>Dr. Jürgen Schmelting</strong>, Leiter der Abteilung Industrial Manufacturing am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, spannende Einblicke in das <strong>Großprojekt Construct-X </strong>💡<strong> </strong>– eine Initiative, die den digitalen Wandel der Bauwirtschaft maßgeblich mitgestalten will.</p>
<p>🎯 <strong>Ziele und Einordnung von Construct-X</strong><br>
Im Interview spricht Dr. Schmelting darüber, welches Ziel die Initiative verfolgt und wie sie sich im Vergleich zu anderen Datenraum-Projekten wie Catena-X einordnen lässt. Er beschreibt <strong>Datenräume als dezentrale Netzwerke, die als Gegenentwurf zu monopolistischen Plattformökonomien fungieren </strong>und erläutert, wie sich wertvolle Erkenntnisse aus ähnlichen Projekten auf die Bauwirtschaft übertragen lassen.</p>
<p>📈 <strong>Produktivität durch besseren Informationsaustausch</strong><br>
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie ein optimierter Informationsfluss zwischen vor- und nachgelagerten Baustellenaktivitäten die Produktivität steigern kann.</p>
<p>🛠️ <strong>Technische Herausforderungen und Lösungsansätze</strong><br>
Dr. Schmelting gibt zudem Einblicke in Lösungen für das Problem schlechter Internetverbindungen auf Baustellen und den gezielten Einsatz cloudbasierter Dienste.</p>
<p>🤝<strong>Zusammenarbeit und Netzwerke</strong><br>
Er erklärt, wie ein breites Partnernetzwerk aus Industrie, Handwerk, IT und Forschung aufgebaut und erfolgreich vernetzt wird, wer künftig Verantwortung für die Datenräume übernehmen könnte und wie auch kleinere Unternehmen von einheitlichen Standards und Anwendungen profitieren.</p>
<p>🌍 <strong>Anbindung an europäische Initiativen</strong><br>
Besonders betont er die Bedeutung der Vernetzung mit Initiativen wie <strong>Manufacturing-X</strong>, <strong>GAIA-X</strong> oder dem <strong>Open Digital Building Logbook</strong> der EU.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Dr. Jürgen Schmelting </strong></p>
<p>Leiter der Abteilung Industrial Manufacturing am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST in Dortmund</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/juergen-schmelting" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 20:37:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>🚀In der neuen Episode gibt <strong>Dr. Jürgen Schmelting</strong>, Leiter der Abteilung Industrial Manufacturing am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, spannende Einblicke in das <strong>Großprojekt Construct-X </strong>💡<strong> </strong>– eine Initiative, die den digitalen Wandel der Bauwirtschaft maßgeblich mitgestalten will.</p>
<p>🎯 <strong>Ziele und Einordnung von Construct-X</strong><br>
Im Interview spricht Dr. Schmelting darüber, welches Ziel die Initiative verfolgt und wie sie sich im Vergleich zu anderen Datenraum-Projekten wie Catena-X einordnen lässt. Er beschreibt <strong>Datenräume als dezentrale Netzwerke, die als Gegenentwurf zu monopolistischen Plattformökonomien fungieren </strong>und erläutert, wie sich wertvolle Erkenntnisse aus ähnlichen Projekten auf die Bauwirtschaft übertragen lassen.</p>
<p>📈 <strong>Produktivität durch besseren Informationsaustausch</strong><br>
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie ein optimierter Informationsfluss zwischen vor- und nachgelagerten Baustellenaktivitäten die Produktivität steigern kann.</p>
<p>🛠️ <strong>Technische Herausforderungen und Lösungsansätze</strong><br>
Dr. Schmelting gibt zudem Einblicke in Lösungen für das Problem schlechter Internetverbindungen auf Baustellen und den gezielten Einsatz cloudbasierter Dienste.</p>
<p>🤝<strong>Zusammenarbeit und Netzwerke</strong><br>
Er erklärt, wie ein breites Partnernetzwerk aus Industrie, Handwerk, IT und Forschung aufgebaut und erfolgreich vernetzt wird, wer künftig Verantwortung für die Datenräume übernehmen könnte und wie auch kleinere Unternehmen von einheitlichen Standards und Anwendungen profitieren.</p>
<p>🌍 <strong>Anbindung an europäische Initiativen</strong><br>
Besonders betont er die Bedeutung der Vernetzung mit Initiativen wie <strong>Manufacturing-X</strong>, <strong>GAIA-X</strong> oder dem <strong>Open Digital Building Logbook</strong> der EU.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Dr. Jürgen Schmelting </strong></p>
<p>Leiter der Abteilung Industrial Manufacturing am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST in Dortmund</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/juergen-schmelting" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:author>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Der europäische Weg zu einer digitalen, vernetzten Bauindustrie</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>🚀In der neuen Episode gibt Dr. Jürgen Schmelting, Leiter der Abteilung Industrial Manufacturing am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, spannende Einblicke in das Großprojekt Construct-X 💡 – eine Initiative, die den digitalen Wandel der Bauwirtschaft maßgeblich mitgestalten will.

🎯 Ziele und Einordnung von Construct-X

Im Interview spricht Dr. Schmelting darüber, welches Ziel die Initiative verfolgt und wie sie sich im Vergleich zu anderen Datenraum-Projekten wie Catena-X einordnen lässt. Er beschreibt Datenräume als dezentrale Netzwerke, die als Gegenentwurf zu monopolistischen Plattformökonomien fungieren und erläutert, wie sich wertvolle Erkenntnisse aus ähnlichen Projekten auf die Bauwirtschaft übertragen lassen.

📈 Produktivität durch besseren Informationsaustausch

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie ein optimierter Informationsfluss zwischen vor- und nachgelagerten Baustellenaktivitäten die Produktivität steigern kann.

🛠️ Technische Herausforderungen und Lösungsansätze

Dr. Schmelting gibt zudem Einblicke in Lösungen für das Problem schlechter Internetverbindungen auf Baustellen und den gezielten Einsatz cloudbasierter Dienste.

🤝Zusammenarbeit und Netzwerke

Er erklärt, wie ein breites Partnernetzwerk aus Industrie, Handwerk, IT und Forschung aufgebaut und erfolgreich vernetzt wird, wer künftig Verantwortung für die Datenräume übernehmen könnte und wie auch kleinere Unternehmen von einheitlichen Standards und Anwendungen profitieren.

🌍 Anbindung an europäische Initiativen

Besonders betont er die Bedeutung der Vernetzung mit Initiativen wie Manufacturing-X, GAIA-X oder dem Open Digital Building Logbook der EU.



Shownotes:

Dr. Jürgen Schmelting 

Leiter der Abteilung Industrial Manufacturing am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST in Dortmund

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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      <itunes:episode>7</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#6 Der Weg in die Zukunft: Das Zentrum für industriealisiertes Bauen und Sanieren</title>
      <description><![CDATA[<p>🚀 🏗️ Im Interview erzählen <strong>Fabian Brodbeck</strong> (Strategische Außendarstellung &amp; Business Development) und <strong>Rafael Gramm</strong> (Koordinator des ZIBS) vom Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB, was genau unter industrialisiertem Bauen und Sanieren zu verstehen ist, worin die Unterschiede zum seriellen Bauen liegen und welches Ziel das neu gegründete <strong>Zentrum für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS)</strong> verfolgt. 🎯</p>
<p>Dabei wird deutlich, warum dieser Ansatz zwingend disziplinübergreifend gedacht werden muss – von Digitalisierung und KI über Automatisierungstechnologien bis hin zu Materialien, Ressourceneffizienz und neuen Geschäftsmodellen. 🔗</p>
<p>Im Gespräch geht es auch um die Chancen, die industrialisiertes Bauen nicht nur für Großunternehmen, sondern gerade auch <strong>für mittelständische und kleinere Betriebe </strong>bietet. Die beiden geben Einblicke in Unterstützungsformate wie Quick Checks, Craft Checks und Exploring Projects und erläutern, wie diese in der Praxis funktionieren. 💡</p>
<p>Darüber hinaus sprechen sie über die größten Hemmnisse und Herausforderungen, die dem industrialisierten Bauen in Deutschland aktuell noch im Weg stehen, und geben einen Ausblick auf den Fahrplan des ZIBS – mit konkreten Zielen und Meilensteinen. Zum Abschluss formulieren sie ihre Wünsche an die Politik, um bessere Rahmenbedingungen für Innovation und Umsetzung zu schaffen.</p>
<p>🎙️ Jetzt reinhören und erfahren, wie Forschung, Praxis und Unternehmen gemeinsam den Weg in eine effizientere, nachhaltigere Bauzukunft gestalten.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Fabian Brodbeck</strong></p>
<p>Transfer &amp; Impact; Fraunhofer IRB</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/fabian-brodbeck-b3638b116/" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Rafael Gramm</strong></p>
<p>Koordinator ZIBS, Fraunhofer IBP</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/rafael-gramm-35716b71" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 19:27:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <dc:creator>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>🚀 🏗️ Im Interview erzählen <strong>Fabian Brodbeck</strong> (Strategische Außendarstellung &amp; Business Development) und <strong>Rafael Gramm</strong> (Koordinator des ZIBS) vom Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB, was genau unter industrialisiertem Bauen und Sanieren zu verstehen ist, worin die Unterschiede zum seriellen Bauen liegen und welches Ziel das neu gegründete <strong>Zentrum für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS)</strong> verfolgt. 🎯</p>
<p>Dabei wird deutlich, warum dieser Ansatz zwingend disziplinübergreifend gedacht werden muss – von Digitalisierung und KI über Automatisierungstechnologien bis hin zu Materialien, Ressourceneffizienz und neuen Geschäftsmodellen. 🔗</p>
<p>Im Gespräch geht es auch um die Chancen, die industrialisiertes Bauen nicht nur für Großunternehmen, sondern gerade auch <strong>für mittelständische und kleinere Betriebe </strong>bietet. Die beiden geben Einblicke in Unterstützungsformate wie Quick Checks, Craft Checks und Exploring Projects und erläutern, wie diese in der Praxis funktionieren. 💡</p>
<p>Darüber hinaus sprechen sie über die größten Hemmnisse und Herausforderungen, die dem industrialisierten Bauen in Deutschland aktuell noch im Weg stehen, und geben einen Ausblick auf den Fahrplan des ZIBS – mit konkreten Zielen und Meilensteinen. Zum Abschluss formulieren sie ihre Wünsche an die Politik, um bessere Rahmenbedingungen für Innovation und Umsetzung zu schaffen.</p>
<p>🎙️ Jetzt reinhören und erfahren, wie Forschung, Praxis und Unternehmen gemeinsam den Weg in eine effizientere, nachhaltigere Bauzukunft gestalten.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Fabian Brodbeck</strong></p>
<p>Transfer &amp; Impact; Fraunhofer IRB</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/fabian-brodbeck-b3638b116/" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Rafael Gramm</strong></p>
<p>Koordinator ZIBS, Fraunhofer IBP</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/rafael-gramm-35716b71" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:author>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Die großen Herausforderungen im Bausektor lassen sich nur disziplinenübergreifend lösen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>🚀 🏗️ Im Interview erzählen Fabian Brodbeck (Strategische Außendarstellung &amp; Business Development) und Rafael Gramm (Koordinator des ZIBS) vom Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB, was genau unter industrialisiertem Bauen und Sanieren zu verstehen ist, worin die Unterschiede zum seriellen Bauen liegen und welches Ziel das neu gegründete Zentrum für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS) verfolgt. 🎯

Dabei wird deutlich, warum dieser Ansatz zwingend disziplinübergreifend gedacht werden muss – von Digitalisierung und KI über Automatisierungstechnologien bis hin zu Materialien, Ressourceneffizienz und neuen Geschäftsmodellen. 🔗

Im Gespräch geht es auch um die Chancen, die industrialisiertes Bauen nicht nur für Großunternehmen, sondern gerade auch für mittelständische und kleinere Betriebe bietet. Die beiden geben Einblicke in Unterstützungsformate wie Quick Checks, Craft Checks und Exploring Projects und erläutern, wie diese in der Praxis funktionieren. 💡

Darüber hinaus sprechen sie über die größten Hemmnisse und Herausforderungen, die dem industrialisierten Bauen in Deutschland aktuell noch im Weg stehen, und geben einen Ausblick auf den Fahrplan des ZIBS – mit konkreten Zielen und Meilensteinen. Zum Abschluss formulieren sie ihre Wünsche an die Politik, um bessere Rahmenbedingungen für Innovation und Umsetzung zu schaffen.

🎙️ Jetzt reinhören und erfahren, wie Forschung, Praxis und Unternehmen gemeinsam den Weg in eine effizientere, nachhaltigere Bauzukunft gestalten.



Shownotes:

Fabian Brodbeck

Transfer &amp; Impact; Fraunhofer IRB

Linkedin

Rafael Gramm

Koordinator ZIBS, Fraunhofer IBP

Linkedin



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#5 Von der Theorie zur Praxis: KI im Bauwesen</title>
      <description><![CDATA[<p>🚀 In der aktuellen Folge sprechen wir mit <strong>Manuel Götzendörfer</strong>, Managing Director BEFIVE, und <strong>Johannes Pföstl</strong>, Senior Consultant BEFIVE. Beide treiben gemeinsam mit dem <strong>Bayerischen Bauindustrieverband</strong>, der in diesem Projekt eine Vorreiterrolle übernimmt, ein zukunftsweisendes Vorhaben voran, das die Branche fit für den Einsatz von KI macht.✨</p>
<p>Das Projekt hatte <strong>drei Hauptziele </strong>🎯:</p>
<ul><li><p>eine verständliche Einführung in KI-Technologie geben,</p>
</li><li><p>eine strategische Herangehensweise vermitteln und</p>
</li><li><p>konkrete Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen.</p>
</li></ul><p>Das Ergebnis: Ein praxisnaher Leitfaden zur systematischen Implementierung von KI-Lösungen im Bausektor. [hier Link zum KI-Leitfaden einsetzen]</p>
<p>BEFIVE als<strong> Innovationstreiber</strong>: Die Einheit wurde gegründet, um Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft gezielt bei Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Transformation zu unterstützen.</p>
<p>Im Interview sprechen die Gäste außerdem <strong>über Praxisbeispiele für KI-Anwendungsfälle</strong>, über die Tatsache, dass die Datenaufbereitung rund 60 % des Aufwands ausmacht, und über die wichtigsten Schritte für ein Bauunternehmen, das KI systematisch einführen will.</p>
<p>Außerdem geht es um Beispiele <strong>für Low-Hanging-Fruits </strong>– also Anwendungen, die mit wenig Aufwand große Wirkung erzielen können –, um die Rolle der Unternehmenskultur als Schlüssel zur erfolgreichen KI-Einführung, um den Nutzen des #<strong>EU AI Acts </strong>sowie um ihre Wünsche an die Politik.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong><a href="https://de.linkedin.com/in/manuel-goetzendoerfer" rel="noopener noreferrer nofollow">Manuel Götzendörfer</a>, </strong>Managing Director BEFIVE und <strong><a href="https://de.linkedin.com/in/johannes-pf%C3%B6stl-2b5404145/de" rel="noopener noreferrer nofollow">Johannes Pföstl</a>, </strong>Senior Consultant BEFIVE</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/gregor-m%C3%BCller-bimsystems" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 22:57:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>🚀 In der aktuellen Folge sprechen wir mit <strong>Manuel Götzendörfer</strong>, Managing Director BEFIVE, und <strong>Johannes Pföstl</strong>, Senior Consultant BEFIVE. Beide treiben gemeinsam mit dem <strong>Bayerischen Bauindustrieverband</strong>, der in diesem Projekt eine Vorreiterrolle übernimmt, ein zukunftsweisendes Vorhaben voran, das die Branche fit für den Einsatz von KI macht.✨</p>
<p>Das Projekt hatte <strong>drei Hauptziele </strong>🎯:</p>
<ul><li><p>eine verständliche Einführung in KI-Technologie geben,</p>
</li><li><p>eine strategische Herangehensweise vermitteln und</p>
</li><li><p>konkrete Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen.</p>
</li></ul><p>Das Ergebnis: Ein praxisnaher Leitfaden zur systematischen Implementierung von KI-Lösungen im Bausektor. [hier Link zum KI-Leitfaden einsetzen]</p>
<p>BEFIVE als<strong> Innovationstreiber</strong>: Die Einheit wurde gegründet, um Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft gezielt bei Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Transformation zu unterstützen.</p>
<p>Im Interview sprechen die Gäste außerdem <strong>über Praxisbeispiele für KI-Anwendungsfälle</strong>, über die Tatsache, dass die Datenaufbereitung rund 60 % des Aufwands ausmacht, und über die wichtigsten Schritte für ein Bauunternehmen, das KI systematisch einführen will.</p>
<p>Außerdem geht es um Beispiele <strong>für Low-Hanging-Fruits </strong>– also Anwendungen, die mit wenig Aufwand große Wirkung erzielen können –, um die Rolle der Unternehmenskultur als Schlüssel zur erfolgreichen KI-Einführung, um den Nutzen des #<strong>EU AI Acts </strong>sowie um ihre Wünsche an die Politik.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong><a href="https://de.linkedin.com/in/manuel-goetzendoerfer" rel="noopener noreferrer nofollow">Manuel Götzendörfer</a>, </strong>Managing Director BEFIVE und <strong><a href="https://de.linkedin.com/in/johannes-pf%C3%B6stl-2b5404145/de" rel="noopener noreferrer nofollow">Johannes Pföstl</a>, </strong>Senior Consultant BEFIVE</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/gregor-m%C3%BCller-bimsystems" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Künstliche Intelligenz kann viel mehr als nur Schlagzeilen produzieren.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>🚀 In der aktuellen Folge sprechen wir mit Manuel Götzendörfer, Managing Director BEFIVE, und Johannes Pföstl, Senior Consultant BEFIVE. Beide treiben gemeinsam mit dem Bayerischen Bauindustrieverband, der in diesem Projekt eine Vorreiterrolle übernimmt, ein zukunftsweisendes Vorhaben voran, das die Branche fit für den Einsatz von KI macht.✨

Das Projekt hatte drei Hauptziele 🎯:

eine verständliche Einführung in KI-Technologie geben,

eine strategische Herangehensweise vermitteln und

konkrete Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen.

Das Ergebnis: Ein praxisnaher Leitfaden zur systematischen Implementierung von KI-Lösungen im Bausektor. [hier Link zum KI-Leitfaden einsetzen]

BEFIVE als Innovationstreiber: Die Einheit wurde gegründet, um Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft gezielt bei Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Transformation zu unterstützen.

Im Interview sprechen die Gäste außerdem über Praxisbeispiele für KI-Anwendungsfälle, über die Tatsache, dass die Datenaufbereitung rund 60 % des Aufwands ausmacht, und über die wichtigsten Schritte für ein Bauunternehmen, das KI systematisch einführen will.

Außerdem geht es um Beispiele für Low-Hanging-Fruits – also Anwendungen, die mit wenig Aufwand große Wirkung erzielen können –, um die Rolle der Unternehmenskultur als Schlüssel zur erfolgreichen KI-Einführung, um den Nutzen des #EU AI Acts sowie um ihre Wünsche an die Politik.



Shownotes:

Manuel Götzendörfer, Managing Director BEFIVE und Johannes Pföstl, Senior Consultant BEFIVE

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    <item>
      <title>#4 Frauen in der Bauwirtschaft – noch ein besonderes Thema?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Lena Kehl</strong> ist Gründerin des Ingenieurbüros Kehl, <strong>Expertin für Photovoltaikplanung</strong> – und Mitinitiatorin des Netzwerks Frau liebt Bau. In unserem Podcast spricht sie über ihren persönlichen Werdegang, die Hürden beim Aufbau ihres eigenen Büros und ihre Motivation, Frauen in der Branche stärker zu vernetzen. ✨</p>
<p>Ihr beruflicher Weg war alles andere als geradlinig: Nach dem Studium der Kartografie und Geoinformation rutschte sie über Umwege und Eigenengagement in den Bereich Photovoltaik – und baute sich Stück für Stück ihr eigenes Ingenieurbüro auf.</p>
<p>Gerade die Gründung und Selbstständigkeit waren für sie Anstoß, <strong>Frau liebt Bau</strong> ins Leben zu rufen: ein <strong>Netzwerk</strong> von mittlerweile über 250 Ingenieurinnen, Architektinnen und Fachfrauen, das sich nicht nur zu Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie austauscht, sondern auch zu Fachthemen – von Bauordnungsrecht bis zur Ausschreibungspraxis. Was sie antreibt: Die Erkenntnis, dass viele Frauen in der Branche ähnlich isolierte Erfahrungen machen – und wie viel Kraft ein gezielter fachlicher Austausch geben kann.</p>
<p>Im Podcast spricht sie offen über die Herausforderungen, mit denen <strong>Frauen in der Baubranche</strong> konfrontiert sind – etwa in der Selbstständigkeit: unzureichende Kinderbetreuung, fehlende Rücksichtnahme in Ausschreibungsverfahren oder zeitliche Inflexibilität in der Baupraxis. Gleichzeitig hebt sie die Chancen hervor: Die Branche sei deutlich vielfältiger als ihr Ruf – mit Raum für technische, organisatorische, kreative und kommunikative Fähigkeiten.</p>
<p>Ihr Appell an Politik und Wirtschaft: Es braucht praxistaugliche Rahmenbedingungen, echte Gleichstellung in Entscheidungsstrukturen – und Offenheit gegenüber neuen Perspektiven. 🚀</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Lena Kehl </strong></p>
<p>Mitbegründerin des Netzwerks "<a href="https://de.linkedin.com/company/frau-liebt-bau" rel="noopener noreferrer nofollow">Frau liebt Bau</a>" sowie Diplom-Ingenieurin und Geschäftsführerin Ingenieurbüro Kehl </p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/lena-kehl-9845a679 " rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 21:26:00 +0200</pubDate>
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<p>Ihr beruflicher Weg war alles andere als geradlinig: Nach dem Studium der Kartografie und Geoinformation rutschte sie über Umwege und Eigenengagement in den Bereich Photovoltaik – und baute sich Stück für Stück ihr eigenes Ingenieurbüro auf.</p>
<p>Gerade die Gründung und Selbstständigkeit waren für sie Anstoß, <strong>Frau liebt Bau</strong> ins Leben zu rufen: ein <strong>Netzwerk</strong> von mittlerweile über 250 Ingenieurinnen, Architektinnen und Fachfrauen, das sich nicht nur zu Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie austauscht, sondern auch zu Fachthemen – von Bauordnungsrecht bis zur Ausschreibungspraxis. Was sie antreibt: Die Erkenntnis, dass viele Frauen in der Branche ähnlich isolierte Erfahrungen machen – und wie viel Kraft ein gezielter fachlicher Austausch geben kann.</p>
<p>Im Podcast spricht sie offen über die Herausforderungen, mit denen <strong>Frauen in der Baubranche</strong> konfrontiert sind – etwa in der Selbstständigkeit: unzureichende Kinderbetreuung, fehlende Rücksichtnahme in Ausschreibungsverfahren oder zeitliche Inflexibilität in der Baupraxis. Gleichzeitig hebt sie die Chancen hervor: Die Branche sei deutlich vielfältiger als ihr Ruf – mit Raum für technische, organisatorische, kreative und kommunikative Fähigkeiten.</p>
<p>Ihr Appell an Politik und Wirtschaft: Es braucht praxistaugliche Rahmenbedingungen, echte Gleichstellung in Entscheidungsstrukturen – und Offenheit gegenüber neuen Perspektiven. 🚀</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Lena Kehl </strong></p>
<p>Mitbegründerin des Netzwerks "<a href="https://de.linkedin.com/company/frau-liebt-bau" rel="noopener noreferrer nofollow">Frau liebt Bau</a>" sowie Diplom-Ingenieurin und Geschäftsführerin Ingenieurbüro Kehl </p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/lena-kehl-9845a679 " rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Lena Kehl ist Gründerin des Ingenieurbüros Kehl, Expertin für Photovoltaikplanung – und Mitinitiatorin des Netzwerks Frau liebt Bau. In unserem Podcast spricht sie über ihren persönlichen Werdegang, die Hürden beim Aufbau ihres eigenen Büros und ihre Motivation, Frauen in der Branche stärker zu vernetzen. ✨

Ihr beruflicher Weg war alles andere als geradlinig: Nach dem Studium der Kartografie und Geoinformation rutschte sie über Umwege und Eigenengagement in den Bereich Photovoltaik – und baute sich Stück für Stück ihr eigenes Ingenieurbüro auf.

Gerade die Gründung und Selbstständigkeit waren für sie Anstoß, Frau liebt Bau ins Leben zu rufen: ein Netzwerk von mittlerweile über 250 Ingenieurinnen, Architektinnen und Fachfrauen, das sich nicht nur zu Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie austauscht, sondern auch zu Fachthemen – von Bauordnungsrecht bis zur Ausschreibungspraxis. Was sie antreibt: Die Erkenntnis, dass viele Frauen in der Branche ähnlich isolierte Erfahrungen machen – und wie viel Kraft ein gezielter fachlicher Austausch geben kann.

Im Podcast spricht sie offen über die Herausforderungen, mit denen Frauen in der Baubranche konfrontiert sind – etwa in der Selbstständigkeit: unzureichende Kinderbetreuung, fehlende Rücksichtnahme in Ausschreibungsverfahren oder zeitliche Inflexibilität in der Baupraxis. Gleichzeitig hebt sie die Chancen hervor: Die Branche sei deutlich vielfältiger als ihr Ruf – mit Raum für technische, organisatorische, kreative und kommunikative Fähigkeiten.

Ihr Appell an Politik und Wirtschaft: Es braucht praxistaugliche Rahmenbedingungen, echte Gleichstellung in Entscheidungsstrukturen – und Offenheit gegenüber neuen Perspektiven. 🚀

Shownotes:

Lena Kehl 

Mitbegründerin des Netzwerks "Frau liebt Bau" sowie Diplom-Ingenieurin und Geschäftsführerin Ingenieurbüro Kehl 

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

 





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    <item>
      <title>#3 Wie KI das Planen und Bauen verändert</title>
      <description><![CDATA[<p>🚀 Was passiert, wenn ein Architekturbüro nicht nur mit KI experimentiert, sondern sie zur <strong>Grundlage seiner gesamten Arbeitsweise</strong> macht? Im aktuellen Podcast „Die Zukunft der Bauwirtschaft“ sprechen wir über einen radikalen Wandel in der Planung mit Matthias Hollwich, Gründer von HWKN Architecture. ✨</p>
<p>Bei HWKN wird <strong>Künstliche Intelligenz</strong> nicht als Tool verstanden, sondern als neuer Partner im Entwurfsprozess – eng verzahnt mit BIM und integriert in alle Projektphasen. Die Kombination ermöglicht eine enorme Beschleunigung komplexer Planungen, schafft neue Spielräume für Individualität und erlaubt, kreative Konzepte frühzeitig im Dialog mit dem Bauherrn zu konkretisieren.</p>
<p>Gleichzeitig verändert sich die <strong>Rolle des Architekten</strong> grundlegend: Repetitive Aufgaben übernimmt zunehmend die Maschine – gefragt ist der Mensch dort, wo es um Kontext, Haltung und gestalterische Entscheidungen geht.</p>
<p>Besonders spannend: Der <strong>strukturierte KI-Einsatz</strong> hat nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch die Mitarbeiterbindung gestärkt. Mitarbeitende erhalten Verantwortung, treiben Innovationen aktiv mit voran – und bleiben.</p>
<p>Matthias Hollwichs Vision für die nächsten Jahre ist klar: <strong>Die klassische Leistungsphasenlogik wird aufgebrochen, KI und Robotik verschmelzen, neue hybride Rollen entstehen</strong> – und Architektur kann durch den intelligenten Einsatz von Technologie wieder reicher, mutiger und menschlicher werden.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Matthias Hollwich, Gründer von <a href="https://de.linkedin.com/company/hwkn-dpc?trk=ppro_cprof" rel="noopener noreferrer nofollow">HWKN Architecture</a></strong></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/matthias-hollwich-91859b" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 22:44:00 +0200</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <dc:creator>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>🚀 Was passiert, wenn ein Architekturbüro nicht nur mit KI experimentiert, sondern sie zur <strong>Grundlage seiner gesamten Arbeitsweise</strong> macht? Im aktuellen Podcast „Die Zukunft der Bauwirtschaft“ sprechen wir über einen radikalen Wandel in der Planung mit Matthias Hollwich, Gründer von HWKN Architecture. ✨</p>
<p>Bei HWKN wird <strong>Künstliche Intelligenz</strong> nicht als Tool verstanden, sondern als neuer Partner im Entwurfsprozess – eng verzahnt mit BIM und integriert in alle Projektphasen. Die Kombination ermöglicht eine enorme Beschleunigung komplexer Planungen, schafft neue Spielräume für Individualität und erlaubt, kreative Konzepte frühzeitig im Dialog mit dem Bauherrn zu konkretisieren.</p>
<p>Gleichzeitig verändert sich die <strong>Rolle des Architekten</strong> grundlegend: Repetitive Aufgaben übernimmt zunehmend die Maschine – gefragt ist der Mensch dort, wo es um Kontext, Haltung und gestalterische Entscheidungen geht.</p>
<p>Besonders spannend: Der <strong>strukturierte KI-Einsatz</strong> hat nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch die Mitarbeiterbindung gestärkt. Mitarbeitende erhalten Verantwortung, treiben Innovationen aktiv mit voran – und bleiben.</p>
<p>Matthias Hollwichs Vision für die nächsten Jahre ist klar: <strong>Die klassische Leistungsphasenlogik wird aufgebrochen, KI und Robotik verschmelzen, neue hybride Rollen entstehen</strong> – und Architektur kann durch den intelligenten Einsatz von Technologie wieder reicher, mutiger und menschlicher werden.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Matthias Hollwich, Gründer von <a href="https://de.linkedin.com/company/hwkn-dpc?trk=ppro_cprof" rel="noopener noreferrer nofollow">HWKN Architecture</a></strong></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/matthias-hollwich-91859b" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</itunes:author>
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      <itunes:title>#3 Wie KI das Planen und Bauen verändert</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Künstliche Intelligenz als Kreativmotor</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>🚀 Was passiert, wenn ein Architekturbüro nicht nur mit KI experimentiert, sondern sie zur Grundlage seiner gesamten Arbeitsweise macht? Im aktuellen Podcast „Die Zukunft der Bauwirtschaft“ sprechen wir über einen radikalen Wandel in der Planung mit Matthias Hollwich, Gründer von HWKN Architecture. ✨

Bei HWKN wird Künstliche Intelligenz nicht als Tool verstanden, sondern als neuer Partner im Entwurfsprozess – eng verzahnt mit BIM und integriert in alle Projektphasen. Die Kombination ermöglicht eine enorme Beschleunigung komplexer Planungen, schafft neue Spielräume für Individualität und erlaubt, kreative Konzepte frühzeitig im Dialog mit dem Bauherrn zu konkretisieren.

Gleichzeitig verändert sich die Rolle des Architekten grundlegend: Repetitive Aufgaben übernimmt zunehmend die Maschine – gefragt ist der Mensch dort, wo es um Kontext, Haltung und gestalterische Entscheidungen geht.

Besonders spannend: Der strukturierte KI-Einsatz hat nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch die Mitarbeiterbindung gestärkt. Mitarbeitende erhalten Verantwortung, treiben Innovationen aktiv mit voran – und bleiben.

Matthias Hollwichs Vision für die nächsten Jahre ist klar: Die klassische Leistungsphasenlogik wird aufgebrochen, KI und Robotik verschmelzen, neue hybride Rollen entstehen – und Architektur kann durch den intelligenten Einsatz von Technologie wieder reicher, mutiger und menschlicher werden.

Shownotes:

Matthias Hollwich, Gründer von HWKN Architecture

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

 



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      <itunes:episode>3</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#2 Nachhaltigkeitsberichterstattung -  starten oder abwarten?</title>
      <description><![CDATA[<p>🚀 In der neuen Folge erklärt Jessica Deilmann-Ayaz, warum <strong>ESG-Daten</strong> auch unabhängig von gesetzlichen Pflichten strategisch <strong>wichtig bleibe</strong>n. Sie ist Architektin und Referentin Nachhaltigkeit der ZN BAU - Zukunft Nachhaltig Bauen (ZNB GmbH), einer Tochtergesellschaft der Bauindustrieverbände&nbsp; ✨</p>
<p>Die EU will mit der <strong>Omnibus-Verordnung</strong> den Berichtspflichten zur Nachhaltigkeit den Druck nehmen: spätere Fristen, höhere Schwellenwerte, reduzierte Datenanforderungen. Für viele Unternehmen entsteht dadurch jedoch Unsicherheit in ihren <strong>ESG-Aktivitäten.</strong> Die klare Empfehlung von Frau Deilmann-Ayaz ist: <strong>Weitermachen!</strong> Und die gewonnene Zeit strategisch nutzen. ESG-Daten bleiben relevant – für Kapitalzugang, Stakeholder-Vertrauen und Wettbewerbsvorteile. Wer jetzt mit der Erhebung beginnt, schafft sich Handlungsspielraum und kann Berichterstattung gezielt vorbereiten.</p>
<p>Auch unabhängig von der Berichtspflicht bleiben zahlreiche weitere Gesetze relevant, wie das Energieeffizienzgesetz, Richtlinien zur Kreislaufwirtschaft und die Bauprodukteverordnung.</p>
<p>Frau Deilmann-Ayaz erläutert zudem die Leistungsangebote der ZN BAU und den branchenspezifischen Erhebungsbogen zur Standardisierung von Nachhaltigkeitsinformationen. Dieser integriert gesetzliche Anforderungen und verfolgt das Ziel, bestehende ESG-Fragebögen verschiedener Institutionen im Bausektor zu vereinheitlichen.</p>
<p>Drei zentrale Wünsche an die Politik? Bürokratieabbau, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch klare ESG-Kriterien in Vergaben – und gezielte Förderung innovativer Nachhaltigkeitsprojekte im Bauwesen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.linkedin.com/in/jessica-d-b45816305/" rel="noopener noreferrer nofollow">Jessica Deilmann-Ayaz</a></strong></p>
<p><strong>Referentin Nachhaltigkeit der <a href="https://www.znbau.de/zukunft-nachhaltig-bauen-die-znb-gmbh-stellt-sich-vor" rel="noopener noreferrer nofollow">ZNB GmbH</a></strong></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 20:09:00 +0200</pubDate>
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<p>Die EU will mit der <strong>Omnibus-Verordnung</strong> den Berichtspflichten zur Nachhaltigkeit den Druck nehmen: spätere Fristen, höhere Schwellenwerte, reduzierte Datenanforderungen. Für viele Unternehmen entsteht dadurch jedoch Unsicherheit in ihren <strong>ESG-Aktivitäten.</strong> Die klare Empfehlung von Frau Deilmann-Ayaz ist: <strong>Weitermachen!</strong> Und die gewonnene Zeit strategisch nutzen. ESG-Daten bleiben relevant – für Kapitalzugang, Stakeholder-Vertrauen und Wettbewerbsvorteile. Wer jetzt mit der Erhebung beginnt, schafft sich Handlungsspielraum und kann Berichterstattung gezielt vorbereiten.</p>
<p>Auch unabhängig von der Berichtspflicht bleiben zahlreiche weitere Gesetze relevant, wie das Energieeffizienzgesetz, Richtlinien zur Kreislaufwirtschaft und die Bauprodukteverordnung.</p>
<p>Frau Deilmann-Ayaz erläutert zudem die Leistungsangebote der ZN BAU und den branchenspezifischen Erhebungsbogen zur Standardisierung von Nachhaltigkeitsinformationen. Dieser integriert gesetzliche Anforderungen und verfolgt das Ziel, bestehende ESG-Fragebögen verschiedener Institutionen im Bausektor zu vereinheitlichen.</p>
<p>Drei zentrale Wünsche an die Politik? Bürokratieabbau, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch klare ESG-Kriterien in Vergaben – und gezielte Förderung innovativer Nachhaltigkeitsprojekte im Bauwesen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.linkedin.com/in/jessica-d-b45816305/" rel="noopener noreferrer nofollow">Jessica Deilmann-Ayaz</a></strong></p>
<p><strong>Referentin Nachhaltigkeit der <a href="https://www.znbau.de/zukunft-nachhaltig-bauen-die-znb-gmbh-stellt-sich-vor" rel="noopener noreferrer nofollow">ZNB GmbH</a></strong></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
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      <itunes:title>Nachhaltigkeitsberichterstattung -  starten oder abwarten?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Omnibus-Verordnung: Aufschub ohne Stillstand! ESG-Daten bleiben strategisch entscheidend</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>🚀 In der neuen Folge erklärt Jessica Deilmann-Ayaz, warum ESG-Daten auch unabhängig von gesetzlichen Pflichten strategisch wichtig bleiben. Sie ist Architektin und Referentin Nachhaltigkeit der ZN BAU - Zukunft Nachhaltig Bauen (ZNB GmbH), einer Tochtergesellschaft der Bauindustrieverbände  ✨

Die EU will mit der Omnibus-Verordnung den Berichtspflichten zur Nachhaltigkeit den Druck nehmen: spätere Fristen, höhere Schwellenwerte, reduzierte Datenanforderungen. Für viele Unternehmen entsteht dadurch jedoch Unsicherheit in ihren ESG-Aktivitäten. Die klare Empfehlung von Frau Deilmann-Ayaz ist: Weitermachen! Und die gewonnene Zeit strategisch nutzen. ESG-Daten bleiben relevant – für Kapitalzugang, Stakeholder-Vertrauen und Wettbewerbsvorteile. Wer jetzt mit der Erhebung beginnt, schafft sich Handlungsspielraum und kann Berichterstattung gezielt vorbereiten.

Auch unabhängig von der Berichtspflicht bleiben zahlreiche weitere Gesetze relevant, wie das Energieeffizienzgesetz, Richtlinien zur Kreislaufwirtschaft und die Bauprodukteverordnung.

Frau Deilmann-Ayaz erläutert zudem die Leistungsangebote der ZN BAU und den branchenspezifischen Erhebungsbogen zur Standardisierung von Nachhaltigkeitsinformationen. Dieser integriert gesetzliche Anforderungen und verfolgt das Ziel, bestehende ESG-Fragebögen verschiedener Institutionen im Bausektor zu vereinheitlichen.

Drei zentrale Wünsche an die Politik? Bürokratieabbau, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch klare ESG-Kriterien in Vergaben – und gezielte Förderung innovativer Nachhaltigkeitsprojekte im Bauwesen.

Shownotes:

Jessica Deilmann-Ayaz

Referentin Nachhaltigkeit der ZNB GmbH



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



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      <title>#1 Baurobotik und die Transformation der Bauwirtschaft</title>
      <description><![CDATA[<p>Im spannenden Interview mit Prof. Dr. Thomas Bock, ehemaliger Lehrstuhlinhaber für Baurealisierung und Baurobotik an der TU München sowie Gastprofessor an der Universität Tokio, erfahren wir, wie entscheidend Vorfertigung, Automatisierung und Robotik für die Zukunft der Bauindustrie sind, um kostengünstiger, qualitativ hochwertiger und schneller bauen zu können. ✨</p>
<p>Prof. Dr. Bock erklärt, dass die Abhängigkeit von Billigarbeitskräften zum Verlust der technologischen Führerschaft Deutschlands geführt hat. Es sind umfassende Reformen nötig – beginnend mit einer Neustrukturierung der Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren, um moderne Technologien wie Robotik stärker einzubeziehen.</p>
<p>Für Unternehmen fordert er klare Investitionsanreize seitens der Politik, um den Übergang zu automatisierten und robotergestützten Bauprozessen zu erleichtern. Zudem müssten bestehende Regelwerke und Normen aktualisiert werden, um neue Technologien optimal zu integrieren.</p>
<p>Bauunternehmen sollten verstärkt auf Automatisierung und Robotik setzen, um ihre Prozesse effizienter zu gestalten. Handwerksbetriebe könnten ihre Wettbewerbsfähigkeit ebenfalls durch automatisierte Werkzeuge und robotergestützte Verfahren stärken. Gleichzeitig müssten Architekten und Planer auf prozessorientierte und kosteneffiziente Planungsmethoden umsteigen.</p>
<p>Ein weiterer zentraler Punkt ist die Reform der Lehrpläne an Berufsschulen und Hochschulen: Neue Ausbildungsprogramme sollten gezielt auf automatisiertes und robotergestütztes Bauen vorbereiten, um eine dringend notwendige Revolution in der Ausbildung anzustoßen.</p>
<p>Prof. Dr. Bock führt aus, dass Building Information Modeling (BIM) zu einem prozessorientierten Ansatz weiterentwickelt werden müsse, da die Prozessabhängigkeit im Bauwesen aufgrund der unterschiedlichen Standorte noch relevanter sei als in der klassischen Industrie. Nur durch eine konsequente Ablaufoptimierung und die Überwindung der Kluft zwischen Planung und Ausführung ließen sich Kosten- und Terminüberschreitungen effektiv reduzieren. 🚀</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Thomas Bock</strong></p>
<p>Emeritierter Lehrstuhlinhaber für Baurealisierung und Baurobotik an der TU München sowie Gastprofessor an der Universität Tokio </p>
<p>www.rod.de</p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 20:55:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im spannenden Interview mit Prof. Dr. Thomas Bock, ehemaliger Lehrstuhlinhaber für Baurealisierung und Baurobotik an der TU München sowie Gastprofessor an der Universität Tokio, erfahren wir, wie entscheidend Vorfertigung, Automatisierung und Robotik für die Zukunft der Bauindustrie sind, um kostengünstiger, qualitativ hochwertiger und schneller bauen zu können. ✨</p>
<p>Prof. Dr. Bock erklärt, dass die Abhängigkeit von Billigarbeitskräften zum Verlust der technologischen Führerschaft Deutschlands geführt hat. Es sind umfassende Reformen nötig – beginnend mit einer Neustrukturierung der Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren, um moderne Technologien wie Robotik stärker einzubeziehen.</p>
<p>Für Unternehmen fordert er klare Investitionsanreize seitens der Politik, um den Übergang zu automatisierten und robotergestützten Bauprozessen zu erleichtern. Zudem müssten bestehende Regelwerke und Normen aktualisiert werden, um neue Technologien optimal zu integrieren.</p>
<p>Bauunternehmen sollten verstärkt auf Automatisierung und Robotik setzen, um ihre Prozesse effizienter zu gestalten. Handwerksbetriebe könnten ihre Wettbewerbsfähigkeit ebenfalls durch automatisierte Werkzeuge und robotergestützte Verfahren stärken. Gleichzeitig müssten Architekten und Planer auf prozessorientierte und kosteneffiziente Planungsmethoden umsteigen.</p>
<p>Ein weiterer zentraler Punkt ist die Reform der Lehrpläne an Berufsschulen und Hochschulen: Neue Ausbildungsprogramme sollten gezielt auf automatisiertes und robotergestütztes Bauen vorbereiten, um eine dringend notwendige Revolution in der Ausbildung anzustoßen.</p>
<p>Prof. Dr. Bock führt aus, dass Building Information Modeling (BIM) zu einem prozessorientierten Ansatz weiterentwickelt werden müsse, da die Prozessabhängigkeit im Bauwesen aufgrund der unterschiedlichen Standorte noch relevanter sei als in der klassischen Industrie. Nur durch eine konsequente Ablaufoptimierung und die Überwindung der Kluft zwischen Planung und Ausführung ließen sich Kosten- und Terminüberschreitungen effektiv reduzieren. 🚀</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Thomas Bock</strong></p>
<p>Emeritierter Lehrstuhlinhaber für Baurealisierung und Baurobotik an der TU München sowie Gastprofessor an der Universität Tokio </p>
<p>www.rod.de</p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
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      <itunes:subtitle>ROBOTIC REVOLUTION – wie Robotik das Bauen verändern wird</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im spannenden Interview mit Prof. Dr. Thomas Bock, ehemaliger Lehrstuhlinhaber für Baurealisierung und Baurobotik an der TU München sowie Gastprofessor an der Universität Tokio, erfahren wir, wie entscheidend Vorfertigung, Automatisierung und Robotik für die Zukunft der Bauindustrie sind, um kostengünstiger, qualitativ hochwertiger und schneller bauen zu können. ✨

Prof. Dr. Bock erklärt, dass die Abhängigkeit von Billigarbeitskräften zum Verlust der technologischen Führerschaft Deutschlands geführt hat. Es sind umfassende Reformen nötig – beginnend mit einer Neustrukturierung der Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren, um moderne Technologien wie Robotik stärker einzubeziehen.

Für Unternehmen fordert er klare Investitionsanreize seitens der Politik, um den Übergang zu automatisierten und robotergestützten Bauprozessen zu erleichtern. Zudem müssten bestehende Regelwerke und Normen aktualisiert werden, um neue Technologien optimal zu integrieren.

Bauunternehmen sollten verstärkt auf Automatisierung und Robotik setzen, um ihre Prozesse effizienter zu gestalten. Handwerksbetriebe könnten ihre Wettbewerbsfähigkeit ebenfalls durch automatisierte Werkzeuge und robotergestützte Verfahren stärken. Gleichzeitig müssten Architekten und Planer auf prozessorientierte und kosteneffiziente Planungsmethoden umsteigen.

Ein weiterer zentraler Punkt ist die Reform der Lehrpläne an Berufsschulen und Hochschulen: Neue Ausbildungsprogramme sollten gezielt auf automatisiertes und robotergestütztes Bauen vorbereiten, um eine dringend notwendige Revolution in der Ausbildung anzustoßen.

Prof. Dr. Bock führt aus, dass Building Information Modeling (BIM) zu einem prozessorientierten Ansatz weiterentwickelt werden müsse, da die Prozessabhängigkeit im Bauwesen aufgrund der unterschiedlichen Standorte noch relevanter sei als in der klassischen Industrie. Nur durch eine konsequente Ablaufoptimierung und die Überwindung der Kluft zwischen Planung und Ausführung ließen sich Kosten- und Terminüberschreitungen effektiv reduzieren. 🚀

Shownotes:

Prof. Dr. Thomas Bock

Emeritierter Lehrstuhlinhaber für Baurealisierung und Baurobotik an der TU München sowie Gastprofessor an der Universität Tokio 

www.rod.de



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



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    </item>
    <item>
      <title>#10 Digitale Lieferscheine: Effizienzbooster für die Bauindustrie</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserer letzten Folge dieser Staffel sprechen wir mit <strong>Henric Meinhardt</strong>, Geschäftsführer von <strong>comstruct</strong>, über die Vorteile der <strong>digitalen Abwicklung</strong> von Bestellungen, Lieferungen und Abrechnungen. Anhand eines Praxisbeispiels erläutert er, wie Unternehmen durch digitale Prozesse <strong>Zeit und Kosten sparen</strong> und Fehler vermeiden können.</p>
<p>Gemeinsam mit unserem Gast beleuchten wir die zentralen Vorteile des digitalen Lieferscheins:</p>
<p><strong>- Effizienzsteigerung</strong> durch optimierte Prozesse<br>
- Verbesserte <strong>Kalkulation &amp; Controlling</strong><br>
- <strong>Belegbare CO₂-Bilanzierung</strong> für nachhaltiges Wirtschaften</p>
<p>und lernen <strong>KI &amp; Machine Learning </strong>als Erfolgsfaktor kennen und erhalten einen Einblick wie mit moderne Technologie Daten aus unterschiedlichen Quellen strukturiert aufbereitet und in Prozesse integriert werden können.</p>
<p>Abschließend erläutert Henric Meinhardt, warum der <strong>digitale Lieferschein weltweit noch kein Standard</strong> ist – und wie die Bauwirtschaft ihn als <strong>Innovationshebel</strong> nutzen kann. Neben technologischen Fortschritten sind eine <strong>offene Branchenmentalität</strong> und <strong>gezielte regulatorische Anreize</strong> entscheidend, um den digitalen Wandel erfolgreich voranzutreiben.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong><a href="https://de.linkedin.com/in/henric-meinhardt-032b7b180" rel="noopener noreferrer nofollow">Henric Meinhardt</a></strong></p>
<p>Geschäftsführer <a href="https://www.comstruct.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">comstruct ICT GmbH</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/lisa-oberaigner" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 20:20:00 +0100</pubDate>
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<p>Gemeinsam mit unserem Gast beleuchten wir die zentralen Vorteile des digitalen Lieferscheins:</p>
<p><strong>- Effizienzsteigerung</strong> durch optimierte Prozesse<br>
- Verbesserte <strong>Kalkulation &amp; Controlling</strong><br>
- <strong>Belegbare CO₂-Bilanzierung</strong> für nachhaltiges Wirtschaften</p>
<p>und lernen <strong>KI &amp; Machine Learning </strong>als Erfolgsfaktor kennen und erhalten einen Einblick wie mit moderne Technologie Daten aus unterschiedlichen Quellen strukturiert aufbereitet und in Prozesse integriert werden können.</p>
<p>Abschließend erläutert Henric Meinhardt, warum der <strong>digitale Lieferschein weltweit noch kein Standard</strong> ist – und wie die Bauwirtschaft ihn als <strong>Innovationshebel</strong> nutzen kann. Neben technologischen Fortschritten sind eine <strong>offene Branchenmentalität</strong> und <strong>gezielte regulatorische Anreize</strong> entscheidend, um den digitalen Wandel erfolgreich voranzutreiben.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong><a href="https://de.linkedin.com/in/henric-meinhardt-032b7b180" rel="noopener noreferrer nofollow">Henric Meinhardt</a></strong></p>
<p>Geschäftsführer <a href="https://www.comstruct.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">comstruct ICT GmbH</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/lisa-oberaigner" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
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      <itunes:summary>In unserer letzten Folge dieser Staffel sprechen wir mit Henric Meinhardt, Geschäftsführer von comstruct, über die Vorteile der digitalen Abwicklung von Bestellungen, Lieferungen und Abrechnungen. Anhand eines Praxisbeispiels erläutert er, wie Unternehmen durch digitale Prozesse Zeit und Kosten sparen und Fehler vermeiden können.

Gemeinsam mit unserem Gast beleuchten wir die zentralen Vorteile des digitalen Lieferscheins:

- Effizienzsteigerung durch optimierte Prozesse

- Verbesserte Kalkulation &amp; Controlling

- Belegbare CO₂-Bilanzierung für nachhaltiges Wirtschaften

und lernen KI &amp; Machine Learning als Erfolgsfaktor kennen und erhalten einen Einblick wie mit moderne Technologie Daten aus unterschiedlichen Quellen strukturiert aufbereitet und in Prozesse integriert werden können.

Abschließend erläutert Henric Meinhardt, warum der digitale Lieferschein weltweit noch kein Standard ist – und wie die Bauwirtschaft ihn als Innovationshebel nutzen kann. Neben technologischen Fortschritten sind eine offene Branchenmentalität und gezielte regulatorische Anreize entscheidend, um den digitalen Wandel erfolgreich voranzutreiben.

Shownotes:

Henric Meinhardt

Geschäftsführer comstruct ICT GmbH

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



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    <item>
      <title>#9 Next Level BIM</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge erhalten wir spannende Infos über das nächste BIM-Level von Dr. Lisa Lenz, Gründerin und Geschäftsführerin der Start-ups BIM GLW, Think BIC (Building Information Cloud) und ScalaX, mit dem Fokus auf die Weiterentwicklung der BIM-Nutzung.</p>
<p>Mit der <strong>BIM</strong> GLW setzte Lisa Lenz einen Fokus auf <strong>lebenszyklusorientierte Ansätze, Datenanalytik und die Integration von BIM in Bauprojekte</strong>, um Mehrwerte durch praxisnahe Ansätze zu schaffen, insbesondere in der Betriebsphase. Think BIC, ihre zweite Gründung, entwickelte eine Software zur <strong>normbasierten, automatisierten Qualitätssicherung und Optimierung von Bauprozessen</strong>, um wiederkehrende Fehler in Bauprojekten, wie fehlende Planungsdetails durch Softwarelösungen, zu vermeiden. ScalaX, ihre dritte Initiative, zielt auf <strong>effiziente Bestandsdigitalisierung durch den Einsatz von Punktwolken und 360-Grad-Bildern</strong>, zur Nutzung bei <strong>Revitalisierungs- und Umbauprojekten</strong> sowie das <strong>ESG-Reporting</strong> durch die Bereitstellung fundierter Informationen über Immobilienbestände.</p>
<p>Lisa Lenz zeigt das Missverständnis in Bezug auf BIM auf. Es geht nicht nur um 3D-Modelle, sondern um ein <strong>umfassendes Datenmanagement</strong>, das die Transparenz und Effizienz in allen Bauphasen steigert. </p>
<p>Sie betont den Mehrwert von BIM nicht nur für Groß-, sondern auch für kleine und mittlere Bauprojekte, insbesondere durch Standardisierung und Datenmanagement.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong><a href="https://de.linkedin.com/in/dr-lisa-theresa-lenz-67b586171" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Lisa Theresa Lenz</a></strong></p>
<p>Mitgründerin und CEO von Emidat</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/lisa-oberaigner" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <dc:creator>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge erhalten wir spannende Infos über das nächste BIM-Level von Dr. Lisa Lenz, Gründerin und Geschäftsführerin der Start-ups BIM GLW, Think BIC (Building Information Cloud) und ScalaX, mit dem Fokus auf die Weiterentwicklung der BIM-Nutzung.</p>
<p>Mit der <strong>BIM</strong> GLW setzte Lisa Lenz einen Fokus auf <strong>lebenszyklusorientierte Ansätze, Datenanalytik und die Integration von BIM in Bauprojekte</strong>, um Mehrwerte durch praxisnahe Ansätze zu schaffen, insbesondere in der Betriebsphase. Think BIC, ihre zweite Gründung, entwickelte eine Software zur <strong>normbasierten, automatisierten Qualitätssicherung und Optimierung von Bauprozessen</strong>, um wiederkehrende Fehler in Bauprojekten, wie fehlende Planungsdetails durch Softwarelösungen, zu vermeiden. ScalaX, ihre dritte Initiative, zielt auf <strong>effiziente Bestandsdigitalisierung durch den Einsatz von Punktwolken und 360-Grad-Bildern</strong>, zur Nutzung bei <strong>Revitalisierungs- und Umbauprojekten</strong> sowie das <strong>ESG-Reporting</strong> durch die Bereitstellung fundierter Informationen über Immobilienbestände.</p>
<p>Lisa Lenz zeigt das Missverständnis in Bezug auf BIM auf. Es geht nicht nur um 3D-Modelle, sondern um ein <strong>umfassendes Datenmanagement</strong>, das die Transparenz und Effizienz in allen Bauphasen steigert. </p>
<p>Sie betont den Mehrwert von BIM nicht nur für Groß-, sondern auch für kleine und mittlere Bauprojekte, insbesondere durch Standardisierung und Datenmanagement.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong><a href="https://de.linkedin.com/in/dr-lisa-theresa-lenz-67b586171" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr. Lisa Theresa Lenz</a></strong></p>
<p>Mitgründerin und CEO von Emidat</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/lisa-oberaigner" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>BIM-Anwendung und die „Treppe des Grauens“</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In der aktuellen Folge erhalten wir spannende Infos über das nächste BIM-Level von Dr. Lisa Lenz, Gründerin und Geschäftsführerin der Start-ups BIM GLW, Think BIC (Building Information Cloud) und ScalaX, mit dem Fokus auf die Weiterentwicklung der BIM-Nutzung.

Mit der BIM GLW setzte Lisa Lenz einen Fokus auf lebenszyklusorientierte Ansätze, Datenanalytik und die Integration von BIM in Bauprojekte, um Mehrwerte durch praxisnahe Ansätze zu schaffen, insbesondere in der Betriebsphase. Think BIC, ihre zweite Gründung, entwickelte eine Software zur normbasierten, automatisierten Qualitätssicherung und Optimierung von Bauprozessen, um wiederkehrende Fehler in Bauprojekten, wie fehlende Planungsdetails durch Softwarelösungen, zu vermeiden. ScalaX, ihre dritte Initiative, zielt auf effiziente Bestandsdigitalisierung durch den Einsatz von Punktwolken und 360-Grad-Bildern, zur Nutzung bei Revitalisierungs- und Umbauprojekten sowie das ESG-Reporting durch die Bereitstellung fundierter Informationen über Immobilienbestände.

Lisa Lenz zeigt das Missverständnis in Bezug auf BIM auf. Es geht nicht nur um 3D-Modelle, sondern um ein umfassendes Datenmanagement, das die Transparenz und Effizienz in allen Bauphasen steigert. 

Sie betont den Mehrwert von BIM nicht nur für Groß-, sondern auch für kleine und mittlere Bauprojekte, insbesondere durch Standardisierung und Datenmanagement.

Shownotes:

Dr. Lisa Theresa Lenz

Mitgründerin und CEO von Emidat

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



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      <itunes:episode>9</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#8: Bottleneck Materialdaten</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserem heutigen Podcast mit Lisa Oberaigner, Mitbegründerin und CEO von Emidat,&nbsp; beleuchten wir die zentrale Rolle von Produktdaten und deren Bedeutung für eine nachhaltige Bauwirtschaft.</p>
<p>Die datenbasierte Softwarelösung zur Verwaltung von Umweltproduktdeklarationen (EPDs) von Emidat ist ein innovativer Ansatz, der Unternehmen dabei unterstützt, die <strong>Umweltauswirkungen eines Produkts </strong>über den gesamten Lebenszyklus zu dokumentieren und zu optimieren.</p>
<p>Produktdaten sind entscheidend, um die Umweltbilanz von Baustoffen zu analysieren und zu verbessern. Die Automatisierung durch künstliche Intelligenz bietet hier eine effiziente Lösung für die Erstellung und Verwaltung von EPDs. Besonders deutlich wird die Dringlichkeit vor dem Hintergrund der neuen <strong>Bauprodukteverordnung</strong>, die verbindliche CO2-Daten für Bauprodukte fordert.</p>
<p>Die Herausforderung liege vor allem in der Erhebung und Aufbereitung von Primärdaten entlang der Lieferketten, so Lisa Oberaigner. Um den Transformationsprozess in der Bauwirtschaft weiter zu beschleunigen, wünscht sich unsere Gesprächspartnerin die Schaffung von Anreizen für eine nachhaltige Produktion sowie die Einführung von europaweit harmonisierten Standards und regulatorischen Vorgaben wie <strong>Emissionsobergrenzen</strong>. Ziel muss es sein, den Übergang zu einer klimafreundlichen Bauwirtschaft zu beschleunigen und eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Lisa Oberaigner</strong></p>
<p>Mitgründerin und CEO von Emidat</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/lisa-oberaigner" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 20:24:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserem heutigen Podcast mit Lisa Oberaigner, Mitbegründerin und CEO von Emidat,&nbsp; beleuchten wir die zentrale Rolle von Produktdaten und deren Bedeutung für eine nachhaltige Bauwirtschaft.</p>
<p>Die datenbasierte Softwarelösung zur Verwaltung von Umweltproduktdeklarationen (EPDs) von Emidat ist ein innovativer Ansatz, der Unternehmen dabei unterstützt, die <strong>Umweltauswirkungen eines Produkts </strong>über den gesamten Lebenszyklus zu dokumentieren und zu optimieren.</p>
<p>Produktdaten sind entscheidend, um die Umweltbilanz von Baustoffen zu analysieren und zu verbessern. Die Automatisierung durch künstliche Intelligenz bietet hier eine effiziente Lösung für die Erstellung und Verwaltung von EPDs. Besonders deutlich wird die Dringlichkeit vor dem Hintergrund der neuen <strong>Bauprodukteverordnung</strong>, die verbindliche CO2-Daten für Bauprodukte fordert.</p>
<p>Die Herausforderung liege vor allem in der Erhebung und Aufbereitung von Primärdaten entlang der Lieferketten, so Lisa Oberaigner. Um den Transformationsprozess in der Bauwirtschaft weiter zu beschleunigen, wünscht sich unsere Gesprächspartnerin die Schaffung von Anreizen für eine nachhaltige Produktion sowie die Einführung von europaweit harmonisierten Standards und regulatorischen Vorgaben wie <strong>Emissionsobergrenzen</strong>. Ziel muss es sein, den Übergang zu einer klimafreundlichen Bauwirtschaft zu beschleunigen und eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Lisa Oberaigner</strong></p>
<p>Mitgründerin und CEO von Emidat</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/lisa-oberaigner" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Warum spielen in Zukunft Produktdaten eine zentrale Rolle?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In unserem heutigen Podcast mit Lisa Oberaigner, Mitbegründerin und CEO von Emidat,  beleuchten wir die zentrale Rolle von Produktdaten und deren Bedeutung für eine nachhaltige Bauwirtschaft.

Die datenbasierte Softwarelösung zur Verwaltung von Umweltproduktdeklarationen (EPDs) von Emidat ist ein innovativer Ansatz, der Unternehmen dabei unterstützt, die Umweltauswirkungen eines Produkts über den gesamten Lebenszyklus zu dokumentieren und zu optimieren.

Produktdaten sind entscheidend, um die Umweltbilanz von Baustoffen zu analysieren und zu verbessern. Die Automatisierung durch künstliche Intelligenz bietet hier eine effiziente Lösung für die Erstellung und Verwaltung von EPDs. Besonders deutlich wird die Dringlichkeit vor dem Hintergrund der neuen Bauprodukteverordnung, die verbindliche CO2-Daten für Bauprodukte fordert.

Die Herausforderung liege vor allem in der Erhebung und Aufbereitung von Primärdaten entlang der Lieferketten, so Lisa Oberaigner. Um den Transformationsprozess in der Bauwirtschaft weiter zu beschleunigen, wünscht sich unsere Gesprächspartnerin die Schaffung von Anreizen für eine nachhaltige Produktion sowie die Einführung von europaweit harmonisierten Standards und regulatorischen Vorgaben wie Emissionsobergrenzen. Ziel muss es sein, den Übergang zu einer klimafreundlichen Bauwirtschaft zu beschleunigen und eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen.

Shownotes:

Lisa Oberaigner

Mitgründerin und CEO von Emidat

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



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    <item>
      <title>#7 Wie zirkuläres Bauen die Bauindustrie verändert</title>
      <description><![CDATA[<p>Im aktuellen Podcast erläutert Andrea Heil, Bauingenieurin und Cradle-to-Cradle-Expertin bei der EPEA GmbH - Part of Drees &amp; Sommer, die wesentlichen <strong>Unterschiede zwischen Downcycling und echter Kreislaufwirtschaft</strong>. Sie zeigt, warum es nicht ausreicht, Materialien minderwertig zu recyceln und wie das Cradle-to-Cradle-Prinzip neue Maßstäbe für nachhaltiges Bauen setzt.</p>
<p>🌱 Unsere Gesprächspartnerin teilt ihre Faszination für das <strong>Cradle-to-Cradle-Prinzip im Bauwesen</strong>, das weit über das reine Recycling hinausgeht und auf Produkte und Gebäude setzt, die von Anfang an für technische oder biologische Kreisläufe konzipiert sind. Gemeinsam beleuchten wir die Herausforderungen bei der Umsetzung. Denn eines ist klar: Der Weg zur Kreislaufwirtschaft ist komplex - von den technischen Herausforderungen beim Einsatz alternativer Materialien bis hin zum Mitnehmen der ausführenden Unternehmen.</p>
<p>🎧 Andrea Heil verrät uns, wie sie beim Bau ihres eigenen Hauses innovative Materialien und Verfahren integriert und damit Pionierarbeit geleistet hat. Sie berichtet über das Projekt "Sustainable Bavaria" mit dem Bayerischen Bauindustrieverband und gibt Einblicke in das Urban Mining Projekt "Heidelberg Materials".</p>
<p>🔹 Wir beleuchten die Einflussmöglichkeiten der Politik und die Bedeutung von Netzwerken. Denn um Kreisläufe wirklich zu schließen, braucht es starke politische Rahmenbedingungen, die nachhaltiges Handeln erleichtern. Gleichzeitig spielen Netzwerke und Kooperationen eine zentrale Rolle, um Wissen zu teilen und praktische Lösungen zu verbreiten.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Andrea Heil</strong></p>
<p>Cradle to Cradle Expertin bei der EPEA GmbH – Part of Drees &amp; Sommer</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/andrea-heil" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 19:02:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Podcast erläutert Andrea Heil, Bauingenieurin und Cradle-to-Cradle-Expertin bei der EPEA GmbH - Part of Drees &amp; Sommer, die wesentlichen <strong>Unterschiede zwischen Downcycling und echter Kreislaufwirtschaft</strong>. Sie zeigt, warum es nicht ausreicht, Materialien minderwertig zu recyceln und wie das Cradle-to-Cradle-Prinzip neue Maßstäbe für nachhaltiges Bauen setzt.</p>
<p>🌱 Unsere Gesprächspartnerin teilt ihre Faszination für das <strong>Cradle-to-Cradle-Prinzip im Bauwesen</strong>, das weit über das reine Recycling hinausgeht und auf Produkte und Gebäude setzt, die von Anfang an für technische oder biologische Kreisläufe konzipiert sind. Gemeinsam beleuchten wir die Herausforderungen bei der Umsetzung. Denn eines ist klar: Der Weg zur Kreislaufwirtschaft ist komplex - von den technischen Herausforderungen beim Einsatz alternativer Materialien bis hin zum Mitnehmen der ausführenden Unternehmen.</p>
<p>🎧 Andrea Heil verrät uns, wie sie beim Bau ihres eigenen Hauses innovative Materialien und Verfahren integriert und damit Pionierarbeit geleistet hat. Sie berichtet über das Projekt "Sustainable Bavaria" mit dem Bayerischen Bauindustrieverband und gibt Einblicke in das Urban Mining Projekt "Heidelberg Materials".</p>
<p>🔹 Wir beleuchten die Einflussmöglichkeiten der Politik und die Bedeutung von Netzwerken. Denn um Kreisläufe wirklich zu schließen, braucht es starke politische Rahmenbedingungen, die nachhaltiges Handeln erleichtern. Gleichzeitig spielen Netzwerke und Kooperationen eine zentrale Rolle, um Wissen zu teilen und praktische Lösungen zu verbreiten.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Andrea Heil</strong></p>
<p>Cradle to Cradle Expertin bei der EPEA GmbH – Part of Drees &amp; Sommer</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/andrea-heil" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Down Cycling ist nicht Kreislaufwirtschaft</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im aktuellen Podcast erläutert Andrea Heil, Bauingenieurin und Cradle-to-Cradle-Expertin bei der EPEA GmbH - Part of Drees &amp; Sommer, die wesentlichen Unterschiede zwischen Downcycling und echter Kreislaufwirtschaft. Sie zeigt, warum es nicht ausreicht, Materialien minderwertig zu recyceln und wie das Cradle-to-Cradle-Prinzip neue Maßstäbe für nachhaltiges Bauen setzt.

🌱 Unsere Gesprächspartnerin teilt ihre Faszination für das Cradle-to-Cradle-Prinzip im Bauwesen, das weit über das reine Recycling hinausgeht und auf Produkte und Gebäude setzt, die von Anfang an für technische oder biologische Kreisläufe konzipiert sind. Gemeinsam beleuchten wir die Herausforderungen bei der Umsetzung. Denn eines ist klar: Der Weg zur Kreislaufwirtschaft ist komplex - von den technischen Herausforderungen beim Einsatz alternativer Materialien bis hin zum Mitnehmen der ausführenden Unternehmen.

🎧 Andrea Heil verrät uns, wie sie beim Bau ihres eigenen Hauses innovative Materialien und Verfahren integriert und damit Pionierarbeit geleistet hat. Sie berichtet über das Projekt "Sustainable Bavaria" mit dem Bayerischen Bauindustrieverband und gibt Einblicke in das Urban Mining Projekt "Heidelberg Materials".

🔹 Wir beleuchten die Einflussmöglichkeiten der Politik und die Bedeutung von Netzwerken. Denn um Kreisläufe wirklich zu schließen, braucht es starke politische Rahmenbedingungen, die nachhaltiges Handeln erleichtern. Gleichzeitig spielen Netzwerke und Kooperationen eine zentrale Rolle, um Wissen zu teilen und praktische Lösungen zu verbreiten.



Shownotes:

Andrea Heil

Cradle to Cradle Expertin bei der EPEA GmbH – Part of Drees &amp; Sommer

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#6 Streitvermeidung am Bau: Lösungen im Fokus</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt unseres aktuellen Podcast stehen die Herausforderungen und Lösungsansätze zur <strong>Streitvermeidung</strong> in der Baubranche. <strong>Bernhard Fritsch</strong>, Geschäftsführer der WOLFGANG OTT Freies Versicherungsbüro GmbH und <strong>Ulrich Hartmann</strong>, Partner der HSF Hartmann Fuchs + Partner Rechtsanwälte beleuchten das Thema aus der Sicht der <strong>Bauversicherung und des Bau- und Architektenrecht.</strong></p>
<p>Rund 2000 Schadensfälle pro Jahr, von denen 40-50 % vor Gericht landen, überlastete Gerichte, ausgebuchte Gutachter und zu wenige Spezialkammern zeigen den dringenden Handlungsbedarf.</p>
<p>Unsere beiden Interviewpartner erläutern uns aus der Sicht eines Versicherungsexperten und eines Fachanwalts für Bau- und Architektenrecht, wie <strong>Streitverfahren beschleunigt oder idealerweise vermieden werden können</strong> und stellen <strong>innovative Vertragsmodelle</strong> vor. Darüber hinaus erhalten wir Tipps, wie man als Baujurist bereits in der <strong>Planungs- und Ausführungsphase zur Streitvermeidung</strong> beitragen kann und bekommen einen Einblick in die Attraktivität von <strong>Meditationsklauseln</strong>.   </p>
<p>Anschließend diskutieren unsere beiden Gäste, wie die Politik durch <strong>Rahmenbedingungen</strong> eine positive Entwicklung unterstützen kann.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Bernhard Fritsch</strong></p>
<p>Geschäftsführer der WOLFGANG OTT Freies Versicherungsbüro GmbH</p>
<p><strong>Ulrich Hartmann</strong></p>
<p>Partner der HSF Hartmann Fuchs + Partner Rechtsanwälte</p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 20:02:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt unseres aktuellen Podcast stehen die Herausforderungen und Lösungsansätze zur <strong>Streitvermeidung</strong> in der Baubranche. <strong>Bernhard Fritsch</strong>, Geschäftsführer der WOLFGANG OTT Freies Versicherungsbüro GmbH und <strong>Ulrich Hartmann</strong>, Partner der HSF Hartmann Fuchs + Partner Rechtsanwälte beleuchten das Thema aus der Sicht der <strong>Bauversicherung und des Bau- und Architektenrecht.</strong></p>
<p>Rund 2000 Schadensfälle pro Jahr, von denen 40-50 % vor Gericht landen, überlastete Gerichte, ausgebuchte Gutachter und zu wenige Spezialkammern zeigen den dringenden Handlungsbedarf.</p>
<p>Unsere beiden Interviewpartner erläutern uns aus der Sicht eines Versicherungsexperten und eines Fachanwalts für Bau- und Architektenrecht, wie <strong>Streitverfahren beschleunigt oder idealerweise vermieden werden können</strong> und stellen <strong>innovative Vertragsmodelle</strong> vor. Darüber hinaus erhalten wir Tipps, wie man als Baujurist bereits in der <strong>Planungs- und Ausführungsphase zur Streitvermeidung</strong> beitragen kann und bekommen einen Einblick in die Attraktivität von <strong>Meditationsklauseln</strong>.   </p>
<p>Anschließend diskutieren unsere beiden Gäste, wie die Politik durch <strong>Rahmenbedingungen</strong> eine positive Entwicklung unterstützen kann.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Bernhard Fritsch</strong></p>
<p>Geschäftsführer der WOLFGANG OTT Freies Versicherungsbüro GmbH</p>
<p><strong>Ulrich Hartmann</strong></p>
<p>Partner der HSF Hartmann Fuchs + Partner Rechtsanwälte</p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Der Schlüssel der Streitvermeidung am Bau: Innovative Vertragsgestaltung</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im Mittelpunkt unseres aktuellen Podcast stehen die Herausforderungen und Lösungsansätze zur Streitvermeidung in der Baubranche. Bernhard Fritsch, Geschäftsführer der WOLFGANG OTT Freies Versicherungsbüro GmbH und Ulrich Hartmann, Partner der HSF Hartmann Fuchs + Partner Rechtsanwälte beleuchten das Thema aus der Sicht der Bauversicherung und des Bau- und Architektenrecht.

Rund 2000 Schadensfälle pro Jahr, von denen 40-50 % vor Gericht landen, überlastete Gerichte, ausgebuchte Gutachter und zu wenige Spezialkammern zeigen den dringenden Handlungsbedarf.

Unsere beiden Interviewpartner erläutern uns aus der Sicht eines Versicherungsexperten und eines Fachanwalts für Bau- und Architektenrecht, wie Streitverfahren beschleunigt oder idealerweise vermieden werden können und stellen innovative Vertragsmodelle vor. Darüber hinaus erhalten wir Tipps, wie man als Baujurist bereits in der Planungs- und Ausführungsphase zur Streitvermeidung beitragen kann und bekommen einen Einblick in die Attraktivität von Meditationsklauseln.   

Anschließend diskutieren unsere beiden Gäste, wie die Politik durch Rahmenbedingungen eine positive Entwicklung unterstützen kann.

Shownotes:

Bernhard Fritsch

Geschäftsführer der WOLFGANG OTT Freies Versicherungsbüro GmbH

Ulrich Hartmann

Partner der HSF Hartmann Fuchs + Partner Rechtsanwälte



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



</itunes:summary>
      <itunes:episode>6</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#5 Was bedeutet &amp;quot;Wohnraum erhalten&amp;quot; in Zukunft?</title>
      <description><![CDATA[<p>Im aktuellen Podcast teilen <strong>Frank Melzer</strong>, stellvertretender Niederlassungsleiter München/Bad Aibling und <strong>Anton Miller</strong>, Geschäftsführer der B&amp;O Bau Bayern GmbH, ihre Vision für die <strong>Zukunft der Wohnraumerhaltung.</strong></p>
<p>Sie beschreiben Ihre Definition der <strong>Bauwende</strong> und erklären, welch hohen Stellenwert die <strong>Wohnraumerhaltung neben dem Wohnraumneubau</strong> hat. Dabei heben sie besonders die Bedeutung von Nachhaltigkeit, Lebenszykluskosten und den Bedürfnissen der Bewohner hervor.</p>
<p>Wir tauchen ein in die <strong>verschiedenen Sanierungsarten</strong> wie serielle Fertigung und Strangsanierung und erfahren, welche Vorteile diese Ansätze im Kontext der Wohnraumerhaltung bieten.</p>
<p>Sie erklären uns die <strong>Rolle des Zusammenwirkens zwischen verschiedenen Akteuren</strong> wie ausführenden Bauunternehmen, Architekten und Behörden bei der Erhaltung von Wohnraum und geben uns Impulse, wie ein gutes Zusammenspiel der Parteien dazu beitragen kann, Wohnraum nachhaltig zu nutzen und zu erhalten.</p>
<p>Sie schildern die Bedeutung <strong>vielfältiger Ausbildungswege in der Baubranche</strong> und der Wichtigkeit einer Kombination aus praktischer Erfahrung und theoretischer Ausbildung, z. B. in den dualen Studiengängen.</p>
<p>Und wie immer hören zum Schluss die Wünsche an die Politik, um die Bauwende zu forcieren.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong><a href="https://de.linkedin.com/in/frank-melzer-bo-bau-bayern" rel="noopener noreferrer nofollow">Frank Melzer</a>, </strong>stellvertretender Niederlassungsleiter München/Bad Aibling</p>
<p><strong><a href="https://de.linkedin.com/in/anton-miller-8224a7258" rel="noopener noreferrer nofollow">Anton Miller</a>, </strong>Geschäftsführer der <a href="https://buo.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">B&amp;O Bau Bayern</a> GmbH</p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 21:29:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <dc:creator>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Podcast teilen <strong>Frank Melzer</strong>, stellvertretender Niederlassungsleiter München/Bad Aibling und <strong>Anton Miller</strong>, Geschäftsführer der B&amp;O Bau Bayern GmbH, ihre Vision für die <strong>Zukunft der Wohnraumerhaltung.</strong></p>
<p>Sie beschreiben Ihre Definition der <strong>Bauwende</strong> und erklären, welch hohen Stellenwert die <strong>Wohnraumerhaltung neben dem Wohnraumneubau</strong> hat. Dabei heben sie besonders die Bedeutung von Nachhaltigkeit, Lebenszykluskosten und den Bedürfnissen der Bewohner hervor.</p>
<p>Wir tauchen ein in die <strong>verschiedenen Sanierungsarten</strong> wie serielle Fertigung und Strangsanierung und erfahren, welche Vorteile diese Ansätze im Kontext der Wohnraumerhaltung bieten.</p>
<p>Sie erklären uns die <strong>Rolle des Zusammenwirkens zwischen verschiedenen Akteuren</strong> wie ausführenden Bauunternehmen, Architekten und Behörden bei der Erhaltung von Wohnraum und geben uns Impulse, wie ein gutes Zusammenspiel der Parteien dazu beitragen kann, Wohnraum nachhaltig zu nutzen und zu erhalten.</p>
<p>Sie schildern die Bedeutung <strong>vielfältiger Ausbildungswege in der Baubranche</strong> und der Wichtigkeit einer Kombination aus praktischer Erfahrung und theoretischer Ausbildung, z. B. in den dualen Studiengängen.</p>
<p>Und wie immer hören zum Schluss die Wünsche an die Politik, um die Bauwende zu forcieren.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong><a href="https://de.linkedin.com/in/frank-melzer-bo-bau-bayern" rel="noopener noreferrer nofollow">Frank Melzer</a>, </strong>stellvertretender Niederlassungsleiter München/Bad Aibling</p>
<p><strong><a href="https://de.linkedin.com/in/anton-miller-8224a7258" rel="noopener noreferrer nofollow">Anton Miller</a>, </strong>Geschäftsführer der <a href="https://buo.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">B&amp;O Bau Bayern</a> GmbH</p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Das Spannungsfeld zwischen Wohnraumerhaltung – und neubau.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im aktuellen Podcast teilen Frank Melzer, stellvertretender Niederlassungsleiter München/Bad Aibling und Anton Miller, Geschäftsführer der B&amp;O Bau Bayern GmbH, ihre Vision für die Zukunft der Wohnraumerhaltung.

Sie beschreiben Ihre Definition der Bauwende und erklären, welch hohen Stellenwert die Wohnraumerhaltung neben dem Wohnraumneubau hat. Dabei heben sie besonders die Bedeutung von Nachhaltigkeit, Lebenszykluskosten und den Bedürfnissen der Bewohner hervor.

Wir tauchen ein in die verschiedenen Sanierungsarten wie serielle Fertigung und Strangsanierung und erfahren, welche Vorteile diese Ansätze im Kontext der Wohnraumerhaltung bieten.

Sie erklären uns die Rolle des Zusammenwirkens zwischen verschiedenen Akteuren wie ausführenden Bauunternehmen, Architekten und Behörden bei der Erhaltung von Wohnraum und geben uns Impulse, wie ein gutes Zusammenspiel der Parteien dazu beitragen kann, Wohnraum nachhaltig zu nutzen und zu erhalten.

Sie schildern die Bedeutung vielfältiger Ausbildungswege in der Baubranche und der Wichtigkeit einer Kombination aus praktischer Erfahrung und theoretischer Ausbildung, z. B. in den dualen Studiengängen.

Und wie immer hören zum Schluss die Wünsche an die Politik, um die Bauwende zu forcieren.

Shownotes:

Frank Melzer, stellvertretender Niederlassungsleiter München/Bad Aibling

Anton Miller, Geschäftsführer der B&amp;O Bau Bayern GmbH



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#4 Prozessoptimierte Kreislaufwirtschaft am Bau</title>
      <description><![CDATA[<p>Spannende Einblicke in die Welt des <strong>Stoffstrommanagements</strong> im aktuellen Interview!  Die Start-up Gründer und Geschäftsführer <strong>Carl Wolfgang Finck</strong> (Minerale Waste Manager GmbH) und <strong>Christian Landes</strong> (N1 Circular GmbH) stehen für eine erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung am Bau mit der Mission, die Kreislaufwirtschaft im Bau auf das nächste Level zu heben.</p>
<p>Nach ihrer Überzeugung funktioniert Kreislaufwirtschaft nur in Zusammenarbeiten und Netzwerken, was auch zu ihrer Kooperation geführt hat. Im Interview wird die Wichtigkeit der <strong>Digitalisierung und Zentralisierung von Materialinformationen</strong> betont, um Informationen über Rohstoffe und Entsorgungsmöglichkeiten schnell zu finden und Angebote effizienter zu erstellen, besonders für Unternehmen mit mehreren Standorten. Dazu bedarf es verbindender Elemente und Technologien, um die verschiedenen Softwaretools zusammenzuschalten.</p>
<p>Ihr Ansatz ist ein "<strong>Betriebssystem für die Kreislaufwirtschaf</strong>t", das die Bewertung und Einstufung von <strong>mineralischen Abfällen sowie die Herstellung von Ersatzbaustoffen digitalisiert</strong>. </p>
<p>Sie beschreiben, wie Unternehmen auch in der Situation anstehender Generationswechsel und des Fachkräftemangels unterstützt werden können, welchen Mehrwert die Unternehmen durch <strong>digitalisiertes Stoffstrommanagement</strong> generieren und wann Marktplatzlösungen nicht ausreichen. Sie geben uns einen Blick auf den europäischen Markt und ihre <strong>Trendeinschätzung</strong>, z. B., dass in Zukunft kürzere Transportwege für Materialien aufgrund von Kosten- und Umweltfaktoren wichtiger werden. </p>
<p>Abschließend richten sie einen Appell an den Gesetzgeber: Es braucht <strong>Mut, Pragmatismus und Tempo,</strong> um die Bauwirtschaft nachhaltig zu verändern!</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Carl Wolfgang Finck</strong></p>
<p>Geschäftsführer <a href="https://de.linkedin.com/company/mineral-waste-manager" rel="noopener noreferrer nofollow">Minerale Waste Manager</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/carl-wolfgang-finck-559452127" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p><strong>Christian Landes</strong></p>
<p>Geschäftsführer <a href="https://de.linkedin.com/company/n1-bausoftware" rel="noopener noreferrer nofollow">N1 Circular GmbH</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/christian-landes-61184015b" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 19:57:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Einblicke in die Welt des <strong>Stoffstrommanagements</strong> im aktuellen Interview!  Die Start-up Gründer und Geschäftsführer <strong>Carl Wolfgang Finck</strong> (Minerale Waste Manager GmbH) und <strong>Christian Landes</strong> (N1 Circular GmbH) stehen für eine erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung am Bau mit der Mission, die Kreislaufwirtschaft im Bau auf das nächste Level zu heben.</p>
<p>Nach ihrer Überzeugung funktioniert Kreislaufwirtschaft nur in Zusammenarbeiten und Netzwerken, was auch zu ihrer Kooperation geführt hat. Im Interview wird die Wichtigkeit der <strong>Digitalisierung und Zentralisierung von Materialinformationen</strong> betont, um Informationen über Rohstoffe und Entsorgungsmöglichkeiten schnell zu finden und Angebote effizienter zu erstellen, besonders für Unternehmen mit mehreren Standorten. Dazu bedarf es verbindender Elemente und Technologien, um die verschiedenen Softwaretools zusammenzuschalten.</p>
<p>Ihr Ansatz ist ein "<strong>Betriebssystem für die Kreislaufwirtschaf</strong>t", das die Bewertung und Einstufung von <strong>mineralischen Abfällen sowie die Herstellung von Ersatzbaustoffen digitalisiert</strong>. </p>
<p>Sie beschreiben, wie Unternehmen auch in der Situation anstehender Generationswechsel und des Fachkräftemangels unterstützt werden können, welchen Mehrwert die Unternehmen durch <strong>digitalisiertes Stoffstrommanagement</strong> generieren und wann Marktplatzlösungen nicht ausreichen. Sie geben uns einen Blick auf den europäischen Markt und ihre <strong>Trendeinschätzung</strong>, z. B., dass in Zukunft kürzere Transportwege für Materialien aufgrund von Kosten- und Umweltfaktoren wichtiger werden. </p>
<p>Abschließend richten sie einen Appell an den Gesetzgeber: Es braucht <strong>Mut, Pragmatismus und Tempo,</strong> um die Bauwirtschaft nachhaltig zu verändern!</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Carl Wolfgang Finck</strong></p>
<p>Geschäftsführer <a href="https://de.linkedin.com/company/mineral-waste-manager" rel="noopener noreferrer nofollow">Minerale Waste Manager</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/carl-wolfgang-finck-559452127" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p><strong>Christian Landes</strong></p>
<p>Geschäftsführer <a href="https://de.linkedin.com/company/n1-bausoftware" rel="noopener noreferrer nofollow">N1 Circular GmbH</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/christian-landes-61184015b" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Daten mineralischer Abfälle und Recyclingbaustoffe vernetzbar machen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Spannende Einblicke in die Welt des Stoffstrommanagements im aktuellen Interview!  Die Start-up Gründer und Geschäftsführer Carl Wolfgang Finck (Minerale Waste Manager GmbH) und Christian Landes (N1 Circular GmbH) stehen für eine erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung am Bau mit der Mission, die Kreislaufwirtschaft im Bau auf das nächste Level zu heben.

Nach ihrer Überzeugung funktioniert Kreislaufwirtschaft nur in Zusammenarbeiten und Netzwerken, was auch zu ihrer Kooperation geführt hat. Im Interview wird die Wichtigkeit der Digitalisierung und Zentralisierung von Materialinformationen betont, um Informationen über Rohstoffe und Entsorgungsmöglichkeiten schnell zu finden und Angebote effizienter zu erstellen, besonders für Unternehmen mit mehreren Standorten. Dazu bedarf es verbindender Elemente und Technologien, um die verschiedenen Softwaretools zusammenzuschalten.

Ihr Ansatz ist ein "Betriebssystem für die Kreislaufwirtschaft", das die Bewertung und Einstufung von mineralischen Abfällen sowie die Herstellung von Ersatzbaustoffen digitalisiert. 

Sie beschreiben, wie Unternehmen auch in der Situation anstehender Generationswechsel und des Fachkräftemangels unterstützt werden können, welchen Mehrwert die Unternehmen durch digitalisiertes Stoffstrommanagement generieren und wann Marktplatzlösungen nicht ausreichen. Sie geben uns einen Blick auf den europäischen Markt und ihre Trendeinschätzung, z. B., dass in Zukunft kürzere Transportwege für Materialien aufgrund von Kosten- und Umweltfaktoren wichtiger werden. 

Abschließend richten sie einen Appell an den Gesetzgeber: Es braucht Mut, Pragmatismus und Tempo, um die Bauwirtschaft nachhaltig zu verändern!



Shownotes:

Carl Wolfgang Finck

Geschäftsführer Minerale Waste Manager

LinkedIn

Christian Landes

Geschäftsführer N1 Circular GmbH

LinkedIn

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



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    </item>
    <item>
      <title>#3 Damit punkten Holz-Hybrid-Gebäude</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserem neuesten Podcast haben wir zum Thema <strong>Holz-Hybrid-Bau</strong> aus der Geigergruppe <strong>Jochen Friedel</strong>,&nbsp; Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieurwesen und&nbsp; Geschäftsführer und Leiter Holzsystembau der müllerblaustein HolzBauWerke GmbH sowie den kaufmännischen Geschäftsfeldleiter Holzsystembau der Geiger Holzsystembau GmbH &amp; Co. KG<strong>, Tobias Richter</strong> zu Gast.</p>
<p>Die Experten erklären die <strong>Unterschiede zwischen Holz-Hybridgebäuden und reinen Holz- oder Betonbauten </strong>sowie die technischen <strong>Herausforderunge</strong>n, die beim Bau auftreten können.</p>
<p>Sie <strong>stellen innovative Technologien und Bautechniken </strong>vor, die speziell für Holz-Hybridgebäude entwickelt wurden und diskutieren die zukünftige <strong>Standardbauweise</strong>. Anhand von Beispielen werden die Vor- und Nachteile dieser Bauweise erläutert und für welche Gebäudearten sie besonders geeignet ist.</p>
<p>Des Weiteren wird die Rolle der <strong>Zirkularität im Lebenszyklus </strong>von Holz-Hybridgebäuden erläutert und Herausforderungen für die Zukunft diskutiert.</p>
<p>Abschließend teilen die Experten ihre <strong>Wünsche an Gesetzgeber und Verwaltung </strong>für eine bessere Integration dieser Bauweise mit, wie z. B. einheitliche Bauvorschriften und verbesserte Schulungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Tobias Richter </strong></p>
<p>Kaufmännischer Geschäftsfeldleiter Holzsystembau der Geiger Holzsystembau GmbH &amp; Co. KG</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobias-richter-46657218b" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p><strong>Jochen Friedel</strong> </p>
<p>Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieurwesen und  Geschäftsführer und Leiter Holzsystembau der müllerblaustein HolzBauWerke GmbH </p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/jochen-friedel-7352a9126" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 23:15:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserem neuesten Podcast haben wir zum Thema <strong>Holz-Hybrid-Bau</strong> aus der Geigergruppe <strong>Jochen Friedel</strong>,&nbsp; Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieurwesen und&nbsp; Geschäftsführer und Leiter Holzsystembau der müllerblaustein HolzBauWerke GmbH sowie den kaufmännischen Geschäftsfeldleiter Holzsystembau der Geiger Holzsystembau GmbH &amp; Co. KG<strong>, Tobias Richter</strong> zu Gast.</p>
<p>Die Experten erklären die <strong>Unterschiede zwischen Holz-Hybridgebäuden und reinen Holz- oder Betonbauten </strong>sowie die technischen <strong>Herausforderunge</strong>n, die beim Bau auftreten können.</p>
<p>Sie <strong>stellen innovative Technologien und Bautechniken </strong>vor, die speziell für Holz-Hybridgebäude entwickelt wurden und diskutieren die zukünftige <strong>Standardbauweise</strong>. Anhand von Beispielen werden die Vor- und Nachteile dieser Bauweise erläutert und für welche Gebäudearten sie besonders geeignet ist.</p>
<p>Des Weiteren wird die Rolle der <strong>Zirkularität im Lebenszyklus </strong>von Holz-Hybridgebäuden erläutert und Herausforderungen für die Zukunft diskutiert.</p>
<p>Abschließend teilen die Experten ihre <strong>Wünsche an Gesetzgeber und Verwaltung </strong>für eine bessere Integration dieser Bauweise mit, wie z. B. einheitliche Bauvorschriften und verbesserte Schulungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Tobias Richter </strong></p>
<p>Kaufmännischer Geschäftsfeldleiter Holzsystembau der Geiger Holzsystembau GmbH &amp; Co. KG</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobias-richter-46657218b" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p><strong>Jochen Friedel</strong> </p>
<p>Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieurwesen und  Geschäftsführer und Leiter Holzsystembau der müllerblaustein HolzBauWerke GmbH </p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/jochen-friedel-7352a9126" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
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      <itunes:subtitle>Was Holz-Hybrid-Gebäude führend macht</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In unserem neuesten Podcast haben wir zum Thema Holz-Hybrid-Bau aus der Geigergruppe Jochen Friedel,  Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieurwesen und  Geschäftsführer und Leiter Holzsystembau der müllerblaustein HolzBauWerke GmbH sowie den kaufmännischen Geschäftsfeldleiter Holzsystembau der Geiger Holzsystembau GmbH &amp; Co. KG, Tobias Richter zu Gast.

Die Experten erklären die Unterschiede zwischen Holz-Hybridgebäuden und reinen Holz- oder Betonbauten sowie die technischen Herausforderungen, die beim Bau auftreten können.

Sie stellen innovative Technologien und Bautechniken vor, die speziell für Holz-Hybridgebäude entwickelt wurden und diskutieren die zukünftige Standardbauweise. Anhand von Beispielen werden die Vor- und Nachteile dieser Bauweise erläutert und für welche Gebäudearten sie besonders geeignet ist.

Des Weiteren wird die Rolle der Zirkularität im Lebenszyklus von Holz-Hybridgebäuden erläutert und Herausforderungen für die Zukunft diskutiert.

Abschließend teilen die Experten ihre Wünsche an Gesetzgeber und Verwaltung für eine bessere Integration dieser Bauweise mit, wie z. B. einheitliche Bauvorschriften und verbesserte Schulungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden.



Shownotes:

Tobias Richter 

Kaufmännischer Geschäftsfeldleiter Holzsystembau der Geiger Holzsystembau GmbH &amp; Co. KG

LinkedIn

Jochen Friedel 

Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieurwesen und  Geschäftsführer und Leiter Holzsystembau der müllerblaustein HolzBauWerke GmbH 

LinkedIn

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#2 Arbeiten im Kern der Energiewende</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Interview berichtet <strong>Josef Knitl, Vorstand Max Bögl Wind AG</strong>, über den aktuellen Ausbaustand der <strong>Windenergieerzeugung</strong> in Deutschland. Er erklärt, was es bedeutet, "<strong>flächenverträglich</strong>" Windkraftanlagen zu bauen, berichtet über die aktuelle Genehmigungssituation und zieht den Vergleich zu Photovoltaikanlagen im Hinblick auf den Flächenverbrauch.</p>
<p>Er erläutert das Konzept der innovativen <strong>Hybridtürme</strong> der Max Bögl Wind AG. Dabei nennt er die Vorteile gegenüber anderen Systemen und beschreibt die Bedeutung von Speichern für die alternative Energieerzeugung sowie des <strong>Netzausbaus</strong> als eines der wichtigsten <strong>Zukunftsthemen</strong>.</p>
<p>Des Weiteren gibt Josef Knitl einen Einblick in die sehr breit gefächerten <strong>Berufsbilder</strong> in seinem Bereich mit 36 Ausbildungsberufen und 6 dualen Studiengängen und schätzt die zukünftigen Berufsaussichten ein.</p>
<p>Abschließend äußert er sich zur Zukunft der <strong>erneuerbaren Energien</strong>. Er berichtet, inwieweit <strong>Robotik</strong> bereits eingesetzt wird und erklärt seine Wünsche bezüglich der politischen Rahmengebung für die Branche.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Josef Knitl</strong></p>
<p>Vorstand Max Bögl Wind AG</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/josef-knitl-1967b6115" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 23:21:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview berichtet <strong>Josef Knitl, Vorstand Max Bögl Wind AG</strong>, über den aktuellen Ausbaustand der <strong>Windenergieerzeugung</strong> in Deutschland. Er erklärt, was es bedeutet, "<strong>flächenverträglich</strong>" Windkraftanlagen zu bauen, berichtet über die aktuelle Genehmigungssituation und zieht den Vergleich zu Photovoltaikanlagen im Hinblick auf den Flächenverbrauch.</p>
<p>Er erläutert das Konzept der innovativen <strong>Hybridtürme</strong> der Max Bögl Wind AG. Dabei nennt er die Vorteile gegenüber anderen Systemen und beschreibt die Bedeutung von Speichern für die alternative Energieerzeugung sowie des <strong>Netzausbaus</strong> als eines der wichtigsten <strong>Zukunftsthemen</strong>.</p>
<p>Des Weiteren gibt Josef Knitl einen Einblick in die sehr breit gefächerten <strong>Berufsbilder</strong> in seinem Bereich mit 36 Ausbildungsberufen und 6 dualen Studiengängen und schätzt die zukünftigen Berufsaussichten ein.</p>
<p>Abschließend äußert er sich zur Zukunft der <strong>erneuerbaren Energien</strong>. Er berichtet, inwieweit <strong>Robotik</strong> bereits eingesetzt wird und erklärt seine Wünsche bezüglich der politischen Rahmengebung für die Branche.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Josef Knitl</strong></p>
<p>Vorstand Max Bögl Wind AG</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/josef-knitl-1967b6115" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Windenergie in Deutschland: Stand und Perspektiven</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im Interview berichtet Josef Knitl, Vorstand Max Bögl Wind AG, über den aktuellen Ausbaustand der Windenergieerzeugung in Deutschland. Er erklärt, was es bedeutet, "flächenverträglich" Windkraftanlagen zu bauen, berichtet über die aktuelle Genehmigungssituation und zieht den Vergleich zu Photovoltaikanlagen im Hinblick auf den Flächenverbrauch.

Er erläutert das Konzept der innovativen Hybridtürme der Max Bögl Wind AG. Dabei nennt er die Vorteile gegenüber anderen Systemen und beschreibt die Bedeutung von Speichern für die alternative Energieerzeugung sowie des Netzausbaus als eines der wichtigsten Zukunftsthemen.

Des Weiteren gibt Josef Knitl einen Einblick in die sehr breit gefächerten Berufsbilder in seinem Bereich mit 36 Ausbildungsberufen und 6 dualen Studiengängen und schätzt die zukünftigen Berufsaussichten ein.

Abschließend äußert er sich zur Zukunft der erneuerbaren Energien. Er berichtet, inwieweit Robotik bereits eingesetzt wird und erklärt seine Wünsche bezüglich der politischen Rahmengebung für die Branche.

Shownotes:

Josef Knitl

Vorstand Max Bögl Wind AG

Linkedin



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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      <itunes:episode>2</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#1 Warum braucht der Bau eine Datengenossenschaft?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr.-Ing. Konrad Nübel</strong> ist Bauingenieur und promovierter Geotechniker. Er leitet den Lehrstuhl für <strong>Bauprozessmanagement</strong> an der Technischen Universität München (TUM) und bringt umfangreiche Praxiserfahrung aus verschiedenen Bauunternehmen mit.</p>
<p>Im Interview teilt er seine Einschätzungen zur <strong>Digitalisierung in der Bauindustrie</strong> und betont die führende Rolle der Bauingenieure in diesem Bereich. Eine besondere Herausforderung sieht er in der spezifischen, granularen Struktur der Bauwirtschaft, die durch viele unterschiedliche Prozessbeteiligte geprägt, ist.</p>
<p>Eine vielversprechende Initiative ist die Gründung einer <strong>Datengenossenschaft</strong>, die auf Initiative des Bayerischen Bauindustrieverbandes als genossenschaftliches Modell ins Leben gerufen wurde. Dieses Modell bietet eine Lösung für alle Beteiligten, unabhängig von der Unternehmensgröße. Prof. Dr. Nübel erläutert die Funktionsweise und Hintergründe dieser Datengenossenschaft und betont das enorme Potenzial zur Steigerung der Wertschöpfung. Insbesondere sieht er Potenziale in der <strong>optimierten Prozesskoordination</strong> und der <strong>verbesserten Zusammenarbeit</strong>. Besonders freut uns, dass Prof. Dr. Nübel den Baupodcast lobt, der aktuelle Themen der Baubranche in die Öffentlichkeit trägt.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr.-Ing. Konrad Nübel</strong></p>
<p>Lehrstuhl für Bauprozessmanagement an der Technischen Universität München (TUM)</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/konrad-n%C3%BCbel-45b905209" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 22:39:00 +0200</pubDate>
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<p>Im Interview teilt er seine Einschätzungen zur <strong>Digitalisierung in der Bauindustrie</strong> und betont die führende Rolle der Bauingenieure in diesem Bereich. Eine besondere Herausforderung sieht er in der spezifischen, granularen Struktur der Bauwirtschaft, die durch viele unterschiedliche Prozessbeteiligte geprägt, ist.</p>
<p>Eine vielversprechende Initiative ist die Gründung einer <strong>Datengenossenschaft</strong>, die auf Initiative des Bayerischen Bauindustrieverbandes als genossenschaftliches Modell ins Leben gerufen wurde. Dieses Modell bietet eine Lösung für alle Beteiligten, unabhängig von der Unternehmensgröße. Prof. Dr. Nübel erläutert die Funktionsweise und Hintergründe dieser Datengenossenschaft und betont das enorme Potenzial zur Steigerung der Wertschöpfung. Insbesondere sieht er Potenziale in der <strong>optimierten Prozesskoordination</strong> und der <strong>verbesserten Zusammenarbeit</strong>. Besonders freut uns, dass Prof. Dr. Nübel den Baupodcast lobt, der aktuelle Themen der Baubranche in die Öffentlichkeit trägt.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr.-Ing. Konrad Nübel</strong></p>
<p>Lehrstuhl für Bauprozessmanagement an der Technischen Universität München (TUM)</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/konrad-n%C3%BCbel-45b905209" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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      <itunes:subtitle>Datengenossenschaft als Chance zur Erhöhung der Wertschöpfung</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Prof. Dr.-Ing. Konrad Nübel ist Bauingenieur und promovierter Geotechniker. Er leitet den Lehrstuhl für Bauprozessmanagement an der Technischen Universität München (TUM) und bringt umfangreiche Praxiserfahrung aus verschiedenen Bauunternehmen mit.

Im Interview teilt er seine Einschätzungen zur Digitalisierung in der Bauindustrie und betont die führende Rolle der Bauingenieure in diesem Bereich. Eine besondere Herausforderung sieht er in der spezifischen, granularen Struktur der Bauwirtschaft, die durch viele unterschiedliche Prozessbeteiligte geprägt, ist.

Eine vielversprechende Initiative ist die Gründung einer Datengenossenschaft, die auf Initiative des Bayerischen Bauindustrieverbandes als genossenschaftliches Modell ins Leben gerufen wurde. Dieses Modell bietet eine Lösung für alle Beteiligten, unabhängig von der Unternehmensgröße. Prof. Dr. Nübel erläutert die Funktionsweise und Hintergründe dieser Datengenossenschaft und betont das enorme Potenzial zur Steigerung der Wertschöpfung. Insbesondere sieht er Potenziale in der optimierten Prozesskoordination und der verbesserten Zusammenarbeit. Besonders freut uns, dass Prof. Dr. Nübel den Baupodcast lobt, der aktuelle Themen der Baubranche in die Öffentlichkeit trägt.



Shownotes:

Prof. Dr.-Ing. Konrad Nübel

Lehrstuhl für Bauprozessmanagement an der Technischen Universität München (TUM)

Linkedin



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

 

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    <item>
      <title>#10 Der Beitrag der Baumaschinen an der Transformation der Bauwirtschaft</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Korbinian Burgstaller</strong> ist in der 6. Generation Nachfolger der Gründerfamilie der 1860 gegründeten <strong>Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH</strong>, einem der größten Baumaschinenhändler in Deutschland. Er ist dort Regionalleiter.</p>
<p>Im Interview schildert er uns, welche Rolle Baumaschinen bei der Transformation der Bauindustrie spielen. Kernthemen des Unternehmens sind u. a. die <strong>digitale Baustelle</strong> im Sinne von <strong>Vermessung und Maschinensteuerung</strong> und das <strong>Verwalten der Maschinenflotten</strong>.</p>
<p>Korbinian Burgstaller erklärt anschaulich, wie <strong>GPS-Steuerungssysteme in Baumaschinen</strong> dazu beitragen, Bauarbeiten präziser und effizienter auszuführen und wie die Integration von Telematik in Baumaschinen dazu beitragen kann, Ausfallzeiten zu minimieren. Zur Reduzierung von Emissionen und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen auf Baustellen leistet die <strong>Elektrifizierung von Baumaschinen</strong> einen Beitrag.</p>
<p>Er plädiert dafür, dass der <strong>digitale Prozess</strong> bei einem <strong>Bauvorhaben</strong> bereits bei der Vergabe einer Baustelle beginnen und zum Entscheidungskriterium bei der Vergabe werden muss.</p>
<p>Korbinian Burgstaller teilt uns eine Einschätzung zur Zukunft der <strong>Digitalisierung in der Baumaschinenbranche</strong> mit. Zudem zeigt er Perspektiven für junge Menschen in der Berufsfindung im veränderten Umfeld der Baumaschinen auf.</p>
<p>Von der Politik verlangt er attraktiv gestrickte Förderungen und den Abbau bürokratischer Hürden.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Korbinian Burgstaller </strong><a href="https://de.linkedin.com/in/dominikcampanella" rel="noopener noreferrer nofollow">[</a><a href="https://de.linkedin.com/in/korbinian-burgstaller-533a48b4" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a><a href="https://de.linkedin.com/in/dominikcampanella" rel="noopener noreferrer nofollow">]</a></p>
<p>Regionalleiter bei der Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH <a href="https://www.linkedin.com/company/beutlhauser-gruppe/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 20:39:00 +0100</pubDate>
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<p>Im Interview schildert er uns, welche Rolle Baumaschinen bei der Transformation der Bauindustrie spielen. Kernthemen des Unternehmens sind u. a. die <strong>digitale Baustelle</strong> im Sinne von <strong>Vermessung und Maschinensteuerung</strong> und das <strong>Verwalten der Maschinenflotten</strong>.</p>
<p>Korbinian Burgstaller erklärt anschaulich, wie <strong>GPS-Steuerungssysteme in Baumaschinen</strong> dazu beitragen, Bauarbeiten präziser und effizienter auszuführen und wie die Integration von Telematik in Baumaschinen dazu beitragen kann, Ausfallzeiten zu minimieren. Zur Reduzierung von Emissionen und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen auf Baustellen leistet die <strong>Elektrifizierung von Baumaschinen</strong> einen Beitrag.</p>
<p>Er plädiert dafür, dass der <strong>digitale Prozess</strong> bei einem <strong>Bauvorhaben</strong> bereits bei der Vergabe einer Baustelle beginnen und zum Entscheidungskriterium bei der Vergabe werden muss.</p>
<p>Korbinian Burgstaller teilt uns eine Einschätzung zur Zukunft der <strong>Digitalisierung in der Baumaschinenbranche</strong> mit. Zudem zeigt er Perspektiven für junge Menschen in der Berufsfindung im veränderten Umfeld der Baumaschinen auf.</p>
<p>Von der Politik verlangt er attraktiv gestrickte Förderungen und den Abbau bürokratischer Hürden.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Korbinian Burgstaller </strong><a href="https://de.linkedin.com/in/dominikcampanella" rel="noopener noreferrer nofollow">[</a><a href="https://de.linkedin.com/in/korbinian-burgstaller-533a48b4" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a><a href="https://de.linkedin.com/in/dominikcampanella" rel="noopener noreferrer nofollow">]</a></p>
<p>Regionalleiter bei der Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH <a href="https://www.linkedin.com/company/beutlhauser-gruppe/" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:summary>Korbinian Burgstaller ist in der 6. Generation Nachfolger der Gründerfamilie der 1860 gegründeten Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH, einem der größten Baumaschinenhändler in Deutschland. Er ist dort Regionalleiter.

Im Interview schildert er uns, welche Rolle Baumaschinen bei der Transformation der Bauindustrie spielen. Kernthemen des Unternehmens sind u. a. die digitale Baustelle im Sinne von Vermessung und Maschinensteuerung und das Verwalten der Maschinenflotten.

Korbinian Burgstaller erklärt anschaulich, wie GPS-Steuerungssysteme in Baumaschinen dazu beitragen, Bauarbeiten präziser und effizienter auszuführen und wie die Integration von Telematik in Baumaschinen dazu beitragen kann, Ausfallzeiten zu minimieren. Zur Reduzierung von Emissionen und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen auf Baustellen leistet die Elektrifizierung von Baumaschinen einen Beitrag.

Er plädiert dafür, dass der digitale Prozess bei einem Bauvorhaben bereits bei der Vergabe einer Baustelle beginnen und zum Entscheidungskriterium bei der Vergabe werden muss.

Korbinian Burgstaller teilt uns eine Einschätzung zur Zukunft der Digitalisierung in der Baumaschinenbranche mit. Zudem zeigt er Perspektiven für junge Menschen in der Berufsfindung im veränderten Umfeld der Baumaschinen auf.

Von der Politik verlangt er attraktiv gestrickte Förderungen und den Abbau bürokratischer Hürden.

Shownotes:

Korbinian Burgstaller [LinkedIn]

Regionalleiter bei der Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH LinkedIn

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#9 Wird zirkuläres Bauen zum Standard in der Bauindustrie?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Dominik Campanella</strong> ist Mitgründer und Geschäftsführer von <strong>Concular</strong> und <strong>restado</strong>, einem Start-up. 2023 gewann er den Nachhaltigkeitspreis des Rates für nachhaltige Entwicklung.</p>
<p>Von ihm erfahren wir u. a. </p>
<ul><li><p>was der Unterschied zwischen ressourcenschonendem und zirkulärem Bauen ist.</p>
</li><li><p>welche Baumaterialien und Bauteile das größte Potenzial für Zirkularität haben und welche Hindernisse es dabei gibt.</p>
</li><li><p>warum er den holistischen Ansatz beim zirkulären Bauen für entscheidend hält.</p>
</li><li><p>welchen Nutzen Projektentwickler von diesem Ansatz haben, was über die Plattform automatisiert werden kann und welche Hilfestellungen es bei der Regulatorik gibt.</p>
</li><li><p>welche Lösungen es für kleinere Bauunternehmen und Privatpersonen gibt, die ausgebaute Materialien zur weiteren Nutzung zur Verfügung stellen oder solche kaufen möchten.</p>
</li><li><p>über die Entstehung und die Zielsetzung der DIN SPEC 91484. </p>
</li><li><p>seine Wünsche an die rahmensetzende Politik, wie z. B: verbindliche Prüfung auf Zirkularität beim Bauen, die Gleichstellung neuer und wiedergewonnener Materialien, die Herabsetzung der Regulatorik beim Einsatz wiedergewonnener Materialen, der Abbau der  Förderung klimaschädlicher Baustoffe</p>
<p></p>
</li></ul><p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Dominik Campanella </strong><a href="https://de.linkedin.com/in/dominikcampanella" rel="noopener noreferrer nofollow">[LinkedIn]</a></p>
<p>Mitgründer und Geschäftsführer von <a href="https://concular.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Concular</a> und <a href="https://restado.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">restado</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 09:40:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dominik Campanella</strong> ist Mitgründer und Geschäftsführer von <strong>Concular</strong> und <strong>restado</strong>, einem Start-up. 2023 gewann er den Nachhaltigkeitspreis des Rates für nachhaltige Entwicklung.</p>
<p>Von ihm erfahren wir u. a. </p>
<ul><li><p>was der Unterschied zwischen ressourcenschonendem und zirkulärem Bauen ist.</p>
</li><li><p>welche Baumaterialien und Bauteile das größte Potenzial für Zirkularität haben und welche Hindernisse es dabei gibt.</p>
</li><li><p>warum er den holistischen Ansatz beim zirkulären Bauen für entscheidend hält.</p>
</li><li><p>welchen Nutzen Projektentwickler von diesem Ansatz haben, was über die Plattform automatisiert werden kann und welche Hilfestellungen es bei der Regulatorik gibt.</p>
</li><li><p>welche Lösungen es für kleinere Bauunternehmen und Privatpersonen gibt, die ausgebaute Materialien zur weiteren Nutzung zur Verfügung stellen oder solche kaufen möchten.</p>
</li><li><p>über die Entstehung und die Zielsetzung der DIN SPEC 91484. </p>
</li><li><p>seine Wünsche an die rahmensetzende Politik, wie z. B: verbindliche Prüfung auf Zirkularität beim Bauen, die Gleichstellung neuer und wiedergewonnener Materialien, die Herabsetzung der Regulatorik beim Einsatz wiedergewonnener Materialen, der Abbau der  Förderung klimaschädlicher Baustoffe</p>
<p></p>
</li></ul><p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Dominik Campanella </strong><a href="https://de.linkedin.com/in/dominikcampanella" rel="noopener noreferrer nofollow">[LinkedIn]</a></p>
<p>Mitgründer und Geschäftsführer von <a href="https://concular.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Concular</a> und <a href="https://restado.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">restado</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:summary>Dominik Campanella ist Mitgründer und Geschäftsführer von Concular und restado, einem Start-up. 2023 gewann er den Nachhaltigkeitspreis des Rates für nachhaltige Entwicklung.

Von ihm erfahren wir u. a. 

was der Unterschied zwischen ressourcenschonendem und zirkulärem Bauen ist.

welche Baumaterialien und Bauteile das größte Potenzial für Zirkularität haben und welche Hindernisse es dabei gibt.

warum er den holistischen Ansatz beim zirkulären Bauen für entscheidend hält.

welchen Nutzen Projektentwickler von diesem Ansatz haben, was über die Plattform automatisiert werden kann und welche Hilfestellungen es bei der Regulatorik gibt.

welche Lösungen es für kleinere Bauunternehmen und Privatpersonen gibt, die ausgebaute Materialien zur weiteren Nutzung zur Verfügung stellen oder solche kaufen möchten.

über die Entstehung und die Zielsetzung der DIN SPEC 91484. 

seine Wünsche an die rahmensetzende Politik, wie z. B: verbindliche Prüfung auf Zirkularität beim Bauen, die Gleichstellung neuer und wiedergewonnener Materialien, die Herabsetzung der Regulatorik beim Einsatz wiedergewonnener Materialen, der Abbau der  Förderung klimaschädlicher Baustoffe



Shownotes:

Dominik Campanella [LinkedIn]

Mitgründer und Geschäftsführer von Concular und restado



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#8 Bausoftware als Transformationsbeschleuniger</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit seinem Start-up <strong>CAPMO</strong> will <strong>Florian Biller</strong> einen Beitrag zur Zukunft der Bauwirtschaft leisten. Als CEO und Mitgründer hat er es sich vorgenommen, ein <strong>ganzheitliches Baumanagemen</strong>t zu ermöglichen.</p>
<p>In dieser Folge vermittelt er seine Perspektive zur <strong>digitalen Transformation der Bauindustrie</strong>, einer der komplexesten Industrien überhaupt. Sie erfahren, wie der <strong>Einsatz von Bausoftware</strong> Unternehmen unterschiedlicher Größen unterstützt, welche Herausforderungen dabei auftreten und welche Vorteile KI dabei bieten kann.</p>
<p>Florian Biller erklärt außerdem, was er genau als "ganzheitliches Baumanagement" versteht, er vergleicht die deutsche Baukultur hinsichtlich der Digitalisierung mit der internationalen und gibt einen Einblick in seine Zukunftsvision der digitalen Bauwelt.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Florian Biller</strong></p>
<p>Gründer und Geschäftsführer<strong> </strong>der<a href="https://de.linkedin.com/company/bimsystems-gmbh" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><a href="https://www.capmo.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Capmo GmbH</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/florian-biller" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 22:58:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem Start-up <strong>CAPMO</strong> will <strong>Florian Biller</strong> einen Beitrag zur Zukunft der Bauwirtschaft leisten. Als CEO und Mitgründer hat er es sich vorgenommen, ein <strong>ganzheitliches Baumanagemen</strong>t zu ermöglichen.</p>
<p>In dieser Folge vermittelt er seine Perspektive zur <strong>digitalen Transformation der Bauindustrie</strong>, einer der komplexesten Industrien überhaupt. Sie erfahren, wie der <strong>Einsatz von Bausoftware</strong> Unternehmen unterschiedlicher Größen unterstützt, welche Herausforderungen dabei auftreten und welche Vorteile KI dabei bieten kann.</p>
<p>Florian Biller erklärt außerdem, was er genau als "ganzheitliches Baumanagement" versteht, er vergleicht die deutsche Baukultur hinsichtlich der Digitalisierung mit der internationalen und gibt einen Einblick in seine Zukunftsvision der digitalen Bauwelt.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Florian Biller</strong></p>
<p>Gründer und Geschäftsführer<strong> </strong>der<a href="https://de.linkedin.com/company/bimsystems-gmbh" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><a href="https://www.capmo.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Capmo GmbH</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/florian-biller" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:author>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit seinem Start-up CAPMO will Florian Biller einen Beitrag zur Zukunft der Bauwirtschaft leisten. Als CEO und Mitgründer hat er es sich vorgenommen, ein ganzheitliches Baumanagement zu ermöglichen.

In dieser Folge vermittelt er seine Perspektive zur digitalen Transformation der Bauindustrie, einer der komplexesten Industrien überhaupt. Sie erfahren, wie der Einsatz von Bausoftware Unternehmen unterschiedlicher Größen unterstützt, welche Herausforderungen dabei auftreten und welche Vorteile KI dabei bieten kann.

Florian Biller erklärt außerdem, was er genau als "ganzheitliches Baumanagement" versteht, er vergleicht die deutsche Baukultur hinsichtlich der Digitalisierung mit der internationalen und gibt einen Einblick in seine Zukunftsvision der digitalen Bauwelt.

Shownotes:

Florian Biller

Gründer und Geschäftsführer der Capmo GmbH

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#7 Frauen formen die Zukunft: Karrierepfade in der dynamischen Bauindustrie</title>
      <description><![CDATA[<p>Frau <strong>Claudia Woite</strong> ist kaufmännische Direktionsleiterin der Direktion Bayern der <strong>Ed. Züblin AG</strong>. Mit großer Begeisterung für die Bauindustrie teilt sie ihre Perspektive zu folgenden Themen:</p>
<p><strong>Karriereförderung von Frauen:</strong> Wie die Ed. Züblin AG Frauen unterstützt und warum sie in Bau-Teams unverzichtbar sind. </p>
<p><strong>Nachhaltigkeit:</strong> interessante Ansätze bei Ed. Züblin AG, um nachhaltige Praktiken in der Bauindustrie zu fördern</p>
<p><strong>Digitalisierung:</strong> Stand der digitalen Transformation aus der Sicht eines Baukonzerns </p>
<p><strong>Fachkräftemangel &amp; Berufsvorteile:</strong> Strategien zur Überwindung des Fachkräftemangels und warum die Bauindustrie eine attraktive Berufswahl ist.</p>
<p><strong>Leadership:</strong> Veränderte Anforderungen an Führungskräfte und die entscheidende Rolle von Feedback. </p>
<p><strong>Unternehmensgrößen</strong>: Blick auf die Überlebensfähigkeit kleinerer Bauunternehmen in der Branche.</p>
<p>Und zum Schluss beantwortet sie unsere klassische Abschlussfrage nach den Wünschen an die Politik als rahmensetzende Institution. </p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p>Claudia Woite</p>
<p>Kaufmännische Direktionsleiterin der Direktion Bayern der <a href="https://de.linkedin.com/company/zueblin" rel="noopener noreferrer nofollow">Ed. Züblin AG</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/claudia-woite-32b63220a" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 22:22:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frau <strong>Claudia Woite</strong> ist kaufmännische Direktionsleiterin der Direktion Bayern der <strong>Ed. Züblin AG</strong>. Mit großer Begeisterung für die Bauindustrie teilt sie ihre Perspektive zu folgenden Themen:</p>
<p><strong>Karriereförderung von Frauen:</strong> Wie die Ed. Züblin AG Frauen unterstützt und warum sie in Bau-Teams unverzichtbar sind. </p>
<p><strong>Nachhaltigkeit:</strong> interessante Ansätze bei Ed. Züblin AG, um nachhaltige Praktiken in der Bauindustrie zu fördern</p>
<p><strong>Digitalisierung:</strong> Stand der digitalen Transformation aus der Sicht eines Baukonzerns </p>
<p><strong>Fachkräftemangel &amp; Berufsvorteile:</strong> Strategien zur Überwindung des Fachkräftemangels und warum die Bauindustrie eine attraktive Berufswahl ist.</p>
<p><strong>Leadership:</strong> Veränderte Anforderungen an Führungskräfte und die entscheidende Rolle von Feedback. </p>
<p><strong>Unternehmensgrößen</strong>: Blick auf die Überlebensfähigkeit kleinerer Bauunternehmen in der Branche.</p>
<p>Und zum Schluss beantwortet sie unsere klassische Abschlussfrage nach den Wünschen an die Politik als rahmensetzende Institution. </p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p>Claudia Woite</p>
<p>Kaufmännische Direktionsleiterin der Direktion Bayern der <a href="https://de.linkedin.com/company/zueblin" rel="noopener noreferrer nofollow">Ed. Züblin AG</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/claudia-woite-32b63220a" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
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      <itunes:subtitle>Einblicke einer Top Führungskraft der Ed. Züblin AG</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Frau Claudia Woite ist kaufmännische Direktionsleiterin der Direktion Bayern der Ed. Züblin AG. Mit großer Begeisterung für die Bauindustrie teilt sie ihre Perspektive zu folgenden Themen:

Karriereförderung von Frauen: Wie die Ed. Züblin AG Frauen unterstützt und warum sie in Bau-Teams unverzichtbar sind. 

Nachhaltigkeit: interessante Ansätze bei Ed. Züblin AG, um nachhaltige Praktiken in der Bauindustrie zu fördern

Digitalisierung: Stand der digitalen Transformation aus der Sicht eines Baukonzerns 

Fachkräftemangel &amp; Berufsvorteile: Strategien zur Überwindung des Fachkräftemangels und warum die Bauindustrie eine attraktive Berufswahl ist.

Leadership: Veränderte Anforderungen an Führungskräfte und die entscheidende Rolle von Feedback. 

Unternehmensgrößen: Blick auf die Überlebensfähigkeit kleinerer Bauunternehmen in der Branche.

Und zum Schluss beantwortet sie unsere klassische Abschlussfrage nach den Wünschen an die Politik als rahmensetzende Institution. 

Shownotes:

Claudia Woite

Kaufmännische Direktionsleiterin der Direktion Bayern der Ed. Züblin AG

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



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    </item>
    <item>
      <title>#6 Studie Bauen 2030</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Günter Wenzel</strong> ist Leiter der Forschung für Baukultur und Innovation am Fraunhofer Institut IAO. Der Experte für die Nachhaltigkeit im Bauwesen ist Mitautor der wegweisenden Studie <strong>"Szenarioprozess Bauen 2030“</strong>. Um eine ganzheitliche Perspektive auf die Zukunft der Bauwirtschaft zu entwickeln, hat das Fraunhofer IAO das <strong>Forschungsprojekt Bauen 2030</strong> zusammen mit 6 tragenden Verbänden und Kammern der deutschen Bau- und Immobilienwirtschaft durchgeführt.</p>
<p>Die Ergebnisse wurden in 3 konsistente und alternative <strong>Zukunftsszenarien</strong> zusammengefasst: #innovationiskey | #greenregulation |#heritagefortomorrow. Daraus wurden in enger Zusammenarbeit mit mehr als 100 Experten 12 <strong>wesentliche Handlungsfelde</strong>r abgeleitet, mit denen sich jeder Planer bzw. bauausführendes Unternehmen beschäftigen sollte. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der verstärkten Zusammenarbeit der Akteure beim Planen, Bauen und Betreiben.</p>
<p>Günter Wenzel spricht die notwendige Auflösung rechtlicher Regulierungen an, um die Zertifizierungsverfahren so zu gestalten, dass man 2045 tatsächlich klimaneutral ist und alle Möglichkeiten und Potenziale erschließen kann, um den Bauaufgaben der Zukunft gerecht zu werden. </p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Günter Wenzel</strong></p>
<p>Leiter der Forschung für Baukultur und Innovation am Fraunhofer Institut IAO | <a href="https://www.linkedin.com/in/g%C3%BCnter-wenzel-7205b0124/" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p>Studie „Szenario Prozess Bauen 2030“ zum Download: <a href="https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/bb58d66c-b2ee-427a-88ae-7f68ae5f2ca5/details" rel="noopener noreferrer nofollow">https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/bb58d66c-b2ee-427a-88ae-7f68ae5f2ca5/details</a></p>
<p>Strategie-Roadmap „Baustelle 2045“: <a href="https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/0bb21c12-bdda-4ade-a4e8-e04255732867/details" rel="noopener noreferrer nofollow">https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/0bb21c12-bdda-4ade-a4e8-e04255732867/details</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 21:23:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Günter Wenzel</strong> ist Leiter der Forschung für Baukultur und Innovation am Fraunhofer Institut IAO. Der Experte für die Nachhaltigkeit im Bauwesen ist Mitautor der wegweisenden Studie <strong>"Szenarioprozess Bauen 2030“</strong>. Um eine ganzheitliche Perspektive auf die Zukunft der Bauwirtschaft zu entwickeln, hat das Fraunhofer IAO das <strong>Forschungsprojekt Bauen 2030</strong> zusammen mit 6 tragenden Verbänden und Kammern der deutschen Bau- und Immobilienwirtschaft durchgeführt.</p>
<p>Die Ergebnisse wurden in 3 konsistente und alternative <strong>Zukunftsszenarien</strong> zusammengefasst: #innovationiskey | #greenregulation |#heritagefortomorrow. Daraus wurden in enger Zusammenarbeit mit mehr als 100 Experten 12 <strong>wesentliche Handlungsfelde</strong>r abgeleitet, mit denen sich jeder Planer bzw. bauausführendes Unternehmen beschäftigen sollte. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der verstärkten Zusammenarbeit der Akteure beim Planen, Bauen und Betreiben.</p>
<p>Günter Wenzel spricht die notwendige Auflösung rechtlicher Regulierungen an, um die Zertifizierungsverfahren so zu gestalten, dass man 2045 tatsächlich klimaneutral ist und alle Möglichkeiten und Potenziale erschließen kann, um den Bauaufgaben der Zukunft gerecht zu werden. </p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Günter Wenzel</strong></p>
<p>Leiter der Forschung für Baukultur und Innovation am Fraunhofer Institut IAO | <a href="https://www.linkedin.com/in/g%C3%BCnter-wenzel-7205b0124/" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p>Studie „Szenario Prozess Bauen 2030“ zum Download: <a href="https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/bb58d66c-b2ee-427a-88ae-7f68ae5f2ca5/details" rel="noopener noreferrer nofollow">https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/bb58d66c-b2ee-427a-88ae-7f68ae5f2ca5/details</a></p>
<p>Strategie-Roadmap „Baustelle 2045“: <a href="https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/0bb21c12-bdda-4ade-a4e8-e04255732867/details" rel="noopener noreferrer nofollow">https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/0bb21c12-bdda-4ade-a4e8-e04255732867/details</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Zukunftsszenarien der tragenden Verbände der Bau- und Immobilienwirtschaft</itunes:subtitle>
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Die Ergebnisse wurden in 3 konsistente und alternative Zukunftsszenarien zusammengefasst: #innovationiskey | #greenregulation |#heritagefortomorrow. Daraus wurden in enger Zusammenarbeit mit mehr als 100 Experten 12 wesentliche Handlungsfelder abgeleitet, mit denen sich jeder Planer bzw. bauausführendes Unternehmen beschäftigen sollte. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der verstärkten Zusammenarbeit der Akteure beim Planen, Bauen und Betreiben.

Günter Wenzel spricht die notwendige Auflösung rechtlicher Regulierungen an, um die Zertifizierungsverfahren so zu gestalten, dass man 2045 tatsächlich klimaneutral ist und alle Möglichkeiten und Potenziale erschließen kann, um den Bauaufgaben der Zukunft gerecht zu werden. 

Shownotes:

Günter Wenzel

Leiter der Forschung für Baukultur und Innovation am Fraunhofer Institut IAO | Linkedin

Studie „Szenario Prozess Bauen 2030“ zum Download: https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/bb58d66c-b2ee-427a-88ae-7f68ae5f2ca5/details

Strategie-Roadmap „Baustelle 2045“: https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/0bb21c12-bdda-4ade-a4e8-e04255732867/details

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#5 Die Zukunft der Bauwirtschaft: Nachhaltigkeit!</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Julia Große Frie</strong>, Architektin und Managerin Nachhaltigkeit der <strong>Wöhr + Bauer GmbH</strong>, gibt uns im spannenden Interview wertvolle Impulse zur ESG-Entwicklung.</p>
<p>Sie erläutert, was <strong>ESG</strong> in den nächsten Jahren für Planer und bauausführende Firmen bedeuten wird, welche Chancen das Thema für die Branche bietet und wie bei Wöhr + Bauer die Weichen für die Zukunft gestellt sind. Die große Herausforderung in der <strong>Projektentwicklung</strong> ist der Blick in die Zukunft. Wie müssen Gebäude geplant werden, damit sie auch mittelfristig noch auf dem dann aktuellen Stand der Technik sind und den bis dahin verabschiedeten Gesetzesvorgaben entsprechen?</p>
<p>Julia Große Frie schildert, welche Überzeugungsarbeit bei der Planung nachhaltiger Gebäude manchmal nötig ist und dass hier oft die <strong>Gebäudekosten</strong> in einem zu kurzen Zeitraum betrachtet werden. Die <strong>Kreislaufwirtschaft</strong> ist aus ihrer Beobachtung in der Branche schon bei vielen Unternehmen im Fokus, aber noch nicht durchgängig.</p>
<p>Sie gibt ihre Einschätzung wieder zum Stellenwert der <strong>Revitalisierung</strong> in den nächsten Jahren und den relevanten Punkten bei der Entscheidung Revitalisierung vs. Neubau. Dazu auch ihre Ansicht zur Bedeutung von <strong>Gebäude-Zertifizierungen</strong> und wie sich <strong>CO2-Emissionen</strong> darstellen lassen.</p>
<p>Ein Trend bei der Kreislaufwirtschaft sind <strong>Mietmaterialien</strong>. Julia Große Frie ist davon überzeugt, dass es mehr Mut für neue Produkte braucht, um das angestrebte Tempo bei der Umsetzung der Klimaziele zu schaffen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Julia Große Frie</strong></p>
<p>Managerin Nachhaltigkeit der Wöhr + Bauer GmbH</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/julia-gro%C3%9Fe-frie" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 22:15:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Julia Große Frie</strong>, Architektin und Managerin Nachhaltigkeit der <strong>Wöhr + Bauer GmbH</strong>, gibt uns im spannenden Interview wertvolle Impulse zur ESG-Entwicklung.</p>
<p>Sie erläutert, was <strong>ESG</strong> in den nächsten Jahren für Planer und bauausführende Firmen bedeuten wird, welche Chancen das Thema für die Branche bietet und wie bei Wöhr + Bauer die Weichen für die Zukunft gestellt sind. Die große Herausforderung in der <strong>Projektentwicklung</strong> ist der Blick in die Zukunft. Wie müssen Gebäude geplant werden, damit sie auch mittelfristig noch auf dem dann aktuellen Stand der Technik sind und den bis dahin verabschiedeten Gesetzesvorgaben entsprechen?</p>
<p>Julia Große Frie schildert, welche Überzeugungsarbeit bei der Planung nachhaltiger Gebäude manchmal nötig ist und dass hier oft die <strong>Gebäudekosten</strong> in einem zu kurzen Zeitraum betrachtet werden. Die <strong>Kreislaufwirtschaft</strong> ist aus ihrer Beobachtung in der Branche schon bei vielen Unternehmen im Fokus, aber noch nicht durchgängig.</p>
<p>Sie gibt ihre Einschätzung wieder zum Stellenwert der <strong>Revitalisierung</strong> in den nächsten Jahren und den relevanten Punkten bei der Entscheidung Revitalisierung vs. Neubau. Dazu auch ihre Ansicht zur Bedeutung von <strong>Gebäude-Zertifizierungen</strong> und wie sich <strong>CO2-Emissionen</strong> darstellen lassen.</p>
<p>Ein Trend bei der Kreislaufwirtschaft sind <strong>Mietmaterialien</strong>. Julia Große Frie ist davon überzeugt, dass es mehr Mut für neue Produkte braucht, um das angestrebte Tempo bei der Umsetzung der Klimaziele zu schaffen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Julia Große Frie</strong></p>
<p>Managerin Nachhaltigkeit der Wöhr + Bauer GmbH</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/julia-gro%C3%9Fe-frie" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Wie wir heute bauen müssen, damit unsere Gebäude auch in 10 Jahren noch auf dem Stand der Technik sind</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Julia Große Frie, Architektin und Managerin Nachhaltigkeit der Wöhr + Bauer GmbH, gibt uns im spannenden Interview wertvolle Impulse zur ESG-Entwicklung.

Sie erläutert, was ESG in den nächsten Jahren für Planer und bauausführende Firmen bedeuten wird, welche Chancen das Thema für die Branche bietet und wie bei Wöhr + Bauer die Weichen für die Zukunft gestellt sind. Die große Herausforderung in der Projektentwicklung ist der Blick in die Zukunft. Wie müssen Gebäude geplant werden, damit sie auch mittelfristig noch auf dem dann aktuellen Stand der Technik sind und den bis dahin verabschiedeten Gesetzesvorgaben entsprechen?

Julia Große Frie schildert, welche Überzeugungsarbeit bei der Planung nachhaltiger Gebäude manchmal nötig ist und dass hier oft die Gebäudekosten in einem zu kurzen Zeitraum betrachtet werden. Die Kreislaufwirtschaft ist aus ihrer Beobachtung in der Branche schon bei vielen Unternehmen im Fokus, aber noch nicht durchgängig.

Sie gibt ihre Einschätzung wieder zum Stellenwert der Revitalisierung in den nächsten Jahren und den relevanten Punkten bei der Entscheidung Revitalisierung vs. Neubau. Dazu auch ihre Ansicht zur Bedeutung von Gebäude-Zertifizierungen und wie sich CO2-Emissionen darstellen lassen.

Ein Trend bei der Kreislaufwirtschaft sind Mietmaterialien. Julia Große Frie ist davon überzeugt, dass es mehr Mut für neue Produkte braucht, um das angestrebte Tempo bei der Umsetzung der Klimaziele zu schaffen.

Shownotes:

Julia Große Frie

Managerin Nachhaltigkeit der Wöhr + Bauer GmbH

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#4 Roboter revolutionieren den Bau!</title>
      <description><![CDATA[<p>Jonas Lerchenmüller, Business Development Manager der KEWAZO GmbH, erklärt in diesem informativen Interview, wie intelligente Roboter den Gerüstbau revolutionieren. </p>
<p>Jonas Lerchenmüller zeigt auf, wo die Hemmnisse bei der Automatisierung liegen und warum sich aus seiner Sicht die Dynamik der Automatisierung in der Bauwirtschaft beschleunigen wird. Eine Chance für die Bauindustrie, Lücken in der Stellenbesetzung von Fachkräften zu schließen oder zu kompensieren. Für wertvolle Fachkräfte werden gesündere und angenehmere Arbeitsbedingungen geschaffen, ohne das traditionelle Bauhandwerk zu gefährden. </p>
<p>Beispielsweise durch einen robotischen Lastenaufzug lassen sich die Arbeitsbedingungen und die Arbeitssicherheit für Baustellenmitarbeiter verbessern, der Fachkräftemangel teilweise ausgleichen und Personalkosten einsparen. Hierbei arbeiten die Mitarbeiter mit dem Liftbot zusammen, der für sie z. B. den körperlich beanspruchenden Materialtransport übernimmt.  Ein Gerüstbauer schleppt normalerweise mehrere Tonnen am Tag.</p>
<p>Zudem gibt uns Jonas Lerchenmüller Einblicke in weitere Automatisierungspotenziale wie z. B. in der Logistik sowie einen Ausblick auf die Bauwelt in 10 Jahren.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Jonas Lerchenmüller</strong></p>
<p><strong>Founder und CEO der </strong><a href="https://de.linkedin.com/company/kewazo" rel="noopener noreferrer nofollow">KEWAZO GmbH</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/jonas-lerchenm%C3%BCller-597432170" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 21:24:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jonas Lerchenmüller, Business Development Manager der KEWAZO GmbH, erklärt in diesem informativen Interview, wie intelligente Roboter den Gerüstbau revolutionieren. </p>
<p>Jonas Lerchenmüller zeigt auf, wo die Hemmnisse bei der Automatisierung liegen und warum sich aus seiner Sicht die Dynamik der Automatisierung in der Bauwirtschaft beschleunigen wird. Eine Chance für die Bauindustrie, Lücken in der Stellenbesetzung von Fachkräften zu schließen oder zu kompensieren. Für wertvolle Fachkräfte werden gesündere und angenehmere Arbeitsbedingungen geschaffen, ohne das traditionelle Bauhandwerk zu gefährden. </p>
<p>Beispielsweise durch einen robotischen Lastenaufzug lassen sich die Arbeitsbedingungen und die Arbeitssicherheit für Baustellenmitarbeiter verbessern, der Fachkräftemangel teilweise ausgleichen und Personalkosten einsparen. Hierbei arbeiten die Mitarbeiter mit dem Liftbot zusammen, der für sie z. B. den körperlich beanspruchenden Materialtransport übernimmt.  Ein Gerüstbauer schleppt normalerweise mehrere Tonnen am Tag.</p>
<p>Zudem gibt uns Jonas Lerchenmüller Einblicke in weitere Automatisierungspotenziale wie z. B. in der Logistik sowie einen Ausblick auf die Bauwelt in 10 Jahren.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Jonas Lerchenmüller</strong></p>
<p><strong>Founder und CEO der </strong><a href="https://de.linkedin.com/company/kewazo" rel="noopener noreferrer nofollow">KEWAZO GmbH</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/jonas-lerchenm%C3%BCller-597432170" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Automatisierung in der Baubranche am Beispiel Gerüstbau</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Jonas Lerchenmüller, Business Development Manager der KEWAZO GmbH, erklärt in diesem informativen Interview, wie intelligente Roboter den Gerüstbau revolutionieren. 

Jonas Lerchenmüller zeigt auf, wo die Hemmnisse bei der Automatisierung liegen und warum sich aus seiner Sicht die Dynamik der Automatisierung in der Bauwirtschaft beschleunigen wird. Eine Chance für die Bauindustrie, Lücken in der Stellenbesetzung von Fachkräften zu schließen oder zu kompensieren. Für wertvolle Fachkräfte werden gesündere und angenehmere Arbeitsbedingungen geschaffen, ohne das traditionelle Bauhandwerk zu gefährden. 

Beispielsweise durch einen robotischen Lastenaufzug lassen sich die Arbeitsbedingungen und die Arbeitssicherheit für Baustellenmitarbeiter verbessern, der Fachkräftemangel teilweise ausgleichen und Personalkosten einsparen. Hierbei arbeiten die Mitarbeiter mit dem Liftbot zusammen, der für sie z. B. den körperlich beanspruchenden Materialtransport übernimmt.  Ein Gerüstbauer schleppt normalerweise mehrere Tonnen am Tag.

Zudem gibt uns Jonas Lerchenmüller Einblicke in weitere Automatisierungspotenziale wie z. B. in der Logistik sowie einen Ausblick auf die Bauwelt in 10 Jahren.

Shownotes:

Jonas Lerchenmüller

Founder und CEO der KEWAZO GmbH

Linkedin

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#3 Innovative Technologien rechtlich möglich machen</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Podcastfolge spricht Prof. Dr. Beatrix Weber, Professorin für Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht, Leiterin der Forschungsgruppe Recht in Nachhaltigkeit, Compliance und IT am Institut für Informationssysteme, Hochschule Hof, über die bedeutende Rolle des Rechts in der Bauindustrie und bei der Transformation.</p>
<p>Beatrix Weber betont, dass rechtliche Rahmen nicht bremsen, sondern dazu beitragen sollen, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu verwirklichen. Sie erläutert die Auswirkungen des DGA (Data Governance Act), der die Trennung von Daten und Services vorsieht, um den Zugang zu Daten für alle zu gewährleisten und Gatekeeper zu verhindern. In der Praxis ermöglicht dies einen einfachen Wechsel des Softwareanbieters, da die Daten nicht länger von diesem verwaltet werden. Gleichzeitig müssen sich Datentreuhänder finden, die als Geschäftsmodell diese Daten vorhalten, anbieten und teilen.</p>
<p>Außerdem gibt sie einen&nbsp; Einblick in die Berufsbilder in der Bauwirtschaft, die aus ihrer Sicht an Bedeutung gewinnen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Beatrix Weber</strong></p>
<p>Professorin für Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht, Leiterin der Forschungsgruppe Recht in Nachhaltigkeit, Compliance und IT am Institut für Informationssysteme, Hochschule Hof</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/prof-dr-beatrix-weber-471104b0" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 21:09:00 +0200</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Podcastfolge spricht Prof. Dr. Beatrix Weber, Professorin für Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht, Leiterin der Forschungsgruppe Recht in Nachhaltigkeit, Compliance und IT am Institut für Informationssysteme, Hochschule Hof, über die bedeutende Rolle des Rechts in der Bauindustrie und bei der Transformation.</p>
<p>Beatrix Weber betont, dass rechtliche Rahmen nicht bremsen, sondern dazu beitragen sollen, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu verwirklichen. Sie erläutert die Auswirkungen des DGA (Data Governance Act), der die Trennung von Daten und Services vorsieht, um den Zugang zu Daten für alle zu gewährleisten und Gatekeeper zu verhindern. In der Praxis ermöglicht dies einen einfachen Wechsel des Softwareanbieters, da die Daten nicht länger von diesem verwaltet werden. Gleichzeitig müssen sich Datentreuhänder finden, die als Geschäftsmodell diese Daten vorhalten, anbieten und teilen.</p>
<p>Außerdem gibt sie einen&nbsp; Einblick in die Berufsbilder in der Bauwirtschaft, die aus ihrer Sicht an Bedeutung gewinnen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Beatrix Weber</strong></p>
<p>Professorin für Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht, Leiterin der Forschungsgruppe Recht in Nachhaltigkeit, Compliance und IT am Institut für Informationssysteme, Hochschule Hof</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/prof-dr-beatrix-weber-471104b0" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:summary>In dieser Podcastfolge spricht Prof. Dr. Beatrix Weber, Professorin für Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht, Leiterin der Forschungsgruppe Recht in Nachhaltigkeit, Compliance und IT am Institut für Informationssysteme, Hochschule Hof, über die bedeutende Rolle des Rechts in der Bauindustrie und bei der Transformation.

Beatrix Weber betont, dass rechtliche Rahmen nicht bremsen, sondern dazu beitragen sollen, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu verwirklichen. Sie erläutert die Auswirkungen des DGA (Data Governance Act), der die Trennung von Daten und Services vorsieht, um den Zugang zu Daten für alle zu gewährleisten und Gatekeeper zu verhindern. In der Praxis ermöglicht dies einen einfachen Wechsel des Softwareanbieters, da die Daten nicht länger von diesem verwaltet werden. Gleichzeitig müssen sich Datentreuhänder finden, die als Geschäftsmodell diese Daten vorhalten, anbieten und teilen.

Außerdem gibt sie einen  Einblick in die Berufsbilder in der Bauwirtschaft, die aus ihrer Sicht an Bedeutung gewinnen.

Shownotes:

Prof. Dr. Beatrix Weber

Professorin für Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht, Leiterin der Forschungsgruppe Recht in Nachhaltigkeit, Compliance und IT am Institut für Informationssysteme, Hochschule Hof

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Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

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    </item>
    <item>
      <title>#2 Effiziente Planung mit digitalisierten Produktinformationen</title>
      <description><![CDATA[<p>Er gilt als einer der Pioniere in der Digitalisierung der Baubranche. <strong>Gregor Müller</strong> ist Gründer und CEO der <strong>BIMsystems GmbH</strong>. Er hat es geschafft, Produktinformationen in den Planungsprozess zu implementieren.</p>
<p>Gregor Müller erläutert die bedeutende Rolle der Planungssoftware bei der Umsetzung von ESG-Maßnahmen. Durch die Analyse der bisher verwendeten Produkte ermöglicht sie eine effiziente Steuerung des Materialeinsatzes und neuer Prozesse bei zukünftigen Projekten.</p>
<p>Als große Herausforderung im Markt betrachtet er die Inkompatibilität der vielen unterschiedlichsten Softwarelösungen und Tools und stellt außerdem die Variantenvielfalt mancher Bauteile in Frage. Er ist davon überzeugt, dass sich auch die Leistungsbilder der Beteiligten am Bau massiv verändern werden und Planer und Architekten noch einen viel höheren Einfluss in der Entscheidung über die passenden Bauteile und Produkte haben werden.</p>
<p></p>
<p><strong><u>Shownotes:</u></strong></p>
<p><strong>Gregor Müller</strong></p>
<p>Founder und CEO der <a href="https://de.linkedin.com/company/bimsystems-gmbh" rel="noopener noreferrer nofollow">BIMsystems GmbH</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/gregor-m%C3%BCller-bimsystems" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <pubDate>Tue, 03 Oct 2023 21:01:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er gilt als einer der Pioniere in der Digitalisierung der Baubranche. <strong>Gregor Müller</strong> ist Gründer und CEO der <strong>BIMsystems GmbH</strong>. Er hat es geschafft, Produktinformationen in den Planungsprozess zu implementieren.</p>
<p>Gregor Müller erläutert die bedeutende Rolle der Planungssoftware bei der Umsetzung von ESG-Maßnahmen. Durch die Analyse der bisher verwendeten Produkte ermöglicht sie eine effiziente Steuerung des Materialeinsatzes und neuer Prozesse bei zukünftigen Projekten.</p>
<p>Als große Herausforderung im Markt betrachtet er die Inkompatibilität der vielen unterschiedlichsten Softwarelösungen und Tools und stellt außerdem die Variantenvielfalt mancher Bauteile in Frage. Er ist davon überzeugt, dass sich auch die Leistungsbilder der Beteiligten am Bau massiv verändern werden und Planer und Architekten noch einen viel höheren Einfluss in der Entscheidung über die passenden Bauteile und Produkte haben werden.</p>
<p></p>
<p><strong><u>Shownotes:</u></strong></p>
<p><strong>Gregor Müller</strong></p>
<p>Founder und CEO der <a href="https://de.linkedin.com/company/bimsystems-gmbh" rel="noopener noreferrer nofollow">BIMsystems GmbH</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/gregor-m%C3%BCller-bimsystems" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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Gregor Müller erläutert die bedeutende Rolle der Planungssoftware bei der Umsetzung von ESG-Maßnahmen. Durch die Analyse der bisher verwendeten Produkte ermöglicht sie eine effiziente Steuerung des Materialeinsatzes und neuer Prozesse bei zukünftigen Projekten.

Als große Herausforderung im Markt betrachtet er die Inkompatibilität der vielen unterschiedlichsten Softwarelösungen und Tools und stellt außerdem die Variantenvielfalt mancher Bauteile in Frage. Er ist davon überzeugt, dass sich auch die Leistungsbilder der Beteiligten am Bau massiv verändern werden und Planer und Architekten noch einen viel höheren Einfluss in der Entscheidung über die passenden Bauteile und Produkte haben werden.



Shownotes:

Gregor Müller

Founder und CEO der BIMsystems GmbH

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Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    <item>
      <title>#1 Blick in die Zukunft: Digitalisierung und Innovationspotenziale</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Mathias Obergrießer</strong>, Inhaber der Stiftungsprofessur „Digitalisiertes Bauen“ des Bayerischen Bauindustrieverbands e.V. an der OTH Regensburg, Fakultät Bauingenieurwesen, forscht in einem breiten Spektrum zur Zukunft des klassischen Hochbaus über den Ingenieurbau bis hin zu städteplanerischen und organisatorischen Aspekten von Städten der Zukunft. Im Interview erläutert er seine Ansichten u. a. zu diesen Themen:</p>
<p>Der Fokus der Digitalisierung in der Bauwirtschaft liegt darauf, zunächst die Potenziale in der Prozesslandschaft zu identifizieren. Dies bildet die Grundlage, kluge Investitionsprioritäten festzulegen und die Technologie gezielt einzusetzen. Er betont, dass bei der Nutzung von KI das gut abgestimmte Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und Technologie entscheidend ist.</p>
<p>Er schildert, wie das Building Lab der OTH Regensburg Studierende auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet.</p>
<p>In seiner Forschung beschäftigt sich Prof. Obergrießer mit Datenkreisläufen, die für alle Beteiligten am Bau verfügbar sein sollen, sowie mit effizienten, zukunftsweisenden Brückenkonstruktionen.</p>
<p>Er berichtet vom Smart City Ansatz der Stadt Regensburg, wo er danach forscht, welchen Beitrag die Bauindustrie dabei leisten kann. Dabei erklärt er auch den „Energie-Zwilling“.</p>
<p>Prof. Obergrießer betont die Wichtigkeit der interdisziplinären Vernetzung zwischen Bauingenieurwesen, Architektur, Maschinenbau und Informatik, die entscheidend für zukunftsweisende Innovationen im Baubereich ist.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Mathias Obergrießer</strong></p>
<p>Inhaber der Stiftungsprofessur „Digitalisiertes Bauen“ des Bayerischen Bauindustrieverbands e.V. an der OTH Regensburg, Fakultät Bauingenieurwesen</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/mathias-obergrie%C3%9Fer-543566168" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Sep 2023 21:38:00 +0200</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <dc:creator>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Mathias Obergrießer</strong>, Inhaber der Stiftungsprofessur „Digitalisiertes Bauen“ des Bayerischen Bauindustrieverbands e.V. an der OTH Regensburg, Fakultät Bauingenieurwesen, forscht in einem breiten Spektrum zur Zukunft des klassischen Hochbaus über den Ingenieurbau bis hin zu städteplanerischen und organisatorischen Aspekten von Städten der Zukunft. Im Interview erläutert er seine Ansichten u. a. zu diesen Themen:</p>
<p>Der Fokus der Digitalisierung in der Bauwirtschaft liegt darauf, zunächst die Potenziale in der Prozesslandschaft zu identifizieren. Dies bildet die Grundlage, kluge Investitionsprioritäten festzulegen und die Technologie gezielt einzusetzen. Er betont, dass bei der Nutzung von KI das gut abgestimmte Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und Technologie entscheidend ist.</p>
<p>Er schildert, wie das Building Lab der OTH Regensburg Studierende auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet.</p>
<p>In seiner Forschung beschäftigt sich Prof. Obergrießer mit Datenkreisläufen, die für alle Beteiligten am Bau verfügbar sein sollen, sowie mit effizienten, zukunftsweisenden Brückenkonstruktionen.</p>
<p>Er berichtet vom Smart City Ansatz der Stadt Regensburg, wo er danach forscht, welchen Beitrag die Bauindustrie dabei leisten kann. Dabei erklärt er auch den „Energie-Zwilling“.</p>
<p>Prof. Obergrießer betont die Wichtigkeit der interdisziplinären Vernetzung zwischen Bauingenieurwesen, Architektur, Maschinenbau und Informatik, die entscheidend für zukunftsweisende Innovationen im Baubereich ist.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Mathias Obergrießer</strong></p>
<p>Inhaber der Stiftungsprofessur „Digitalisiertes Bauen“ des Bayerischen Bauindustrieverbands e.V. an der OTH Regensburg, Fakultät Bauingenieurwesen</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/mathias-obergrie%C3%9Fer-543566168" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="https://strategiezentrum-bau.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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Der Fokus der Digitalisierung in der Bauwirtschaft liegt darauf, zunächst die Potenziale in der Prozesslandschaft zu identifizieren. Dies bildet die Grundlage, kluge Investitionsprioritäten festzulegen und die Technologie gezielt einzusetzen. Er betont, dass bei der Nutzung von KI das gut abgestimmte Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und Technologie entscheidend ist.

Er schildert, wie das Building Lab der OTH Regensburg Studierende auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet.

In seiner Forschung beschäftigt sich Prof. Obergrießer mit Datenkreisläufen, die für alle Beteiligten am Bau verfügbar sein sollen, sowie mit effizienten, zukunftsweisenden Brückenkonstruktionen.

Er berichtet vom Smart City Ansatz der Stadt Regensburg, wo er danach forscht, welchen Beitrag die Bauindustrie dabei leisten kann. Dabei erklärt er auch den „Energie-Zwilling“.

Prof. Obergrießer betont die Wichtigkeit der interdisziplinären Vernetzung zwischen Bauingenieurwesen, Architektur, Maschinenbau und Informatik, die entscheidend für zukunftsweisende Innovationen im Baubereich ist.

Shownotes:

Prof. Dr. Mathias Obergrießer

Inhaber der Stiftungsprofessur „Digitalisiertes Bauen“ des Bayerischen Bauindustrieverbands e.V. an der OTH Regensburg, Fakultät Bauingenieurwesen

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Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

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    </item>
    <item>
      <title>#10 Nachhaltigkeit durch Sonnenschutzprodukte</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Christian Steinberg</strong> ist Vorstand Global Market bei <strong>WAREMA Renkhoff SE</strong>, einem großen, familiengeführten Hersteller für Sonnenschutz- und Verdunklungsprodukte, der international tätig ist.</p>
<p>Anschaulich erklärt Herr Steinberg, warum die C02-Ziele ohne Sonnenschutzprodukte nicht erreichbar sind und mit welchem Tool die WAREMA ihre Kunden bei den Genehmigungsverfahren unterstützt. Mittlerweile werden Förderungen für den automatisierten Sonnenschutz an der Fassade bereitgestellt.</p>
<p>Als Chance zur Minderung des Fachkräftemangels in seiner Branche sieht er das modulare Bauen und als weiteren sehr wichtigen Faktor die Weiterbildung der Fachkräfte im Handwerk. Zudem kann die forcierte Digitalisierung einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass sich im Handwerk Tätige mehr auf ihre originäre Leistungserbringung konzentrieren können.</p>
<p>Zudem erfahren wir, was die deutsche Bauwirtschaft aus dem Blickwinkel seiner internationalen Erfahrung von ausländischen Märkten lernen kann und wie sich Hersteller bei den Themen BIM und Digitalisierung einbringen.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Christian Steinberg</strong></p>
<p>Vorstand Global Market bei <a href="https://www.warema.com/de-de/" rel="noopener noreferrer nofollow">WAREMA Renkhoff SE</a></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/christian-steinberg-3ba5b788/" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 May 2023 20:31:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Steinberg</strong> ist Vorstand Global Market bei <strong>WAREMA Renkhoff SE</strong>, einem großen, familiengeführten Hersteller für Sonnenschutz- und Verdunklungsprodukte, der international tätig ist.</p>
<p>Anschaulich erklärt Herr Steinberg, warum die C02-Ziele ohne Sonnenschutzprodukte nicht erreichbar sind und mit welchem Tool die WAREMA ihre Kunden bei den Genehmigungsverfahren unterstützt. Mittlerweile werden Förderungen für den automatisierten Sonnenschutz an der Fassade bereitgestellt.</p>
<p>Als Chance zur Minderung des Fachkräftemangels in seiner Branche sieht er das modulare Bauen und als weiteren sehr wichtigen Faktor die Weiterbildung der Fachkräfte im Handwerk. Zudem kann die forcierte Digitalisierung einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass sich im Handwerk Tätige mehr auf ihre originäre Leistungserbringung konzentrieren können.</p>
<p>Zudem erfahren wir, was die deutsche Bauwirtschaft aus dem Blickwinkel seiner internationalen Erfahrung von ausländischen Märkten lernen kann und wie sich Hersteller bei den Themen BIM und Digitalisierung einbringen.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Christian Steinberg</strong></p>
<p>Vorstand Global Market bei <a href="https://www.warema.com/de-de/" rel="noopener noreferrer nofollow">WAREMA Renkhoff SE</a></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/christian-steinberg-3ba5b788/" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Wie Hersteller die Transformation in der Bauwirtschaft unterstützen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Christian Steinberg ist Vorstand Global Market bei WAREMA Renkhoff SE, einem großen, familiengeführten Hersteller für Sonnenschutz- und Verdunklungsprodukte, der international tätig ist.

Anschaulich erklärt Herr Steinberg, warum die C02-Ziele ohne Sonnenschutzprodukte nicht erreichbar sind und mit welchem Tool die WAREMA ihre Kunden bei den Genehmigungsverfahren unterstützt. Mittlerweile werden Förderungen für den automatisierten Sonnenschutz an der Fassade bereitgestellt.

Als Chance zur Minderung des Fachkräftemangels in seiner Branche sieht er das modulare Bauen und als weiteren sehr wichtigen Faktor die Weiterbildung der Fachkräfte im Handwerk. Zudem kann die forcierte Digitalisierung einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass sich im Handwerk Tätige mehr auf ihre originäre Leistungserbringung konzentrieren können.

Zudem erfahren wir, was die deutsche Bauwirtschaft aus dem Blickwinkel seiner internationalen Erfahrung von ausländischen Märkten lernen kann und wie sich Hersteller bei den Themen BIM und Digitalisierung einbringen.



Shownotes:

Christian Steinberg

Vorstand Global Market bei WAREMA Renkhoff SE

Linkedin



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    <item>
      <title>#9 Die Rolle der Bauwirtschaft bei der Energiewende</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Werner Goller</strong> ist Leiter der Abteilung Hochbau, Energie und Nachhaltigkeit des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V.</p>
<p>Er erklärt den Auftrag des Runden Tisches „<strong>Beschleunigte digitale und ökologische Transformation der Bauwirtschaft in Bayern</strong>“ sowie das Konzept und die Herausforderungen klimaangepasster Städte und Siedlungen. Dazu stellt er das <strong>Schwammstadtprinzip</strong> als Idee zur Zielerreichung vor.</p>
<p>Mit seiner Expertise erläutert er die Bedeutung der Bauwirtschaft für die Energiewende und die Chancen daraus. Er erklärt die Inhalte der <strong>Regularien für Neubauten ab 2023</strong> und betont, dass der größere Hebel bei den <strong>Bestandsgebäude</strong>n zu finden ist. Hier ist die Sanierungsquote noch deutlich zu niedrig und die Politik ist gefordert, ihren Beitrag zur Erhöhung der Quote zu leisten.</p>
<p>Herr Goller gibt Beispiele der Maßnahmen, die der BBIV vor 2 Jahren zur Reduzierung des eigenen CO2-Fußabdrucks eingeleitet hat.</p>
<p>Viele Aspekte sprechen für eine Berufswahl in der Bauwirtschaft, die eine zukunftssichere Branche bleiben wird. Die Wertschöpfung verlagert sich zunehmend in die Produktionsstätten und verbessert dadurch die Arbeitsbedingungen in der Bauproduktion.</p>
<p>Sehr interessant sind auch seine Wünsche an die Politik sowie seine Ausführungen zur Kollaboration im Bauwesen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Werner Goller</strong></p>
<p>Leiter der Abteilung Hochbau, Energie und Nachhaltigkeit des <a href="https://www.bauindustrie-bayern.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V.</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/goller-werner-33956b68" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 20:31:00 +0200</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <dc:creator>Bayerischer Bauindustrieverband e.V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werner Goller</strong> ist Leiter der Abteilung Hochbau, Energie und Nachhaltigkeit des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V.</p>
<p>Er erklärt den Auftrag des Runden Tisches „<strong>Beschleunigte digitale und ökologische Transformation der Bauwirtschaft in Bayern</strong>“ sowie das Konzept und die Herausforderungen klimaangepasster Städte und Siedlungen. Dazu stellt er das <strong>Schwammstadtprinzip</strong> als Idee zur Zielerreichung vor.</p>
<p>Mit seiner Expertise erläutert er die Bedeutung der Bauwirtschaft für die Energiewende und die Chancen daraus. Er erklärt die Inhalte der <strong>Regularien für Neubauten ab 2023</strong> und betont, dass der größere Hebel bei den <strong>Bestandsgebäude</strong>n zu finden ist. Hier ist die Sanierungsquote noch deutlich zu niedrig und die Politik ist gefordert, ihren Beitrag zur Erhöhung der Quote zu leisten.</p>
<p>Herr Goller gibt Beispiele der Maßnahmen, die der BBIV vor 2 Jahren zur Reduzierung des eigenen CO2-Fußabdrucks eingeleitet hat.</p>
<p>Viele Aspekte sprechen für eine Berufswahl in der Bauwirtschaft, die eine zukunftssichere Branche bleiben wird. Die Wertschöpfung verlagert sich zunehmend in die Produktionsstätten und verbessert dadurch die Arbeitsbedingungen in der Bauproduktion.</p>
<p>Sehr interessant sind auch seine Wünsche an die Politik sowie seine Ausführungen zur Kollaboration im Bauwesen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Werner Goller</strong></p>
<p>Leiter der Abteilung Hochbau, Energie und Nachhaltigkeit des <a href="https://www.bauindustrie-bayern.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V.</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/goller-werner-33956b68" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die Sanierungsquote im Bestand muss steigen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Werner Goller ist Leiter der Abteilung Hochbau, Energie und Nachhaltigkeit des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V.

Er erklärt den Auftrag des Runden Tisches „Beschleunigte digitale und ökologische Transformation der Bauwirtschaft in Bayern“ sowie das Konzept und die Herausforderungen klimaangepasster Städte und Siedlungen. Dazu stellt er das Schwammstadtprinzip als Idee zur Zielerreichung vor.

Mit seiner Expertise erläutert er die Bedeutung der Bauwirtschaft für die Energiewende und die Chancen daraus. Er erklärt die Inhalte der Regularien für Neubauten ab 2023 und betont, dass der größere Hebel bei den Bestandsgebäuden zu finden ist. Hier ist die Sanierungsquote noch deutlich zu niedrig und die Politik ist gefordert, ihren Beitrag zur Erhöhung der Quote zu leisten.

Herr Goller gibt Beispiele der Maßnahmen, die der BBIV vor 2 Jahren zur Reduzierung des eigenen CO2-Fußabdrucks eingeleitet hat.

Viele Aspekte sprechen für eine Berufswahl in der Bauwirtschaft, die eine zukunftssichere Branche bleiben wird. Die Wertschöpfung verlagert sich zunehmend in die Produktionsstätten und verbessert dadurch die Arbeitsbedingungen in der Bauproduktion.

Sehr interessant sind auch seine Wünsche an die Politik sowie seine Ausführungen zur Kollaboration im Bauwesen.

Shownotes:

Werner Goller

Leiter der Abteilung Hochbau, Energie und Nachhaltigkeit des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V.

Linkedin



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#8 Ressourcenschonendes Bauen in der Zukunft</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Frank Steffens</strong> ist geschäftsführender Vorstand der <strong>re!source Gemeinnützige Stiftung e.V.</strong>, Geschäftsführer der Brüninghoff GmbH &amp; Co. KG und Lehrbeauftragter an der Jadehochschule.</p>
<p>Ziel der <a href="https://www.re-source.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">re!source Stiftung</a> ist es, die nachhaltige Nutzung von Ressourcen voranzutreiben und dadurch die Umsetzung einer echten zirkulären Wertschöpfung von Baumaterialien zu fördern, also die Ressourcenwende in der Bau- und Immobilien­wirtschaft zu stärken.</p>
<p>Dazu erläutert Frank Steffens aus seinem großen Erfahrungsschatz, u. a.</p>
<ul><li><p>wo die Möglichkeiten und Grenzen des Trendbaustoffs Holz sind</p>
</li></ul><ul><li><p>ob die nachhaltige Nutzung von Ressourcen mit „Nachhaltigkeit“ gleichzusetzen ist&nbsp;</p>
</li></ul><ul><li><p>warum Digitalisierung (bei der Planung) der entscheidende Schritt für Zirkularität ist</p>
</li></ul><p>und zeigt den Zusammenhang der Digitalisierung in der Bauwirtschaft mit nachhaltigem Bauen auf.</p>
<p>Er verdeutlicht die Sinnhaftigkeit der Tätigkeiten in der Baubranche für die Next Generation und erläutert, durch welche Maßnahmen der Politik das ressourcenbewusste Bauens forciert werden kann.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Frank Steffens</strong></p>
<p>Geschäftsführender Vorstand der <a href="https://www.re-source.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">re!source Gemeinnützige Stiftung e.V.</a></p>
<p>Geschäftsführer der <a href="https://www.brueninghoff.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Brüninghoff GmbH &amp; Co. KG</a></p>
<p>Lehrbeauftragter an der Jadehochschule</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/frank-steffens-11b34374/" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 19:11:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frank Steffens</strong> ist geschäftsführender Vorstand der <strong>re!source Gemeinnützige Stiftung e.V.</strong>, Geschäftsführer der Brüninghoff GmbH &amp; Co. KG und Lehrbeauftragter an der Jadehochschule.</p>
<p>Ziel der <a href="https://www.re-source.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">re!source Stiftung</a> ist es, die nachhaltige Nutzung von Ressourcen voranzutreiben und dadurch die Umsetzung einer echten zirkulären Wertschöpfung von Baumaterialien zu fördern, also die Ressourcenwende in der Bau- und Immobilien­wirtschaft zu stärken.</p>
<p>Dazu erläutert Frank Steffens aus seinem großen Erfahrungsschatz, u. a.</p>
<ul><li><p>wo die Möglichkeiten und Grenzen des Trendbaustoffs Holz sind</p>
</li></ul><ul><li><p>ob die nachhaltige Nutzung von Ressourcen mit „Nachhaltigkeit“ gleichzusetzen ist&nbsp;</p>
</li></ul><ul><li><p>warum Digitalisierung (bei der Planung) der entscheidende Schritt für Zirkularität ist</p>
</li></ul><p>und zeigt den Zusammenhang der Digitalisierung in der Bauwirtschaft mit nachhaltigem Bauen auf.</p>
<p>Er verdeutlicht die Sinnhaftigkeit der Tätigkeiten in der Baubranche für die Next Generation und erläutert, durch welche Maßnahmen der Politik das ressourcenbewusste Bauens forciert werden kann.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Frank Steffens</strong></p>
<p>Geschäftsführender Vorstand der <a href="https://www.re-source.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">re!source Gemeinnützige Stiftung e.V.</a></p>
<p>Geschäftsführer der <a href="https://www.brueninghoff.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Brüninghoff GmbH &amp; Co. KG</a></p>
<p>Lehrbeauftragter an der Jadehochschule</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/frank-steffens-11b34374/" rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Wie echte zirkuläre Wertschöpfung entsteht</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Frank Steffens ist geschäftsführender Vorstand der re!source Gemeinnützige Stiftung e.V., Geschäftsführer der Brüninghoff GmbH &amp; Co. KG und Lehrbeauftragter an der Jadehochschule.

Ziel der re!source Stiftung ist es, die nachhaltige Nutzung von Ressourcen voranzutreiben und dadurch die Umsetzung einer echten zirkulären Wertschöpfung von Baumaterialien zu fördern, also die Ressourcenwende in der Bau- und Immobilien­wirtschaft zu stärken.

Dazu erläutert Frank Steffens aus seinem großen Erfahrungsschatz, u. a.

wo die Möglichkeiten und Grenzen des Trendbaustoffs Holz sind

ob die nachhaltige Nutzung von Ressourcen mit „Nachhaltigkeit“ gleichzusetzen ist 

warum Digitalisierung (bei der Planung) der entscheidende Schritt für Zirkularität ist

und zeigt den Zusammenhang der Digitalisierung in der Bauwirtschaft mit nachhaltigem Bauen auf.

Er verdeutlicht die Sinnhaftigkeit der Tätigkeiten in der Baubranche für die Next Generation und erläutert, durch welche Maßnahmen der Politik das ressourcenbewusste Bauens forciert werden kann.

Shownotes:

Frank Steffens

Geschäftsführender Vorstand der re!source Gemeinnützige Stiftung e.V.

Geschäftsführer der Brüninghoff GmbH &amp; Co. KG

Lehrbeauftragter an der Jadehochschule

Linkedin



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#7 Was sind die effektivsten Digitalisierungstreiber?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Standardisierung in BIM-Projekten als Digitalisierungstreiber</strong></p>
<p><strong>Prof. Dipl.-Ing. Rasso Steinmann</strong> ist Bauingenieur, seit 27 Jahren Hochschullehrer, Gründer des Instituts für angewandte Bauinformatik und Mitgründer sowie Vorstandsvorsitzender der Non-Profit-Organisation <strong>buildingSMART Deutschland</strong>, als Kompetenznetzwerk für digitales Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken.</p>
<p>Er beeindruckt durch eine Fülle von Rollen und Funktionen in seiner Vita, die ihn zum anerkannten BIM- und Digitalisierungsexperten machen. In Deutschland und international zählt er zu den anerkanntesten BIM-Experten und Treibern für die digitale Transformation.</p>
<p>Prof. Steinmann ist bei buildingSMART u. a. für die Softwarezertifizierung zuständig und berichtet im Interview:</p>
<ul><li><p>über die Entstehungsgeschichte und Rolle von buildingSMART als Gestalter der Digitalisierung mit den Akteuren der Wertschöpfungskette Bau und Vermittler von unmittelbar praxistauglichem Expertenwissen</p>
</li></ul><ul><li><p>ob Digitalisierung in der Bauwirtschaft mit der Einführung der BIM-Methode gleichzusetzen ist und was wir in den nächsten Jahren in der BIM-Standardisierung erwarten können</p>
</li></ul><ul><li><p>wie das Datenformat IFC als eine der wichtigsten Entwicklungen die Zusammenarbeit in BIM-Projekten über Softwaregrenzen hinweg erlaubt und sich weltweit als ISO-Standard etabliert hat</p>
</li></ul><ul><li><p>über die Bedeutung von BIM für das Thema Nachhaltigkeit</p>
</li></ul><ul><li><p>wie sich durch die digitale Transformation Arbeitsbilder in der Bauwirtschaft verändern und er verrät seinen persönlichen Tipp zur Wahl eines Arbeitgebers.</p>
</li></ul><p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dipl.-Ing. Rasso Steinmann</strong></p>
<p>Vorstandsvorsitzender von <a href="https://www.buildingsmart.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">buildingSMART Deutschland</a></p>
<p>Linkedin <a href="https://www.linkedin.com/in/steinmannconsult/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Steinmann</a> | <a href="https://de.linkedin.com/company/buildingsmart-deutschland" rel="noopener noreferrer nofollow">Building smart</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 19:54:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Standardisierung in BIM-Projekten als Digitalisierungstreiber</strong></p>
<p><strong>Prof. Dipl.-Ing. Rasso Steinmann</strong> ist Bauingenieur, seit 27 Jahren Hochschullehrer, Gründer des Instituts für angewandte Bauinformatik und Mitgründer sowie Vorstandsvorsitzender der Non-Profit-Organisation <strong>buildingSMART Deutschland</strong>, als Kompetenznetzwerk für digitales Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken.</p>
<p>Er beeindruckt durch eine Fülle von Rollen und Funktionen in seiner Vita, die ihn zum anerkannten BIM- und Digitalisierungsexperten machen. In Deutschland und international zählt er zu den anerkanntesten BIM-Experten und Treibern für die digitale Transformation.</p>
<p>Prof. Steinmann ist bei buildingSMART u. a. für die Softwarezertifizierung zuständig und berichtet im Interview:</p>
<ul><li><p>über die Entstehungsgeschichte und Rolle von buildingSMART als Gestalter der Digitalisierung mit den Akteuren der Wertschöpfungskette Bau und Vermittler von unmittelbar praxistauglichem Expertenwissen</p>
</li></ul><ul><li><p>ob Digitalisierung in der Bauwirtschaft mit der Einführung der BIM-Methode gleichzusetzen ist und was wir in den nächsten Jahren in der BIM-Standardisierung erwarten können</p>
</li></ul><ul><li><p>wie das Datenformat IFC als eine der wichtigsten Entwicklungen die Zusammenarbeit in BIM-Projekten über Softwaregrenzen hinweg erlaubt und sich weltweit als ISO-Standard etabliert hat</p>
</li></ul><ul><li><p>über die Bedeutung von BIM für das Thema Nachhaltigkeit</p>
</li></ul><ul><li><p>wie sich durch die digitale Transformation Arbeitsbilder in der Bauwirtschaft verändern und er verrät seinen persönlichen Tipp zur Wahl eines Arbeitgebers.</p>
</li></ul><p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dipl.-Ing. Rasso Steinmann</strong></p>
<p>Vorstandsvorsitzender von <a href="https://www.buildingsmart.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">buildingSMART Deutschland</a></p>
<p>Linkedin <a href="https://www.linkedin.com/in/steinmannconsult/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Steinmann</a> | <a href="https://de.linkedin.com/company/buildingsmart-deutschland" rel="noopener noreferrer nofollow">Building smart</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Standardisierung in BIM-Projekten als Digitalisierungstreiber</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Standardisierung in BIM-Projekten als Digitalisierungstreiber

Prof. Dipl.-Ing. Rasso Steinmann ist Bauingenieur, seit 27 Jahren Hochschullehrer, Gründer des Instituts für angewandte Bauinformatik und Mitgründer sowie Vorstandsvorsitzender der Non-Profit-Organisation buildingSMART Deutschland, als Kompetenznetzwerk für digitales Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken.

Er beeindruckt durch eine Fülle von Rollen und Funktionen in seiner Vita, die ihn zum anerkannten BIM- und Digitalisierungsexperten machen. In Deutschland und international zählt er zu den anerkanntesten BIM-Experten und Treibern für die digitale Transformation.

Prof. Steinmann ist bei buildingSMART u. a. für die Softwarezertifizierung zuständig und berichtet im Interview:

über die Entstehungsgeschichte und Rolle von buildingSMART als Gestalter der Digitalisierung mit den Akteuren der Wertschöpfungskette Bau und Vermittler von unmittelbar praxistauglichem Expertenwissen

ob Digitalisierung in der Bauwirtschaft mit der Einführung der BIM-Methode gleichzusetzen ist und was wir in den nächsten Jahren in der BIM-Standardisierung erwarten können

wie das Datenformat IFC als eine der wichtigsten Entwicklungen die Zusammenarbeit in BIM-Projekten über Softwaregrenzen hinweg erlaubt und sich weltweit als ISO-Standard etabliert hat

über die Bedeutung von BIM für das Thema Nachhaltigkeit

wie sich durch die digitale Transformation Arbeitsbilder in der Bauwirtschaft verändern und er verrät seinen persönlichen Tipp zur Wahl eines Arbeitgebers.



Shownotes:

Prof. Dipl.-Ing. Rasso Steinmann

Vorstandsvorsitzender von buildingSMART Deutschland

Linkedin Prof. Steinmann | Building smart



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn







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    </item>
    <item>
      <title>#6 Wir bauen uns unseren Lebensraum kaputt!</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Nachhaltiges Bauen bedeutet nicht Verzicht &nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen als Non-Profit-Organisation fördert durch ein Zertifizierungssystem eine zukunftsfähig gebaute Umwelt. Im Interview mit Frau <strong>Dr. Christine Lemaitre</strong>, Bauingenieurin und geschäftsführender Vorstand des <strong>DGNB</strong> erfahren wir:</p>
<ul><li><p>die Bandbreite nachhaltigen Bauens in Deutschland und warum für das Nachhaltigkeitsimage Werbung mit Nachhaltigkeit nicht förderlich ist</p>
</li><li><p>dass die Zeit für Nachhaltigkeitsentscheidungen aus einem Bauchgefühl heraus vorbei ist</p>
</li><li><p>ob das nachhaltige Bauen mit Komfortverzicht einhergeht</p>
</li><li><p>wie sich die Betrachtungsweise des CO2-Footprint in den letzten Jahren verändert hat</p>
</li><li><p>warum die radikale Reduktion der Emissionen sowie eine ehrliche Betrachtung unabdingbar ist und das Monitoring sowie CO2-Zielwerte verpflichtend eingeführt werden sollten</p>
</li><li><p>ob nachhaltiges Bauen eine Kür ist und zur Nischenbranche wird</p>
</li><li><p>inwieweit Digitalisierung die Nachhaltigkeit unterstützen kann</p>
</li><li><p>ihre Wünsche an die Politik zur Unterstützung der Nachhaltigkeitsziele</p>
</li></ul><p>Dies und mehr in diesem spannenden Interview.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Dr. Christine Lemaitre</strong></p>
<p>Geschäftsführender Vorstand des <a href="https://www.dgnb.de/de/    " rel="noopener noreferrer nofollow">DGNB</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/dr-christine-lemaitre-b83bb184 " rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2023 16:57:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachhaltiges Bauen bedeutet nicht Verzicht &nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen als Non-Profit-Organisation fördert durch ein Zertifizierungssystem eine zukunftsfähig gebaute Umwelt. Im Interview mit Frau <strong>Dr. Christine Lemaitre</strong>, Bauingenieurin und geschäftsführender Vorstand des <strong>DGNB</strong> erfahren wir:</p>
<ul><li><p>die Bandbreite nachhaltigen Bauens in Deutschland und warum für das Nachhaltigkeitsimage Werbung mit Nachhaltigkeit nicht förderlich ist</p>
</li><li><p>dass die Zeit für Nachhaltigkeitsentscheidungen aus einem Bauchgefühl heraus vorbei ist</p>
</li><li><p>ob das nachhaltige Bauen mit Komfortverzicht einhergeht</p>
</li><li><p>wie sich die Betrachtungsweise des CO2-Footprint in den letzten Jahren verändert hat</p>
</li><li><p>warum die radikale Reduktion der Emissionen sowie eine ehrliche Betrachtung unabdingbar ist und das Monitoring sowie CO2-Zielwerte verpflichtend eingeführt werden sollten</p>
</li><li><p>ob nachhaltiges Bauen eine Kür ist und zur Nischenbranche wird</p>
</li><li><p>inwieweit Digitalisierung die Nachhaltigkeit unterstützen kann</p>
</li><li><p>ihre Wünsche an die Politik zur Unterstützung der Nachhaltigkeitsziele</p>
</li></ul><p>Dies und mehr in diesem spannenden Interview.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Dr. Christine Lemaitre</strong></p>
<p>Geschäftsführender Vorstand des <a href="https://www.dgnb.de/de/    " rel="noopener noreferrer nofollow">DGNB</a></p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/dr-christine-lemaitre-b83bb184 " rel="noopener noreferrer nofollow">Linkedin</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Nachhaltiges Bauen bedeutet nicht Verzicht</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nachhaltiges Bauen bedeutet nicht Verzicht   

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen als Non-Profit-Organisation fördert durch ein Zertifizierungssystem eine zukunftsfähig gebaute Umwelt. Im Interview mit Frau Dr. Christine Lemaitre, Bauingenieurin und geschäftsführender Vorstand des DGNB erfahren wir:

die Bandbreite nachhaltigen Bauens in Deutschland und warum für das Nachhaltigkeitsimage Werbung mit Nachhaltigkeit nicht förderlich ist

dass die Zeit für Nachhaltigkeitsentscheidungen aus einem Bauchgefühl heraus vorbei ist

ob das nachhaltige Bauen mit Komfortverzicht einhergeht

wie sich die Betrachtungsweise des CO2-Footprint in den letzten Jahren verändert hat

warum die radikale Reduktion der Emissionen sowie eine ehrliche Betrachtung unabdingbar ist und das Monitoring sowie CO2-Zielwerte verpflichtend eingeführt werden sollten

ob nachhaltiges Bauen eine Kür ist und zur Nischenbranche wird

inwieweit Digitalisierung die Nachhaltigkeit unterstützen kann

ihre Wünsche an die Politik zur Unterstützung der Nachhaltigkeitsziele

Dies und mehr in diesem spannenden Interview.

Shownotes:

Dr. Christine Lemaitre

Geschäftsführender Vorstand des DGNB

Linkedin



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn

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    </item>
    <item>
      <title>#5 Modulares Bauen = Die Bauweise der Zukunft?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Was industrielles Bauen mit Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu tun hat.</strong></p>
<p><strong>Markus Richthammer</strong> ist Vorstand des Geschäftsbereichs Industrie der <strong>Firmengruppe Max Bögl</strong>, die für innovative serielle Baukonzepte steht.</p>
<p>Er verantwortet viele relevante Zukunftsbereiche, wie z. B. Lean Management, BIM sowie Digitalisierung. Er schildert aus seiner Sicht:</p>
<ul><li><p>welche Vorteile sich für Kunden und alle am Bau Beteiligten aus dem seriellen Modulbau ergeben (und welcher Vorfertigungsgrad dabei erreicht werden soll)</p>
</li><li><p>inwieweit die modulare Bauweise dazu beitragen kann, das Ziel der Bundesregierung von ca. 400.000 Wohneinheiten pro Jahr zu erreichen</p>
</li><li><p>welche Bedeutung bei Max Bögl und allgemein die Digitalisierung in der Bauwirtschaft für die modulare Bauweise hat</p>
</li><li><p>wie Lean Management-Ansätze und die Effekte des industriellen Bauens auf das Nachhaltigkeitsmanagement einzahlen</p>
</li><li><p>warum Nachhaltigkeit nicht nur eine Materialdiskussion erfordert, dazu Einblicke in die praktische Anwendung bei Max Bögl</p>
</li><li><p>warum das integrative Zusammenwirken der Beteiligten am Bau eine Voraussetzung für das Bauen in der Zukunft ist</p>
</li></ul><p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Markus Richthammer; </strong>Vorstand des Geschäftsbereichs Industrie der <strong><a href="https://max-boegl.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Firmengruppe Max Bögl</a></strong></p>
<p>Informationen zum Modulbau bei Max Bögl: <a href="https://www.maxmodul.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.maxmodul.de/</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 19:28:00 +0100</pubDate>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was industrielles Bauen mit Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu tun hat.</strong></p>
<p><strong>Markus Richthammer</strong> ist Vorstand des Geschäftsbereichs Industrie der <strong>Firmengruppe Max Bögl</strong>, die für innovative serielle Baukonzepte steht.</p>
<p>Er verantwortet viele relevante Zukunftsbereiche, wie z. B. Lean Management, BIM sowie Digitalisierung. Er schildert aus seiner Sicht:</p>
<ul><li><p>welche Vorteile sich für Kunden und alle am Bau Beteiligten aus dem seriellen Modulbau ergeben (und welcher Vorfertigungsgrad dabei erreicht werden soll)</p>
</li><li><p>inwieweit die modulare Bauweise dazu beitragen kann, das Ziel der Bundesregierung von ca. 400.000 Wohneinheiten pro Jahr zu erreichen</p>
</li><li><p>welche Bedeutung bei Max Bögl und allgemein die Digitalisierung in der Bauwirtschaft für die modulare Bauweise hat</p>
</li><li><p>wie Lean Management-Ansätze und die Effekte des industriellen Bauens auf das Nachhaltigkeitsmanagement einzahlen</p>
</li><li><p>warum Nachhaltigkeit nicht nur eine Materialdiskussion erfordert, dazu Einblicke in die praktische Anwendung bei Max Bögl</p>
</li><li><p>warum das integrative Zusammenwirken der Beteiligten am Bau eine Voraussetzung für das Bauen in der Zukunft ist</p>
</li></ul><p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Markus Richthammer; </strong>Vorstand des Geschäftsbereichs Industrie der <strong><a href="https://max-boegl.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Firmengruppe Max Bögl</a></strong></p>
<p>Informationen zum Modulbau bei Max Bögl: <a href="https://www.maxmodul.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.maxmodul.de/</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href="www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Was industrielles Bauen mit Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu tun hat.

Markus Richthammer ist Vorstand des Geschäftsbereichs Industrie der Firmengruppe Max Bögl, die für innovative serielle Baukonzepte steht.

Er verantwortet viele relevante Zukunftsbereiche, wie z. B. Lean Management, BIM sowie Digitalisierung. Er schildert aus seiner Sicht:

welche Vorteile sich für Kunden und alle am Bau Beteiligten aus dem seriellen Modulbau ergeben (und welcher Vorfertigungsgrad dabei erreicht werden soll)

inwieweit die modulare Bauweise dazu beitragen kann, das Ziel der Bundesregierung von ca. 400.000 Wohneinheiten pro Jahr zu erreichen

welche Bedeutung bei Max Bögl und allgemein die Digitalisierung in der Bauwirtschaft für die modulare Bauweise hat

wie Lean Management-Ansätze und die Effekte des industriellen Bauens auf das Nachhaltigkeitsmanagement einzahlen

warum Nachhaltigkeit nicht nur eine Materialdiskussion erfordert, dazu Einblicke in die praktische Anwendung bei Max Bögl

warum das integrative Zusammenwirken der Beteiligten am Bau eine Voraussetzung für das Bauen in der Zukunft ist

Shownotes:

Markus Richthammer; Vorstand des Geschäftsbereichs Industrie der Firmengruppe Max Bögl

Informationen zum Modulbau bei Max Bögl: https://www.maxmodul.de/



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn





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    </item>
    <item>
      <title>#4 Unser zentraler Stakeholder ist der Planet</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge mit dem „unbändigen Neugierigen“ von <strong>Vitra, Raphael Gielgen</strong> – Trendscout und Zukunftsfragensteller, geht es nicht darum, WAS wir, sondern WIE wir in Zukunft bauen.</p>
<p>Sein Thema ist die Zukunft der Arbeit und seine Aufgabe ist es zu verstehen, wie sich das Wesen der Wissensarbeit verändert und was das für die physischen Realitäten der Arbeit, also der „Büros für morgen“, bedeutet.</p>
<p>Interessante Kernaussagen sind zum Beispiel:</p>
<ul><li><p>Die nächste Phase wird ‚Remote first‘ sein, denn das Büro hat das Monopol auf Arbeit verloren. Dazu die Erklärung, was daraus für die Arbeitswelt folgt.</p>
</li><li><p>„In dieser Zeit sollten wir anfangen, für Unternehmensentscheidungen den eigenen Verstand zu benutzen, statt aufgrund von Studien zu entscheiden, was für uns passt. Es gibt keine Blaupause!“</p>
</li></ul><p>Außerdem ein interessantes Beispiel aus Asien für die angesprochene räumliche Veränderung sowie Raphael Gielgens Wünsche an die Politik und noch mehr spannende Inputs.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Raphael Gielgen</strong></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/in/raphael-gielgen-93b3386b/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/raphael-gielgen-93b3386b/</a></p>
<p>Trendscout Future of Work Life &amp; Learn bei <a href="https://www.vitra.com/de-de/vitra-official-online-shop?keyword=vitra&amp;device=c&amp;network=g&amp;gclid=Cj0KCQiAlKmeBhCkARIsAHy7WVt-2Btnw3YvSwwg-wzNLQ3vjduRZDPIq5DSU2OHQ8UscPXmn99FcgYaAu8xEALw_wcB" rel="noopener noreferrer nofollow">Vitra</a></p>
<p>Das in der Folge angesprochene <a href="https://www.ura.gov.sg/Corporate/Planning/Long-Term-Plan-Review/Space-for-Our-Dreams-Exhibition" rel="noopener noreferrer nofollow">Stadtentwicklungskonzept</a> in Singapur</p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href=" www.strategiezentrum-bau.de www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2023 20:19:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge mit dem „unbändigen Neugierigen“ von <strong>Vitra, Raphael Gielgen</strong> – Trendscout und Zukunftsfragensteller, geht es nicht darum, WAS wir, sondern WIE wir in Zukunft bauen.</p>
<p>Sein Thema ist die Zukunft der Arbeit und seine Aufgabe ist es zu verstehen, wie sich das Wesen der Wissensarbeit verändert und was das für die physischen Realitäten der Arbeit, also der „Büros für morgen“, bedeutet.</p>
<p>Interessante Kernaussagen sind zum Beispiel:</p>
<ul><li><p>Die nächste Phase wird ‚Remote first‘ sein, denn das Büro hat das Monopol auf Arbeit verloren. Dazu die Erklärung, was daraus für die Arbeitswelt folgt.</p>
</li><li><p>„In dieser Zeit sollten wir anfangen, für Unternehmensentscheidungen den eigenen Verstand zu benutzen, statt aufgrund von Studien zu entscheiden, was für uns passt. Es gibt keine Blaupause!“</p>
</li></ul><p>Außerdem ein interessantes Beispiel aus Asien für die angesprochene räumliche Veränderung sowie Raphael Gielgens Wünsche an die Politik und noch mehr spannende Inputs.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Raphael Gielgen</strong></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/in/raphael-gielgen-93b3386b/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/raphael-gielgen-93b3386b/</a></p>
<p>Trendscout Future of Work Life &amp; Learn bei <a href="https://www.vitra.com/de-de/vitra-official-online-shop?keyword=vitra&amp;device=c&amp;network=g&amp;gclid=Cj0KCQiAlKmeBhCkARIsAHy7WVt-2Btnw3YvSwwg-wzNLQ3vjduRZDPIq5DSU2OHQ8UscPXmn99FcgYaAu8xEALw_wcB" rel="noopener noreferrer nofollow">Vitra</a></p>
<p>Das in der Folge angesprochene <a href="https://www.ura.gov.sg/Corporate/Planning/Long-Term-Plan-Review/Space-for-Our-Dreams-Exhibition" rel="noopener noreferrer nofollow">Stadtentwicklungskonzept</a> in Singapur</p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href=" www.strategiezentrum-bau.de www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge mit dem „unbändigen Neugierigen“ von Vitra, Raphael Gielgen – Trendscout und Zukunftsfragensteller, geht es nicht darum, WAS wir, sondern WIE wir in Zukunft bauen.

Sein Thema ist die Zukunft der Arbeit und seine Aufgabe ist es zu verstehen, wie sich das Wesen der Wissensarbeit verändert und was das für die physischen Realitäten der Arbeit, also der „Büros für morgen“, bedeutet.

Interessante Kernaussagen sind zum Beispiel:

Die nächste Phase wird ‚Remote first‘ sein, denn das Büro hat das Monopol auf Arbeit verloren. Dazu die Erklärung, was daraus für die Arbeitswelt folgt.

„In dieser Zeit sollten wir anfangen, für Unternehmensentscheidungen den eigenen Verstand zu benutzen, statt aufgrund von Studien zu entscheiden, was für uns passt. Es gibt keine Blaupause!“

Außerdem ein interessantes Beispiel aus Asien für die angesprochene räumliche Veränderung sowie Raphael Gielgens Wünsche an die Politik und noch mehr spannende Inputs.

Shownotes:

Raphael Gielgen

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/raphael-gielgen-93b3386b/

Trendscout Future of Work Life &amp; Learn bei Vitra

Das in der Folge angesprochene Stadtentwicklungskonzept in Singapur

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



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    </item>
    <item>
      <title>#3 Kollaboration steht im Zentrum der Planung in der Zukunft</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>„Wir werden kooperativer und kollektiver an den Planungsprojekten arbeiten“</strong></p>
<p>Dr.-Ing. André Müller ist Vorsitzender des VBI Bayern (Verband Beratender Ingenieure e.V.) sowie Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der ZM-I Gruppe und lehrt an der TU München.</p>
<p>Er gibt uns Einblicke in seine Position als Vorsitzender des VBI Bayerns und deren Aufgaben, z. B. als Ansprechpartner für die Ingenieure und Sprachrohr für die Politik.</p>
<p>Wir erfahren, wie der aktuelle Stand und was der Treiber ist bei der Transformation zur Digitalisierung bis hin zu 5-D in der Baubranche, wie die digitale Kollaboration gestaltet sein muss und inwieweit die Digitalisierung den Fachkräftemangel kompensieren kann.</p>
<p>Interessant ist seine Meinung zu den Einflussfaktoren bei der Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft, was Planungsunternehmen bei der Nachhaltigkeit erreichen können und dass es dabei auf eine ehrliche Betrachtung der Kosten ankommt.</p>
<p>Er beantwortet, ob wir in Zukunft nur noch Holzbauwerke sehen werden und wie in 5-10 Jahren in der Planung gearbeitet wird.</p>
<p>Er führt die Wichtigkeit der Kollaboration für die Planung in der Zukunft an und ist sich sicher, dass wir künftig kooperativer und kollektiver an den Planungsprojekten arbeiten werden.</p>
<p>Noch mehr interessante Infos in unserem Podcast.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p></p>
<p><strong>Dr. André Müller</strong></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/in/andr%C3%A9-m%C3%BCller-470364b6" rel="noopener noreferrer nofollow">linkedin.com/in/andré-müller-470364b6</a></p>
<p>Vorsitzender des <a href="https://www.vbi-bayern.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">VBI Bayern</a> (Verband Beratender Ingenieure e.V. )</p>
<p>Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der <a href="https://www.zm-i.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">ZM-I Gruppe</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href=" www.strategiezentrum-bau.de www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 20:56:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wir werden kooperativer und kollektiver an den Planungsprojekten arbeiten“</strong></p>
<p>Dr.-Ing. André Müller ist Vorsitzender des VBI Bayern (Verband Beratender Ingenieure e.V.) sowie Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der ZM-I Gruppe und lehrt an der TU München.</p>
<p>Er gibt uns Einblicke in seine Position als Vorsitzender des VBI Bayerns und deren Aufgaben, z. B. als Ansprechpartner für die Ingenieure und Sprachrohr für die Politik.</p>
<p>Wir erfahren, wie der aktuelle Stand und was der Treiber ist bei der Transformation zur Digitalisierung bis hin zu 5-D in der Baubranche, wie die digitale Kollaboration gestaltet sein muss und inwieweit die Digitalisierung den Fachkräftemangel kompensieren kann.</p>
<p>Interessant ist seine Meinung zu den Einflussfaktoren bei der Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft, was Planungsunternehmen bei der Nachhaltigkeit erreichen können und dass es dabei auf eine ehrliche Betrachtung der Kosten ankommt.</p>
<p>Er beantwortet, ob wir in Zukunft nur noch Holzbauwerke sehen werden und wie in 5-10 Jahren in der Planung gearbeitet wird.</p>
<p>Er führt die Wichtigkeit der Kollaboration für die Planung in der Zukunft an und ist sich sicher, dass wir künftig kooperativer und kollektiver an den Planungsprojekten arbeiten werden.</p>
<p>Noch mehr interessante Infos in unserem Podcast.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p></p>
<p><strong>Dr. André Müller</strong></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/in/andr%C3%A9-m%C3%BCller-470364b6" rel="noopener noreferrer nofollow">linkedin.com/in/andré-müller-470364b6</a></p>
<p>Vorsitzender des <a href="https://www.vbi-bayern.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">VBI Bayern</a> (Verband Beratender Ingenieure e.V. )</p>
<p>Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der <a href="https://www.zm-i.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">ZM-I Gruppe</a></p>
<p></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href=" www.strategiezentrum-bau.de www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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Dr.-Ing. André Müller ist Vorsitzender des VBI Bayern (Verband Beratender Ingenieure e.V.) sowie Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der ZM-I Gruppe und lehrt an der TU München.

Er gibt uns Einblicke in seine Position als Vorsitzender des VBI Bayerns und deren Aufgaben, z. B. als Ansprechpartner für die Ingenieure und Sprachrohr für die Politik.

Wir erfahren, wie der aktuelle Stand und was der Treiber ist bei der Transformation zur Digitalisierung bis hin zu 5-D in der Baubranche, wie die digitale Kollaboration gestaltet sein muss und inwieweit die Digitalisierung den Fachkräftemangel kompensieren kann.

Interessant ist seine Meinung zu den Einflussfaktoren bei der Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft, was Planungsunternehmen bei der Nachhaltigkeit erreichen können und dass es dabei auf eine ehrliche Betrachtung der Kosten ankommt.

Er beantwortet, ob wir in Zukunft nur noch Holzbauwerke sehen werden und wie in 5-10 Jahren in der Planung gearbeitet wird.

Er führt die Wichtigkeit der Kollaboration für die Planung in der Zukunft an und ist sich sicher, dass wir künftig kooperativer und kollektiver an den Planungsprojekten arbeiten werden.

Noch mehr interessante Infos in unserem Podcast.

Shownotes:



Dr. André Müller

LinkedIn: linkedin.com/in/andré-müller-470364b6

Vorsitzender des VBI Bayern (Verband Beratender Ingenieure e.V. )

Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der ZM-I Gruppe



Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn







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    </item>
    <item>
      <title>#2 Nachhaltigkeit am Bau bedeutet: sparsamster Materialeinsatz, keine Verschwendung, Wiederverwertung.</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge ist <strong><a href="https://at.linkedin.com/in/christoph-achammer-3399331b0" rel="noopener noreferrer nofollow">Herr Prof. Achammer</a></strong><a href="https://at.linkedin.com/in/christoph-achammer-3399331b0" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a>unser Gast. Er ist Gründungsgesellschafter und CEO der ATP, eines der größten Architektur- und Ingenieurbüros für integrale Planung weltweit mit Sitz in Österreich. Außerdem ist er Professor an der TU Wien und in den Zukunftsthemen der Bauwirtschaft eine der führenden Persönlichkeiten.</p>
<p>In diesem spannenden Interview erklärt uns Herr Prof. Achammer u. a.,</p>
<ul><li><p>warum die integrale Planung heute immer noch nicht Standard ist</p>
</li><li><p>wieso die Bauwirtschaft bei der Einführung der Digitalisierung im Ranking immer noch hinter dem Jagd- und Fischereiwesen liegt.</p>
</li><li><p>wo wir bei der Digitalisierung in 5 Jahren stehen werden</p>
</li><li><p>warum bei nachhaltigem Bauen sehr viel mit der Vermeidung von Verschwendung erreicht werden kann</p>
</li><li><p>dass der Fortschritt in der Digitalisierung auch eine kulturelle Frage ist</p>
</li></ul><p>Außerdem beschreibt er den<a href="https://www.atp.ag/integrale-planung/atp-kultur/atp-green-deal" rel="noopener noreferrer nofollow"> ATP Green Deal</a> und berichtet über Fortschritte im effizienten Bauen.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Achammer</strong></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://at.linkedin.com/in/christoph-achammer-3399331b0" rel="noopener noreferrer nofollow">Univ.-Prof. Architekt Dipl.-Ing. Christoph M. Achammer</a></p>
<p>Gründungsgesellschafter und CEO von <a href="https://www.atp.ag/integrale-planung/" rel="noopener noreferrer nofollow">ATP architekten ingenieure</a></p>
<p>Universitätsprofessor an der <a href="https://www.tuwien.at/tu-wien" rel="noopener noreferrer nofollow">Technischen Universität Wien</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href=" www.strategiezentrum-bau.de www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2022 20:53:00 +0100</pubDate>
      <link>https://gzs8yd.podcaster.de/download/Podcast_Achammer_Final(1).mp3?origin=feed</link>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge ist <strong><a href="https://at.linkedin.com/in/christoph-achammer-3399331b0" rel="noopener noreferrer nofollow">Herr Prof. Achammer</a></strong><a href="https://at.linkedin.com/in/christoph-achammer-3399331b0" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a>unser Gast. Er ist Gründungsgesellschafter und CEO der ATP, eines der größten Architektur- und Ingenieurbüros für integrale Planung weltweit mit Sitz in Österreich. Außerdem ist er Professor an der TU Wien und in den Zukunftsthemen der Bauwirtschaft eine der führenden Persönlichkeiten.</p>
<p>In diesem spannenden Interview erklärt uns Herr Prof. Achammer u. a.,</p>
<ul><li><p>warum die integrale Planung heute immer noch nicht Standard ist</p>
</li><li><p>wieso die Bauwirtschaft bei der Einführung der Digitalisierung im Ranking immer noch hinter dem Jagd- und Fischereiwesen liegt.</p>
</li><li><p>wo wir bei der Digitalisierung in 5 Jahren stehen werden</p>
</li><li><p>warum bei nachhaltigem Bauen sehr viel mit der Vermeidung von Verschwendung erreicht werden kann</p>
</li><li><p>dass der Fortschritt in der Digitalisierung auch eine kulturelle Frage ist</p>
</li></ul><p>Außerdem beschreibt er den<a href="https://www.atp.ag/integrale-planung/atp-kultur/atp-green-deal" rel="noopener noreferrer nofollow"> ATP Green Deal</a> und berichtet über Fortschritte im effizienten Bauen.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Prof. Achammer</strong></p>
<p>LinkedIn: <a href="https://at.linkedin.com/in/christoph-achammer-3399331b0" rel="noopener noreferrer nofollow">Univ.-Prof. Architekt Dipl.-Ing. Christoph M. Achammer</a></p>
<p>Gründungsgesellschafter und CEO von <a href="https://www.atp.ag/integrale-planung/" rel="noopener noreferrer nofollow">ATP architekten ingenieure</a></p>
<p>Universitätsprofessor an der <a href="https://www.tuwien.at/tu-wien" rel="noopener noreferrer nofollow">Technischen Universität Wien</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter <a href=" www.strategiezentrum-bau.de www.strategiezentrum-bau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">Strategiezentrum Bau</a>, Nürnberg</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
<p></p>
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      <itunes:subtitle>In der Digitalisierung gibt es in der Baubranche immer noch großen Nachholbedarf</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In der aktuellen Folge ist Herr Prof. Achammer unser Gast. Er ist Gründungsgesellschafter und CEO der ATP, eines der größten Architektur- und Ingenieurbüros für integrale Planung weltweit mit Sitz in Österreich. Außerdem ist er Professor an der TU Wien und in den Zukunftsthemen der Bauwirtschaft eine der führenden Persönlichkeiten.

In diesem spannenden Interview erklärt uns Herr Prof. Achammer u. a.,

warum die integrale Planung heute immer noch nicht Standard ist

wieso die Bauwirtschaft bei der Einführung der Digitalisierung im Ranking immer noch hinter dem Jagd- und Fischereiwesen liegt.

wo wir bei der Digitalisierung in 5 Jahren stehen werden

warum bei nachhaltigem Bauen sehr viel mit der Vermeidung von Verschwendung erreicht werden kann

dass der Fortschritt in der Digitalisierung auch eine kulturelle Frage ist

Außerdem beschreibt er den ATP Green Deal und berichtet über Fortschritte im effizienten Bauen.



Shownotes:

Prof. Achammer

LinkedIn: Univ.-Prof. Architekt Dipl.-Ing. Christoph M. Achammer

Gründungsgesellschafter und CEO von ATP architekten ingenieure

Universitätsprofessor an der Technischen Universität Wien

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg

LinkedIn



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      <title>#1 Digitalisierung ist das entscheidende Instrument für zukunftsgerechtes Bauen</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Josef Geiger ist von der Bauindustrie begeistert. Das spürt man in diesem Interview an mehreren Stellen. Josef Geiger ist Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V. und Vorsitzender des Beirats der Geiger Gruppe, eines der größten familiengeführten Bauunternehmen Deutschlands.</strong></p>
<p>Für ihn ist die Digitalisierung das entscheidende Instrument für zukunftsgerechtes Bauen. Deshalb macht er sich für das BUILDING LAB Innovationszentrum als neues Element des TechCampus Regensburg stark. Das Ziel des Labs ist der interdisziplinäre Know-how-Transfer zwischen Wissenschaft und Bauwirtschaft. Es ist der Hotspot für die innovative Nutzung von Daten entlang des gesamten Lebenszyklus von Bauwerken in Bayern und die zentrale Anlaufstelle für Industrie und Handwerk, Wirtschaft, Verwaltung und Politik in allen Fragen rund um die Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau. Zudem ist es eine zukunftsträchtige Entwicklungsumgebung zur Aus- und Weiterbildung.</p>
<p>Spannend sind auch seine Ausführungen zur besonderen Rolle des Staates bei der digitalen und ökologischen Transformation der Bauwirtschaft und warum nachhaltiges Bauen von staatlicher Seite stärker honoriert werden muss.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Josef Geiger</strong></p>
<ul><li><p>Vorsitzender des Beirats der Geiger Gruppe <a href="https://www.geigergruppe.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.geigergruppe.de</a></p>
</li></ul><ul><li><p>Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V. <a href="https://www.bauindustrie-bayern.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.bauindustrie-bayern.de</a></p>
</li></ul><p>BUILDING LAB Innovationszentrum <a href="https://building-lab.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://building-lab.de/</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg www.strategiezentrum-bau.de</p>
<p><a href="https://de.linkedin.com/in/tobiasaugsten" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn</a></p>
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      <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 08:12:00 +0100</pubDate>
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<p>Für ihn ist die Digitalisierung das entscheidende Instrument für zukunftsgerechtes Bauen. Deshalb macht er sich für das BUILDING LAB Innovationszentrum als neues Element des TechCampus Regensburg stark. Das Ziel des Labs ist der interdisziplinäre Know-how-Transfer zwischen Wissenschaft und Bauwirtschaft. Es ist der Hotspot für die innovative Nutzung von Daten entlang des gesamten Lebenszyklus von Bauwerken in Bayern und die zentrale Anlaufstelle für Industrie und Handwerk, Wirtschaft, Verwaltung und Politik in allen Fragen rund um die Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau. Zudem ist es eine zukunftsträchtige Entwicklungsumgebung zur Aus- und Weiterbildung.</p>
<p>Spannend sind auch seine Ausführungen zur besonderen Rolle des Staates bei der digitalen und ökologischen Transformation der Bauwirtschaft und warum nachhaltiges Bauen von staatlicher Seite stärker honoriert werden muss.</p>
<p></p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><strong>Josef Geiger</strong></p>
<ul><li><p>Vorsitzender des Beirats der Geiger Gruppe <a href="https://www.geigergruppe.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.geigergruppe.de</a></p>
</li></ul><ul><li><p>Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V. <a href="https://www.bauindustrie-bayern.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.bauindustrie-bayern.de</a></p>
</li></ul><p>BUILDING LAB Innovationszentrum <a href="https://building-lab.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://building-lab.de/</a></p>
<p><strong>Tobias Augsten</strong></p>
<p>Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg www.strategiezentrum-bau.de</p>
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      <itunes:subtitle>Die Bauindustrie ist eine attraktive und sinnerfüllende Branche für Menschen, die zukunftsrelevante Themen umsetzen möchten</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Josef Geiger ist von der Bauindustrie begeistert. Das spürt man in diesem Interview an mehreren Stellen. Josef Geiger ist Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V. und Vorsitzender des Beirats der Geiger Gruppe, eines der größten familiengeführten Bauunternehmen Deutschlands.

Für ihn ist die Digitalisierung das entscheidende Instrument für zukunftsgerechtes Bauen. Deshalb macht er sich für das BUILDING LAB Innovationszentrum als neues Element des TechCampus Regensburg stark. Das Ziel des Labs ist der interdisziplinäre Know-how-Transfer zwischen Wissenschaft und Bauwirtschaft. Es ist der Hotspot für die innovative Nutzung von Daten entlang des gesamten Lebenszyklus von Bauwerken in Bayern und die zentrale Anlaufstelle für Industrie und Handwerk, Wirtschaft, Verwaltung und Politik in allen Fragen rund um die Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau. Zudem ist es eine zukunftsträchtige Entwicklungsumgebung zur Aus- und Weiterbildung.

Spannend sind auch seine Ausführungen zur besonderen Rolle des Staates bei der digitalen und ökologischen Transformation der Bauwirtschaft und warum nachhaltiges Bauen von staatlicher Seite stärker honoriert werden muss.



Shownotes:

Josef Geiger

Vorsitzender des Beirats der Geiger Gruppe https://www.geigergruppe.de

Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V. www.bauindustrie-bayern.de

BUILDING LAB Innovationszentrum https://building-lab.de/

Tobias Augsten

Leiter Strategiezentrum Bau, Nürnberg www.strategiezentrum-bau.de

LinkedIn

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      <title>Trailer: Die Zukunft der Bauwirtschaft - der Podcast des Bayerischen Bauindustrieverbandes</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel – wohin führt der Transformationsprozess?</strong></p>
<p><strong>Folge 0</strong> = worum es in diesem Podcast geht</p>
<p>Die Bauindustrie befindet sich wie keine andere Branche in einem Transformationsprozess. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel erfordern überall ein großes Umdenken.</p>
<p>Für die Interviews konnten wir Expertinnen und Experten aus der breit gefächerten Bauwelt gewinnen, die aus ihrem Blickwinkel unsere Fragen beantworten. Freuen Sie sich auf Gespräche zur Nachhaltigkeit, zum Beispiel mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), zur Digitalisierung mit BuildingSmart, zu den besonderen Vorteilen großer Familienunternehmen und zur speziellen Expertise führender Planer.</p>
<p>Das Ziel dieses Podcasts ist, alle in der Bauwirtschaft Tätige, aber auch branchenbegeisterte Branchenexterne, die sich mit ihr beschäftigen, aktuell zu den Zukunftsthemen zu informieren.</p>
<p>Es wird Ihnen sicher in den Interviews die Leidenschaft und Begeisterung der InterviewpartnerInnen für die Baubranche auffallen. Nicht in jeder Branche und in jedem Beruf ist eine derartige über Jahrzehnte andauernde Motivation zu beobachten.</p>
<p>Diese Begeisterung ist für alle Menschen, die sich für Berufe in der Bauwirtschaft interessieren, neben der Umsetzung zukunftsträchtiger und sinnerfüllender Themen und der krisensicheren Branche ein gewichtiger Aspekt.</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.bauindustrie-bayern.de/</link>
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      <author>d.schwaiger@bauindustrie-bayern.de (Bayerischer Bauindustrieverband e.V.)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel – wohin führt der Transformationsprozess?</strong></p>
<p><strong>Folge 0</strong> = worum es in diesem Podcast geht</p>
<p>Die Bauindustrie befindet sich wie keine andere Branche in einem Transformationsprozess. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel erfordern überall ein großes Umdenken.</p>
<p>Für die Interviews konnten wir Expertinnen und Experten aus der breit gefächerten Bauwelt gewinnen, die aus ihrem Blickwinkel unsere Fragen beantworten. Freuen Sie sich auf Gespräche zur Nachhaltigkeit, zum Beispiel mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), zur Digitalisierung mit BuildingSmart, zu den besonderen Vorteilen großer Familienunternehmen und zur speziellen Expertise führender Planer.</p>
<p>Das Ziel dieses Podcasts ist, alle in der Bauwirtschaft Tätige, aber auch branchenbegeisterte Branchenexterne, die sich mit ihr beschäftigen, aktuell zu den Zukunftsthemen zu informieren.</p>
<p>Es wird Ihnen sicher in den Interviews die Leidenschaft und Begeisterung der InterviewpartnerInnen für die Baubranche auffallen. Nicht in jeder Branche und in jedem Beruf ist eine derartige über Jahrzehnte andauernde Motivation zu beobachten.</p>
<p>Diese Begeisterung ist für alle Menschen, die sich für Berufe in der Bauwirtschaft interessieren, neben der Umsetzung zukunftsträchtiger und sinnerfüllender Themen und der krisensicheren Branche ein gewichtiger Aspekt.</p>
<p></p>
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      <itunes:summary>Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel – wohin führt der Transformationsprozess?

Folge 0 = worum es in diesem Podcast geht

Die Bauindustrie befindet sich wie keine andere Branche in einem Transformationsprozess. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel erfordern überall ein großes Umdenken.

Für die Interviews konnten wir Expertinnen und Experten aus der breit gefächerten Bauwelt gewinnen, die aus ihrem Blickwinkel unsere Fragen beantworten. Freuen Sie sich auf Gespräche zur Nachhaltigkeit, zum Beispiel mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), zur Digitalisierung mit BuildingSmart, zu den besonderen Vorteilen großer Familienunternehmen und zur speziellen Expertise führender Planer.

Das Ziel dieses Podcasts ist, alle in der Bauwirtschaft Tätige, aber auch branchenbegeisterte Branchenexterne, die sich mit ihr beschäftigen, aktuell zu den Zukunftsthemen zu informieren.

Es wird Ihnen sicher in den Interviews die Leidenschaft und Begeisterung der InterviewpartnerInnen für die Baubranche auffallen. Nicht in jeder Branche und in jedem Beruf ist eine derartige über Jahrzehnte andauernde Motivation zu beobachten.

Diese Begeisterung ist für alle Menschen, die sich für Berufe in der Bauwirtschaft interessieren, neben der Umsetzung zukunftsträchtiger und sinnerfüllender Themen und der krisensicheren Branche ein gewichtiger Aspekt.



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